Im Test: Die erste integrierte LED-Leuchte von LEDON

Bisher war LEDON als reiner LED-Retrofit-Spezialist bekannt. Jetzt gibt es aber mit einem dimmbaren 10-Watt-Downlight erstmals eine integrierte LED-Leuchte der Österreicher – inklusive einem speziellen Treiber.

LEDON-Downlight-Leuchte
Kabel statt Sockel: Das neue Einbau-LED-Downlight von LEDON ist kein Retrofit-Spot, sondern eine integrierte Leuchte mit externem Treiber. (Fotos: W. Messer)

Streng genommen, unternimmt LEDON mit dieser neue Leuchte nicht den ersten Ausflug außerhalb des Retrofit-Markts. Die “Wooden Light Bulb” mit farbtreuer 5-Watt-LEDON-LED-Kerze drin ist jedoch kein Serienprodukt, sondern eine 2000 Euro teure Design-Spielerei, die in Handarbeit in homöopathischen Stückzahlen produziert wird und natürlich auch nicht im unternehmenseigenen Online-Shop auftaucht. Außerdem kann sie wegen der Austauschbarkeit des Leuchtmittels nicht als echte integrierte Komplettleuchte gelten.

Beim neuen LED-Downlight der Vorarlberger gibt’s zwar auch was zum Stecken und Schrauben; die Lichtquelle in “Chip on Board” (CoB)-Technik ist aber fest verlötet und kann von der “normalen” Kundschaft nicht ersetzt werden. Für knapp 40 Euro bekommen Sie eine Packung mit verkabeltem LED-Spot sowie externer Vorschaltelektronik inklusive Verbindungskabel und verpolungssicherem Zwischenstecker – dazu jede Menge Daten- und Dimensionsangaben:

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Nur 72 Gramm wiegt die Spot-Leuchte, 104 Gramm der Vorschalt-Trafo – jeweils inklusive Anschlusskabel.

LEDON-Downlight-Packung1

LEDON-Downlight-DatenDie Aufdrucke “600 Lumen”, “Best Colour Rendering” und “50 Watt” in einem GU5.3-Halogenstrahler-Symbol auf der Vorderseite zeigen schon mal ungefähr, wo’s lang geht, verraten aber nicht die ganze Wahrheit.

Tatsächlich erzeugt der Spot aus nominell 10 Watt insgesamt 650 Lumen Lichtstrom mit “warm-weißer” Farbtemperatur von 2700 Kelvin, hat einen Farbwiedergabeindex von mindestens Ra 90 (optimal wäre 100) und kann mit seinem Halbwertswinkel von 38 Grad und maximal 1250 Candela Lichtstärke (siehe Packungsausschnitt rechts und pdf-Download des offiziellen Datenblatts) sicher auch stärkere Niedervolt-Halogen-Spots ersetzen.

Premium-Anspruch für Profis

Preis und Leistung zeigen deutlich, dass der durchschnittliche Privathaushalt nicht zur anvisierten Zielgruppe gehört. Wörtlich steht in der Produktbeschreibung:

“Dieses Leuchtmittel ist für Profis gemacht und erfüllt die höchsten Ansprüche.”

Gewerbliche Anwender – etwa in der Gastronomie, Hotels oder anderen Unternehmen mit repräsentativen, hohen Empfangs- und Konferenzräumen – dürften an dieser integrierten Leuchte dagegen ihre helle Freude haben. Denn hell ist sie tatsächlich, obwohl im Innern nur ein einziges LED-“Array” mit 24 Einzel-Chips arbeitet. Das komplette Modul hat eine Kantenlänge von rund 1,5 cm, eine Leuchtfläche mit ca. 1 cm Durchmesser (Bild unten rechts) und strahlt in eine Kunststoff-Linsenoptik mit facettierter Reflektorfolie (unten links).
LEDON-Downlight-Reflektor:CoB
Dieses “Chip on Board”-Konzept ermöglicht extrem hohe Lichtströme trotz kompakter Abmessungen und wird von LEDON nicht mal annähernd ausgereizt: Der dimmbare Treiber (Bild unten) versorgt das LED-Modul bei maximal 42 Volt lastloser Gleichspannung mit höchstens 220 Milliampère. Theoretisch wäre auch eine mehr als dreifache Stromstärke möglich – allerdings mit erheblich größerer Hitzeentwicklung.

LEDON-Downlight-Treiber

LEDON-Downlight-RueckseiteZum Leuchten kriegen Sie das Ganze, wenn Sie die Klappe links am Treiber mit einem Mini-Schraubendreher heraus hebeln und in zwei der vier darunter liegenden Anschlüsse die beiden 230-Volt-Wechselspannungs-Zuleitungen durch festes Einstecken arretieren (vorher natürlich mit Schalter oder Sicherung vom Netz trennen).

Dann noch Stecker und Buchse der beiden Verbindungskabel zusammenstöpseln – fertig. Zwischen Treiber und Leuchten-Rückseite (Bild links) können so bis etwa 40 cm Distanz überbrückt werden.

Zum Einbau in eine abgehängte Decke gibt es spezielle Kunststoffhalter, die allerdings bisher nicht serienmäßig mitgeliefert werden. Laut LEDON-Marketing-Chef Erik Nielsen geht man prinzipiell davon aus, dass die beauftragten Elektrohandwerker solche Normteile ohnehin im Sortiment haben. Schließlich steht auf der Produktseite in markantem Rot:

“Die Installation darf nur durch eine autorisierte Fachkraft erfolgen, die mit den einschlägigen nationalen Errichtungsvorschriften vertraut ist.”

Eventuell werde aber künftig eine “All inclusive”-Packung angeboten, in der auch ein Halter liegt.

Beim Testen blieb die LED-Leuchte “nackt”

Zum Test habe ich die Leuchte offen am Kabel baumeln lassen – zuerst mit einem Schalter vor dem Treiber. Hier gab’s keine merkliche Einschaltverzögerung; Trafo und Leuchte blieben geräuschlos und zogen 10,5 Watt bei einem idealen elektrischen Leistungsfaktor von 1,0. Nach gut zwei Stunden Dauerbetrieb zeigte das Infrarot-Thermometer an der heißesten Stelle des Treibers moderate 35 Grad. Der untere, silberne Teil der Leuchte erreichte sogar nur 26°. Das als Kühlkörper ausgebildete, anthrazitfarbene Gehäuse-Oberteil präsentierte sich naturgemäß mit maximal 65° deutlich “hitziger”.

Beim Ausschalten “glühte” die Leuchte noch etwa zwei Sekunden nach – dieser Effekt trat auch bei meinen weiteren Versuchen auf. Zuerst war ein justierbarer Phasenanschnittdimmer von Jung am Zug. Mit ihm ließ sich die Leuchte teilweise etwas mehr Zeit mit dem Erreichen der voreingestellten Helligkeit. Bei kleinster Dimmerstellung gab’s rund eine Sekunde Einschaltverzögerung, bei größter gar keine, dazwischen durchschnittlich eine halbe Sekunde. Die Gesamt-Leistungsaufnahme ließ sich dank Justierschraube flackerfrei und stufenlos zwischen 1,9 und 11,1 Watt regeln (bester Leistungsfaktor 0,91) – das entsprach etwa 10 bis 100 Prozent des maximalen Lichtstroms.

Kleiner Wermutstropfen: Zwar blieb die Leuchte in jeder Dimmerposition still; der Treiber meldete sich aber vor allem bei mittleren Einstellungen mit einem auf rund 50 cm Distanz vernehmbaren Surren.

Himmliche Ruhe am Phasenabschnittdimmer

Keine lästigen Geräusche und maximal 0,5 Sekunden Einschaltverzögerung gab’s am Phasenabschnittdimmer (20 bis 315 Watt, nicht justierbar) aus dem Baumarkt. Allerdings reduzierte sich hier der nutzbare Regelbereich auf etwa zwei Drittel des Dimmerwegs. Im oberen Drittel änderte sich die Helligkeit der LEDON-Leuchte nicht mehr – die Leistungsaufnahme blieb bei rund 10,9 Watt (Leistungsfaktor 0,82). Die kleinste Einstellung bot 3,1 Watt und schätzungsweise 20% der Maximalhelligkeit.

Einen breiteren Regelbereich bekommen Sie mit einem justierbaren Phasenabschnittdimmer, eventuell aber auch mit mindestens zwei Leuchten am gleichen Dimmer, weil dann seine Mindestlast sicher erreicht wird. Auf der LEDON-Website finden Sie Listen mit kompatiblen Modellen.

Eigenwerbung Juni 2014

Brauchen Sie überhaupt eine Helligkeitsregelung bei diesem neuen Downlight? Oh ja, denn dieses kleine Ding mit nur 56 mm Länge und 50 mm Durchmesser schlägt so ziemlich alles, was die Retrofit-Fraktion in dieser Größen-Liga zu bieten hat: Mindestens 625 Candela Lichtstärke innerhalb des 38-Grad-Halbwertswinkels, gut 600 Lumen Lichtstrom im EU-konformen Messwinkel von 90 Grad – außerhalb gibt’s noch mal rund 50 Lumen extra als Streulicht-Zugabe. Mein Leuchtbild vermittelt einen Eindruck von der Halogenspot-ähnlichen Abstrahlcharakeristik, jedoch kaum von der enormen Helligkeit:

LEDON-Downlight-Leuchtbild
Hier darf das LED-Downlight ausnahmsweise mal nach oben leuchten – in Richtung einer Dachschräge, die durch die Reflektion selbst zur hellen Lichtquelle wird.

Der mittlere Lichtkegel beeindruckt mit großer Reichweite. Theoretisch könnten Sie dieses Downlight aus zehn Metern Höhe nach unten leuchten lassen und dort noch problemlos ein Buch lesen. Es darf sogar gerne eine Zeitschrift mit schönen, bunten Bildern sein, denn auch bei der Farbwiedergabe lässt sich die Leuchte nicht lumpen: Offiziell Ra 90 im Schnitt der ersten acht Messfarben, vermutlich mit einem sehr ordentlichen Wert um die 60 beim Zusatz-Referenzfarbton “Rot gesättigt” (R9). Danach sieht jedenfalls mein Standard-Farbtreuebild mit einer Ducati 916 im Kleinformat auf weißem Untergrund aus (Weißabgleich “bewölkter Himmel”, ohne Nachbearbeitung):

LEDON-Downlight-Farbtreue

Außer der typischen Gelb-/Orange-Einfärbung bei Lampen mit “warm-weißer” Farbtemperatur habe ich keine unangenehmen Farbstiche oder Darstellungsfehler wahrnehmen können. Hauttöne werden ebenfalls sehr klar und natürlich abgebildet. Damit qualifiziert sich die LEDON-Leuchte unter anderem als hochwertiges Kosmetik-, Boutique-, Galerie- oder Museumslicht – falls dort keine neutrale Lichtfarbe gewünscht ist.

Lange Lebensdauer, kurze Garantie

Zu solchen Profi-Anwendungen passen auch die Farbkonsistenz von unter vier Stufen der MacAdam-Ellipse (SDCM-Abweichung) und die Nennlebensdauer von 25.000 Leuchtstunden sowie 100.000 schadlosen Schaltzyklen. Unzureichend erscheint mir allerdings die standardmäßig eingeräumte gesetzliche Gewährleistungsfrist von zwei Jahren, die nur mit einer “LEDON Club”-Mitgliedschaft und einer Registrierung auf drei Jahre Garantie erweitert werden kann.

Was spricht eigentlich dagegen, bei so einer integrierten LED-Leuchte für vorwiegend gewerbliche Abnehmer gleich vier oder fünf Jahre Garantie zu gewähren – ohne Wenn und Aber? Ich würde das als vertrauensbildende Maßnahme sehen, um der Kundschaft die Scheu vor hochpreisigen Helligkeitsspendern mit nicht auswechselbaren Leuchtmitteln zu nehmen.

LEDON-Downlight-Detail
Nach dem Abschrauben der silbernen Metallkappe mit der Optik sehen Sie im anthrazitfarbenen Aluguss-Gehäuseteil das kleine, fest verlötete CoB-LED-Modul. Es ist allenfalls von gut ausgebildetem Fachpersonal austauschbar.

Nicht optimal ist auch die Glättung der internen PWM-Helligkeitsregelung, obwohl LEDON dieses Problem für seine Produkte offiziell ausschließt. Das Display meiner Nikon-Digicam zeigte jedenfalls ein leichtes Flimmern – sowohl beim direkten Blick ins Licht als auch bei der abgestrahlten Helligkeit auf einem weißen Hintergrund. Diesen Effekt können die meisten Menschen nicht mit bloßem Auge sehen. Für besonders sensible Betrachter macht sich das jedoch unter Umständen als Stroboskop-Effekt bemerkbar:


(Falls Sie kein Video sehen, bitte hier klicken)

Mein Testurteil:

Gut, dass LEDON ab sofort nicht mehr nur LED-Retrofit-Spezialist ist. Mittelfristig dürfte ein Überleben dieses kleinen Unternehmens in Lustenau mit gut zwei Dutzend Angestellten am ehesten mit einem breiten Sortiment möglich sein, das auch integrierte Komplettleuchten umfasst. Und weil sich LEDON seit jeher als Anbieter hoher Lichtqualität sieht, ist der Ra-90-Farbwiedergabewert für das neue Downlight nur folgerichtig. Vergessen wir nicht, dass selbst die aktuellen Retrofit-Spot-Modelle der Vorarlberger noch bei Ra >80 herumkrebsen.

Eine Gesamteffizienz von ca. 65 Lumen/Watt und das daraus resultierende EU-Ökolabel A sehen nicht nach Spitzenwerten aus, sind aber dem physikalisch bedingten Effizienzverlust durch die hohe Farbtreue geschuldet (ca. 25% von Ra 80 auf Ra 90) und kein Anlass zum Heulen. Immerhin sparen Sie ja gegenüber ähnlich hellen Niedervolt-Halogenspots noch über 80% Strom. Die heftige Preisvorgabe von knapp 40 Euro geht angesichts der Profi-Zielgruppe und -Qualität sowie der enormen Helligkeit und relativ problemlosen Dimmbarkeit in Ordnung. Dafür gibt auch meine neue, strengere LED-Bewertungsskala ohne Murren glatte
LED-SternLED-SternLED-SternLED-Sternvier Sterne.

(Offenlegung: Die Leuchte wurde von LEDON gratis zur Verfügung gestellt und bleibt zum Dauertest bei mir.)

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Bauhaus ködert LED-Leuchten-Einsteiger

Integrierte LED-Leuchten erobern den Massenmarkt und werden wohl bald die Retrofit-Lampen ablösen. Neuestes Indiz: Die Sonderangebote in der aktuellen “Bauhaus”-Werbebeilage (gültig bis 23. August, Ausschnitt unten).

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(Für größere Darstellung bitte auf’s Bild klicken)

Zwischen insgesamt 720 und 1600 Lumen Lichtstrom kriegen Sie, wenn Sie eines dieser drei “Bauhaus”-LED-Angebote kaufen: Für 14,85 Euro gibt’s eine 20-Watt-Lichtleiste von “Ritter Leuchten” mit fest eingebauten Modulen und “Tageslicht-weißer” Lichtfarbe (6000 Kelvin), Nennlebensdauer 30.000 Leuchtstunden bzw. 20.000 Schaltzyklen, die Sie anstatt einer Leuchte mit ähnlich starker “Neonröhre” montieren können. Hier müssen Sie sich nicht, wie bei LED-Retrofit-Röhren, um irgendwelche Vorschaltgeräte oder “Starter-Dummys” kümmern – einfach an Wand oder Decke dübeln, Strom anschließen, fertig.

Ähnliches gilt für die knapp 40 Euro teure “Tween Light Sensor-Innenleuchte Pino” mit nicht auswechselbaren LED-Chips. Sie kann mit 12 Watt, 780 Lumen, 3000 Kelvin und vermutlich rund 160 Grad Abstrahlwinkel ungefähr die Gesamthelligkeit einer traditionellen 60-Watt-Glühlampe erzeugen – allerdings enger gebündelt und zusätzlich durch einen Bewegungsmelder mit einstellbarer Umgebungslicht-Schaltschwelle gesteuert. Nennlebensdauer: 20.000 Leuchtstunden, 10.000 Schaltzyklen. Bei einem Einsatz in Flur oder Treppenhaus ist Letzteres sehr knapp bemessen.

Die Einbau-Spots können Sie auswechseln

Das “Tween Light”-Dreier-LED-Einbauleuchten-Set für 29,90 Euro gehört eigentlich nicht in diese Reihe. Erstens ist es nämlich mit Schutzart IP44 (spritzwassergeschützt) auch für Feuchträume und Außenbereiche geeignet, zweitens ist dieses Set nur eine Kombination aus schwenkbaren Einbaufassungen und austauschbaren “Voltolux”-GU10-LED-Spots, die direkt an 230 Volt angeschlossen werden können. Sie nuckeln jeweils 3,2 Watt, bieten 240 Lumen (also insgesamt 720 lm aus 9,6 W) mit einer Farbtemperatur von 3000 K, tragen das EU-Ökolabel A+, halten mindestens 25.000 Leuchtstunden und 12.500 Schaltzyklen und leuchten mit einem ziemlich breiten Halbwertswinkel von 120 Grad.

Der wird allerdings bei allen drei Angeboten (auch online) ebensowenig erwähnt wie der Farbwiedergabeindex, die Farbkonsistenz, die Spektralverteilung und die fehlende Dimmbarkeit – obwohl diese Angaben seit einiger Zeit in der EU Pflicht sind. Diese Nachlässigkeit kennen wir leider schon von früheren LED-Werbeaktionen. Hoffen wir mal, dass wenigstens die Farbtreue den EU-Mindestwert für Innenbeleuchtung von Ra 80 erreicht.

Eigenwerbung Juni 2014

Mein Fazit:

Einerseits sind die “Bauhaus”-Sonderpreis durchaus verlockend und hübsche Köder für LED-Einsteiger. Andererseits erscheinen mir die Schaltzyklen-Nennwerte der Sensor-Deckenleuchte und des Einbauleuchten-Sets sehr bescheiden. Schließlich will man die Teile nicht schon nach ein paar Jahren wegen Totalversagens wegwerfen. Das billigste Angebot erscheint mir daher noch am besten, zumal es mit 1600 Lumen auch die hellste Lichtquelle des Trios ist: Die 120 cm lange Lichtleiste für knapp 15 Euro dürfte wohl Jahrzehnte durchhalten und stellt damit eine gute Alternative für herkömmliche Fassungen mit Vorschaltgerät und G13-Leuchtstoffröhre dar.

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