Im Test: Neue E27-„Sunset Dimming“ von LEDON – sehr nah am Optimum

Über vier Jahre nach der ersten E27-LED-„Birne“ mit „Sunset Dimming“-Technik präsentierte der österreichische Premium-Anbieter LEDON jetzt eine Neuauflage – heller, effizienter, farbtreuer, kompakter und rundstrahlender als damals. Aus knapp 1 bis 11 Watt kann sie per Dimmer-Regelung zwischen rund 20 und 825 Lumen Lichtstrom liefern und dabei ihre Farbtemperatur stufenlos von gut 1920 auf etwa 2650 Kelvin erhöhen. So hat es jedenfalls mein Partnerlabor gemessen. Wie gut die neue LEDON-„E27 A60 Sunset Dimming“ in der Praxis mit verschiedenen Dimmer-Typen funktioniert, habe ich ausführlich getestet.

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Wenn ein kompatibler Dimmer dranhängt und perfekt justiert wurde, beherrscht die neue LEDON-„Sunset Dimming“-E27-Lampe für knapp 22 Euro das Lichtfarben-Spektrum zwischen „Warmweiß“ (links) und „Ultra-Warmweiß“ (rechts). (Fotos: W. Messer)

Früher und intensiver als viele größere Anbieter beackerte der Vorarlberger Mittelständler LEDON in den letzten vier Jahren das Feld der LED-Lampen und -Leuchten mit verschiedenen, einstellbaren Farbtemperaturen – teils dimmer- („Sunset Dimming“), teils schaltergesteuert („Dual Color“). Das war vor allem anfangs nicht immer optimal gelöst, aber so ist das eben häufig bei Pioniertaten. Perfektion kommt halt meistens erst mit der Zeit und selbst dann nicht immer und zwingend.

LEDON wollte sich jedoch von Anfang an als nachhaltig wirtschaftender „Premium“-LED-Anbieter positionieren und tut das heute mit stolzen und ehrgeizigen Claims: „pioneering light“, „Made by Austria“ (nicht zu verwechseln mit „made in Austria“ – ein Großteil der Herstellung findet nämlich nicht in Österreich, sondern in China statt), „Innovation“, „Sustainability“, „Feel different“. Steht alles auf den seit diesem Jahr verwendeten, betont schlichten, überwiegend braunen und nur oben ocker eingefärbten Öko-Kartonverpackungen drauf:

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Links der Blick von oben auf der Packung der neuen E27-„Sunset Dimming“-Lampe, rechts ein Teil der Rückseite.

Bei fast 22 Euro muss es schon was Besonderes sein

ledon-e27-sd-neu-ausDazu gesellen sich die relativ hohen LEDON-Preisempfehlungen jenseits aller Discounter-Schnäppchen – nicht unproblematisch in Zeiten, wo Sie teils sehr farbtreue LED-Lampen mit Ra-Werten über 90 schon für unter 5 Euro kaufen können. Da müssen die Österreicher schon was Besonderes bieten, wenn sie für ihre neue E27-„Sunset Dimming“-Lampe in traditioneller „Birnen“-Form 21,99 Euro wollen – ohne rot zu werden.

Das erledigt stattdessen das Leuchtmittel ansatzweise, weil es laut Labormessungen meines Blogpartners „David Communication“ die Farbtemperatur beim Dimmen stufenlos von „warmweißen“ 2655 Kelvin auf rötlich wirkende 1924 K senkt und gleichzeitig den Lichtstrom von 825 auf rund 18 Lumen reduziert.

Im Gegensatz zu den dimmbaren, aber nur in zwei Lichtfarben umschaltbaren „Dual Color“-LEDON-Modellen erfüllt die Neuheit auch den behaupteten Premium-Anspruch, weil der „allgemeine Farbwiedergabeindex“ über große Teile des Farbtemperatur-Spektrums um Ra 90 liegt. Bei voller Leistung attestierte das Labor sogar Ra 92,7 (pdf-Download des Messprotokolls) – mit ordentlichen 60,9 für die schwierigsten Zusatz-Messfarbe „Rot gesättigt“ (R9) und sehr guten 94,0 für „Hautfarbe Rosa“ (R13). So sieht das dazugehörige Standard-Farbtreue-Motiv aus, zwei Modell-Motorräder auf weißem Untergrund (Weißabgleich „Tageslicht“):

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Da lacht das Herz eines LED-Fans, weil sich hier keine der bei vielen Billiglampen üblichen Unsitten einmischt – kein unangenehmer Gelb- oder gar Gelb-Grün-Stich, keine dominante Rosa-Einfärbung. ledon-e27-sd-105w-farborteDer gemessene Farbort der ungedimmten LEDON weicht nur leicht von der idealen „Schwarzkörperkurve“ ab – und das auch noch in der besseren Richtung: Nach unten zu Orange (im Grafik-Ausschnitt die linke Markierung innerhalb der <4-SDCM-Ellipse für 2700 Kelvin). Deshalb werden die satten Rot- und Blau-Töne nicht übermäßig verfälscht, sondern so ähnlich präsentiert, wie es auch eine „warmweiße“ Glühlampe tun würde.

Farbtreue wird beim Dimmen etwas schwächer

Und was machen die alten Stromfresser, wenn man sie dimmt? Richtig – sie leuchten immer orange-rötlicher. So ähnlich kann das die LEDON-„Sunset Dimming“ auch, allerdings mit leichtem Farbtreue-Verlust. Der Ra-Wert geht bei dunkelster Einstellung auf 84,9 zurück, R9 auf 31,7 und R13 auf 86,4 (Messprotokoll). Bild gefällig? Bitteschön:

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Das sieht jetzt im direkten Vergleich etwas dramatischer aus als in der Realität, weil die Belichtungsautomatik meiner Kamera die Helligkeit nach oben korrigierte und die Abbildung etwas zu sehr in Richtung „Orange“ zog. Tendenziell wird aber deutlich, dass zu diesem Zeitpunkt eine oder mehrere bernsteinfarbene („Amber“-) und/oder hellrote LEDs das Kommando übernommen haben und den Farbort etwas unter die Idealkurve gedrückt haben (siehe die rechte Markierung in der „Schwarzkörper“-Liniengrafik oben rechts). Das ist nicht ganz dasselbe wie ein rötlich glühender Wolframdraht, aber sehr nahe am derzeitigen Optimum für Halbleiter-Lichttechnik.

Abstrahlwinkel bleibt stets gleich

Andere Hersteller machen das so ähnlich, aber manchmal auf Kosten der homogenen Abstrahlung. Nicht so bei dieser LEDON-Lampe: Der überdurchschnittlich breite Halbwertswinkel bleibt bei jeder Dimmer-Einstellung identisch – die vom Goniophotometer ermittelten 273 (Abstrahldiagramm hellste Stufe) und 275 Grad (Abstrahldiagramm dunkelste Stufe) liegen innerhalb der Messtoleranz und leicht über dem Niveau der offiziell angegebenen 270°. Das sehen Sie auch bei meinen Leuchtbildern; da ändert sich an der Lichtkeule nichts:

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Im Vergleich zu vielen anderen LED-Lampen dieser Art kriegen Sie hier einen deutlich größeren Helligkeitsanteil in Richtung Sockel – die Lichtverteilung kommt also der von Glühlampen sehr nahe.

Viel größer und schwerer als eine Glühlampe

Dafür spielen Größe und Gewicht der neuen LEDON-„Sunset Dimming“ in einer völlig anderen Liga als das alte Glühobst: 12 cm lang, bis zu 6 cm Durchmesser, stolze 147 Gramm schwer (siehe Packungsangaben unten rechts). Die matte Haube ist zwar aus leichtem Kunststoff, das Gehäuse aber aus einer sehr stabilen Metalllegierung. Also vor dem Kauf lieber mal die Platzverhältnisse im dafür vorgesehenen Leuchtengehäuse klären.

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ledon-e27-sd-105w-labelKein Problem dürften Sie dagegen mit dem Stromverbrauch haben: Der sinkt gegenüber einer 60-Watt-Glühlampe um über 80% – das zweitbeste EU-Ökolabel A+ (Packungsaufdruck rechts) ist auch nach unseren Messungen korrekt: Die Leistungsaufnahme bei voller Power betrug laut Labor nach zwei Stunden Dauerleuchten 10,77 Watt bei einem elektrischen Leistungsfaktor von 0,84.

In meiner offenen, hängenden Testfassung und mit einem normalen Schalter startete die LEDON stufenweise innerhalb etwa einer halben Sekunde, gab ein minimales Surren von sich (bei stiller Umgebung auf maximal 5 cm Distanz hörbar) und wurde nach zwei Stunden an der heißesten Gehäusestelle nahe des Schraubsockels höchstens 73 Grad warm. An der matten Haube unten blieb sie handwarm.

Nach menschlichem Ermessen flimmerfreies Licht

Die leider nicht wirklich akkurate „Flicker Tester“-App von „Viso Systems“ registrierte zu diesem Zeitpunkt bei einer Bezugsfrequenz von 100 Hertz Flimmer-Index 0,0 und nur 4% Flimmerrate – das ist praktisch flimmerfrei. LEDON selbst gibt im Datenblatt (pdf-Download) <3% bis 165 Hz an. Das Profi-Gerät „FM-LM“ meldete bei voller Power 7% Rate bei einer dominanten Frequenz von 74 Kilohertz – weit jenseits aller eventuell kritischen Bereiche.

Bei maximaler Dimmung an einem Phasenanschnittdimmer mit 2 Watt Mindestlast stieg die höchste Flimmerrate auf 35% bei 960 Hz. Aber auch das sollte noch okay sein, zumal meine „Flicker Tester“-App an drei verschiedenen Dimmern und bei 100 Hz bei keiner Reglerstellung mehr als Index 0,0 und 4 bis 7% registrierte. Da hatte ich bei einigen Konkurrenzprodukten schon wesentlich höhere Werte.

Woher kommen die Streifen im Video?

Der Schaltregler in der Elektronik der LEDON-Lampe kann jedoch vor allem bei dunklen Dimmstufen durch Interferenzen zwischen Lichtmodulations-Frequenz und Kamera-Verschlusszeit/Abtastrate für schwache, horizontale Streifen bei Foto- und Videoaufnahmen sorgen:

Auf die menschliche, bewusste oder unbewusste Wahrnehmung hat dieser Effekt allerdings keinen Einfluss. Viel nerviger wäre beispielsweise ein unübersehbares Flackern, vielleicht noch gewürzt mit langen Einschaltverzögerungen und/oder einem lauten Surren, wie es häufig bei dimmbaren LED-Lampen zu beobachten ist. Gerade bei so einer speziellen Retrofit wie der „Sunset Dimming“, die ihre kompletten Fähigkeiten erst beim Dimmen zeigen kann, sollte das möglichst problem- und geräuscharm klappen.

ledon-e27-sd-105w-aufdruckDie gute Nachricht: In vielen Fällen tut es das auch. An meinen beiden Test-Phasenabschnittdimmern trat das lauteste Surren aus dem Lampengehäuse (Aufdruck links) bei mittlerer Einstellung auf und war bei absolut stiller Umgebung nur maximal 10 cm weit zu hören. Sonst lag die Wahrnehmbarkeits-Distanz eher bei rund 5 cm. Das sollte selbst für’s Schlafzimmer leise genug sein.

Wie weit ’runter kann geregelt werden?

Die einstellbare Leistungsaufnahme am „Ehmann-be“-Modell aus dem Baumarkt (ohne Justierschräubchen) reichte von 3,1 bis 11,8 Watt (Gesamtleistung Lampe + Dimmer), was ungefähr 15 bis 100% der Maximalhelligkeit entspricht und bereits ein weitgehendes Ausschöpfen der theoretisch möglichen Farbtemperatur-Spanne erlaubte. Hier gab es eine effektive Regelung vor allem in den unteren zwei Dritteln des Dimmerwegs – stets ohne Flackern und relativ gleichmäßig. Die Einschaltverzögerung war selbst bei dunkelster Voreinstellung kaum länger als an einem Schalter.

Die justierbare „Sygonix“-Phasenabschnitt-Schwester vertrug sich noch etwas besser mit der LEDON: 2,6 bis 11,8 W (ca. 10 bis 100% Lichtstrom), recht gleichmäßige, flackerfreie Regelung über den gesamten Dimmerweg, maximale Einschaltverzögerung gut eine halbe Sekunde.

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Sehr große Regelspanne am Phasenanschnittdimmer

Die breiteste einstellbare Regelspanne gab’s am justierbaren Phasenanschnittdimmer von Jung: 1,1 bis 11,8 W (ca. 3 bis 100% Helligkeit) mit gleichmäßiger, flackerfreier Regelung über den größten Teil des Dimmerwegs. Nachteil dieser Justage: Bei dunkelster Voreinstellung flackerte die Lampe beim Einschalten erstmal rund zwei Sekunden lang unentschlossen, bevor sie stabil leuchtete. Diese Zeit brauchte die Vorschaltelektronik offenbar, um die anliegende Spannung in eine passende Lumen– und Kelvin-Stufe umzusetzen.

Also lieber den unteren Pegel etwas höher schrauben; dann halbiert sich Flackerei. Je heller Sie außerdem vor dem Einschalten den Dimmerregler gedreht haben, desto fixer reagiert die LEDON (dieses Phänomen kennen wir von fast allen aktuellen, dimmbaren LED-Lampen). Bei voller Power leuchtet sie jedenfalls genau so schnell wie am Schalter, weil die ICs das Signal in Windeseile korrekt interpretieren.

Surren bis zu einem halben Meter weit hörbar

Keinen Einfluss hatte die Justage leider auf das Geräuschniveau am und mit dem Phasenanschnittdimmer. Hier ist das 100-Hertz-Surren definitiv lauter als mit dem Phasenabschnitt-Prinzip, betrifft sowohl Lampe als auch Dimmer und kann bei mittlerer Helligkeitseinstellung in jeweils bis zu rund 50 cm Distanz hörbar sein, sonst auf mindestens 10 cm.

Zur Ehrenrettung der neuen „Sunset Dimming“ muss ich allerdings zugeben, dass meine Testdimmer nicht auf der offiziellen LEDON-Kompatibilitätsliste stehen (pdf-Download, bis Seiten 5 & 6 ’runterscrollen, wo’s um Artikelnummer 29001099 geht). Wenn alles stimmt, was dort steht, müsste es mit anderen Dimmern deutlich besser und leiser funktionieren.

Mein Testurteil:

ledon-e27-sd-105w-an-codeJa, offiziell knapp 22 Euro sind ein sehr stolzer Preis für eine dimmbare, knapp 11 Watt starke und ziemlich schwere E27-LED-Lampe, die mit rund 825 gemessenen Lumen eigentlich nur ein stromsparender Ersatz für 60-W-„Glühbirnen“ sein soll.

Die neue Variante der LEDON-„Sunset Dimming“ (ins Bild rechts habe ich ihren Artikel-Code und den vollen Namen montiert, wie er auf der Verpackung steht) kann aber mehr als die allermeisten dimmbaren LED-Retrofits: Sie senkt ihre Farbtemperatur beim Herunterregeln von rund 2700 auf etwa 1900 Kelvin, verzichtet dabei weitgehend auf seltsame Farbstiche, schafft einen „allgemeinen Farbwiedergabindex“ von bis zu Ra 92,7, strahlt ziemlich rund, bietet eine Nennlebensdauer von 25.000 Leuchtstunden bzw. 100.000 Schaltzyklen und fünf Jahre Garantie.

Dazu bleibt sie weitgehend flimmerfrei, lässt sich – mit den üblichen kleinen Einschränkungen – recht gut dimmen und kann ihre Papierdaten problemlos bestätigen. An der stabilen Verarbeitung gibt’s nichts zu meckern; die Wärmeentwicklung bleibt im Rahmen und der „Sonnenuntergang“-Effekt ist durchaus beeindruckend. Vor allem wegen dieser Spezialität ist meine bis maximal Fünf ausgelegte LED-Bewertungsskala diesmal sehr freigiebig und spendiert
LED-Stern halbviereinhalb Sterne.

(Offenlegung: LEDON hat mir die LED-Lampe unaufgefordert und gratis geschickt; sie bleibt zum Dauer-Praxistest bei mir.)

Mehr zum Thema:

LEDON-„Sunset Dimming“: Sensibles Erröten

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Doppeltest: „Sunset Dimming“-Strahler von LEDON – flexibel und farbtreu

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6 Gedanken zu „Im Test: Neue E27-„Sunset Dimming“ von LEDON – sehr nah am Optimum

  1. Mich beeindruckt immer wieder der Abstrahlwinkel bei den LEDON-E27-Birnen. Sind diese eigentlich das Maximum, was Sie bislang an LED-Birnen getestet haben oder gab es da noch bessere Rundstrahler? (Filamente mit Delle nach oben mal außen vor)

  2. Richtig schade, dass Ledon das Brummproblem scheinbar auch mit diesem neueren Modell immer noch nicht im Griff hat.
    Wir haben 9 Led des Vorgängermodells verbaut. Vier davon brummen am Dimmer so heftig, das es in 4 Meter Entfernung noch stört. – Bei den Preisen eigentlich eine Unverschämtheit sowas herzustellen. Die als Ersatz eingebauten, farbverändernden Led von Philips hingegen machen keinen Mucks. Da gibt es also für Ledon Luft nach oben.

    • Im Vergleich zum ersten Modell wurde immerhin eine wesentliche Verbesserung erzielt. Und an einem geeigneten Dimmer gibt es inzwischen kein nennenswertes „Brummproblem“ mehr.

      Ein von mir getesteter Philips-„DimTone“-Strahler war bei jeweils vergleichbaren Bedingungen keineswegs leiser als die LEDON-Lampe. Die Surrlautstärke ist gerade bei dimmbaren LED-Retrofits von so vielen – auch externen – Faktoren abhängig, dass eine individuelle Erfahrung nur selten verallgemeinert werden kann.

  3. Gibt es so was wie ein Paket mit Dimmer und LED-Lampen von Herstellern/Händler die extra zusammen getestet worden sind um das Brummen zu umgehen bzw. zu minimieren?
    Oder gibt es mal DEN Dimmer für ALLE LED-Lampen die dimmbar sind?

    • Zu 1: Dafür gibt’s bei so ziemlich jedem seriösen Anbieter eine offizielle Dimmer-Kompatibilitätsliste für jedes dimmbare Modell – wie oben im Test erwähnt, gilt das auch für die LEDON-Lampe (pdf-Download, bei Artikelnummer 29001099 schauen).

      Zu 2: Vermutlich nicht. Es gibt aber Dimmer, die dem sehr nahe kommen, weil sie eine geringe Mindestlast haben, zwischen Phasenabschnitt- und Phasenanschnittprinzip umschaltbar sind und über eine Justiermöglichkeit verfügen – beispielsweise von Merten oder Eltako. Mehr dazu steht in diesem Beitrag und in den zahlreichen Leserkommentaren darunter.

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