Im Test: Klare IKEA-LED-Lampe – die farbtreue Dreiecks-„Birne“

Die neue 10-Watt-„Ledare“-Lampe mit E27-Sockel von IKEA ist zwar genau so rund und klar wie eine „Glühbirne“, hat aber ein anderes Leuchtbild. Der Test mit den Labor-Messwerten zeigt, warum das so ist.

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Der Blick aus der Nähe zeigt einen leuchtenden „Suppenteller“ – die einzelnen LED-Chips darin und die Linsen-/Streuscheiben-Abdeckung darüber spiegeln sich in der klaren Haube der IKEA-Lampe. (Fotos: W. Messer)

IKEA-E27-klar-ausDimmbare LED-Retrofits mit E27-Schraubsockel gehören auch im IKEA-„Ledare“-Sortiment zu den Bestsellern, vor allem seit der umfassenden Preissenkung für die Nachfolgemodelle der hier im August 2013 getesteten 10-Watt-Lampe. Nur noch knapp 7 Euro kosten die klare und die matte Variante.

Die äußere Form ist etwas schlanker um die Hüften und hübscher als früher. Statt einer Andeutung von Kühlrippen gibt’s jetzt ein völlig glattes Aluguss-Gehäuse. Maße und Daten sind jedoch weitgehend gleich geblieben: 6 cm Durchmesser, 12 cm Länge, 10 Watt Leistungsaufnahme, 600 Lumen Lichtstrom, EU-Ökolabel A, „warm-weiße“ 2700 Kelvin Farbtemperatur, überdurchschnittlicher Farbwiedergabeindex Ra/CRI >87, Nennlebensdauer 25.000 Leuchtstunden. Eine strenge Diät gab’s allerdings beim Gewicht und den nominellen schadlosen Schaltzyklen: Nur noch 114 statt 178 Gramm, 25.000 statt 40.000 Ein-/Aus-Schaltungen.

24 Chips leuchten in zwei Halbkreisen

Ziemlich originell ist der Aufbau der Lichtquelle unter der Haube. In einem breiten, runden „Suppenteller“ leuchten 24 „Mid Power“-SMD-LEDs in zwei Halbkreisen à zwölf Chips synchron nach oben in eine Linsen-/Streuscheiben-Kombination.

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Die IKEA-Optik von schräg oben im ausgeschalteten Zustand (links) – und direkt von oben beim Leuchten (rechts). Gut erkennbar sind die 24 einzelnen Chips.

Diese Optik verdeckt dezent einen kleinen Ausläufer der Vorschaltelektronik in der Mitte und verteilt das Licht breiter, als es die LEDs mit ihren nur rund 120 Grad Halbwertswinkel allein tun können: Knapp über 245 Grad ermittelte das Labor meines Blog-Kooperationspartners „David Communication“ – dieser wichtige Wert steht leider weder auf der Verpackung noch auf der IKEA-Website.

Bei meinem Testexemplar scheint der obere Teil der Optik nicht exakt lotrecht der mittig zu sein – der Lichtkegel geht laut Messgerät etwas schief nach oben (pdf-Download des Lichtverteilungs-Diagramms). In der Praxis macht sich das ebenfalls bemerkbar. Das Leuchtbild ist horizontal schön rund – erinnert vertikal betrachtet aber an ein leicht schräges Dreieck mit abgerundeten Ecken:

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Da die Lampe allerdings auch noch ziemlich viel Licht nach unten liefert, kann sie durchaus als guter Ersatz für eine rundstrahlende „Glühbirne“ dienen. Noch besser klappt das sicher bei der Version mit matter Haube, bei der die Helligkeit natürlich homogener gestreut wird – ein deutlicher Fortschritt gegenüber dem enger bündelnden Vorgängermodell.

Falsche Vergleichslampe auf der Website

Aber welches alte Glühobst kann diese neue LED-Retrofit wirklich ersetzen? IKEA schreibt: „600 Lumen entspricht ungefähr dem Lichtstrom einer 60-Watt-Glühlampe.“ Diese Behauptung ist laut EU-Verordnung nicht zulässig. Die verlangt seit September 2013 mindestens 806 Lumen als 60-W-Ersatz. 600 lm entsprechen demnach allenfalls einer (imaginären) 48-W-Glühlampe.

Ebenfalls nicht optimal: Bei den Fotoaufnahmen zeigte das Sucherbild meiner Nikon-Digicam ein nerviges Flimmern – genau wie bei den neulich hier getesteten IKEA-LED-Lampen. Ob Sie das auch ohne Kamera wahrnehmen, hängt von Ihrer individuellen optischen Sensibilität ab.

Am Schalter gab’s keine Probleme

IKEA-E27-klar-Packung-DatenIn meiner offenen Testfassung und an einem normalen Schalter leuchtete die „Ledare“ (links in der Blister-Verpackung mit dem korrekten EU-Effizienzlabel, darunter der vergrößerte Datenaufdruck) ohne merkliche Einschaltverzögerung und blieb mit einem leisen, auf maximal 2 cm Distanz wahrnehmbaren Surren fast komplett still.

Nach über zwei Stunden „Einschwingen“ zeigte mein Amateur-Messgerät 9,8 Watt Leistungsaufnahme bei einem beinahe optimalen elektrischen Leistungsfaktor von 0,93 – im Labor kamen mit 9,75 W und PF 0,93 fast identische Werte heraus. An der heißesten Gehäusestelle stieg die Temperatur auf 76 Grad – exakt der selbe Wert wie beim Test des matten Vorgängermodells. Beim Ausschalten gab’s ein leichtes, kurzes, nicht störendes Nachglimmen.

Am Dimmer wird’s teils deutlich lauter

Etwas auffälliger verhät sich die LED-Lampe an diversen Dimmern. Am nicht justierbaren Phasenabschnittregler aus dem Baumarkt verstärkt sich das Surren – in stiller Umgebung hörbar bis maximal etwa 15 cm. Die Helligkeit ändert sich ziemlich ruckartig zwischen 4,5 und 11,4 Watt Gesamtleistung (Lampe + Dimmer, maximaler Leistungsfaktor 0,5), bleibt aber flackerfrei. Die Regelspanne ist also mit etwa 40 bis 100% des maximalen Lichtstroms ziemlich eingeschränkt.

Am justierbaren „Jung“-Phasenanschnittdimmer folgt die Helligkeitsänderung der Regelung mit leichter Verzögerung, gelingt jedoch gleichmäßiger und über einen etwas breiteren Bereich: 3,4 bis 10,6 Watt (bei einem Leistungsfaktor von 0,71) bedeuten eine Spanne von 32 bis 100 Prozent. Auf der niedrigsten, flackerfrei justierbaren Stufe können Sie also mit rund 200 Lumen rechnen. Erkauft wird dieser Vorteil mit höherer Surr-Lautstärke: Rund 10 cm Reichweite bei hellster Stellung, bis 50 cm bei „ziemlich dunkel“, bis ca. 1 Meter bei Mittelposition des Dimmers. Das ist deutlich zu laut.

Eigenwerbung Juni 2014

Immerhin leistete sich die „Ledare“ auch an den Dimmern keine nennenswerte Ein- oder Ausschaltverzögerung – da sind manche namhaften und teureren Konkurrenten deutlich reaktionsschwächer. Falls möglich, würde ich auch bei dieser LED-Lampe zu einem Phasenabschnittdimmer mit Justierschraube raten – so kriegen Sie vermutlich die beste und leiseste Regelung hin.

Messungen und Nennwerte eng beieinander

Bleibt noch die genaue Überprüfung der Nennwerte. Rund 586 der offiziellen 600 Lumen Lichtstrom konnte das Labor entdecken; die Farbtemperatur lag mit 2644 Kelvin ebenfalls sehr nahe am Nennwert 2700 K; die Angabe für den „allgemeinen Farbwiedergabeindex“ Ra von >87 wurde mit dem Messwert 90,3 präzisiert (pdf-Download des Datenprotokolls).

Damit liegt die neue IKEA-Lampe knapp unter der alten (Ra 92), macht bei meinem Standard-Farbtreuebild mit einer sattroten Ducati 916 im Mini-Format auf weißem Untergrund dennoch einen guten Eindruck – fotografiert mit Weißabgleich „bewölkter Himmel“ und ohne Nachbearbeitung:

IKEA-E27-klar-Farbtreue

Vor allem die Rot-Wiedergabe ist für LED-Verhältnisse überdurchschnittlich. Dass die Standfläche gelb-orange statt weiß aussieht, liegt an der gewollten „warm-weißen“ Farbverschiebung durch die Konversions-Beschichtung der LED-Chips. Soll ja für alle Traditionalisten nach der gemütlich-wohnlichen, alten Glühlampe aussehen. Insgesamt schien mir das neue Modell aber einen kleinen Tick grünlicher zu leuchten als das alte.

Im direkten Vergleich mit dem matten Vorgänger fallen die schlechteren Einzel-Messwerte für „Fliederviolett“ (R8 = 79,7 statt 85,2) und die Zusatz-Messfarbe „Rot gesättigt“ (R9 = 54,3 statt 65) auf. Auch die Wiedergabe der Pastelltöne „Altrosa“ (R1 = 90,1 statt 92,6) und „Hautfarbe rosa“ (R13 = 90,7 statt 92,6) schwächeln im Verhältnis etwas, während „Gelbgrün“ (R3 = 95,4 statt 93,3) und „Blattgrün“ (R14 = 96,5 statt 95,2) leicht zugelegt haben.

IKEA-E27-klar-Spektraldiagramm
Die Strahlungsintensität der „Ledare“-Lampe (in Milliwatt auf der vertikalen Achse) über das sichtbare Farbspektrum (in Nanometer auf der horizontalen Achse).

Mein Testurteil:

Die aktuelle klare 10-Watt-IKEA-„Birne“ ist in einigen Punkten (Farbtreue, nominelle Schaltfestigkeit, Dimmbarkeit, hochfrequentes Flimmern) etwas schlechter als das alte matte Modell, bei anderen Merkmalen genau so gut oder besser. Die Produktionsqualität beim chinesischen Hersteller scheint gewissen Schwankungen zu unterliegen, wie das leicht schräge Dreiecks-Leuchtbild zeigt. Bei der – sonst weitgehend identischen – neuen matten Variante bekommen Sie zum gleichen Preis vermutlich eine homogenere Helligkeits-Verteilung.

Extrem günstige 7 Euro für eine dimmbare LED-Lampe mit sehr gutem Farbwiedergabeindex Ra 90 und einem Stromsparpotenzial von knapp 80% lassen zwar fast jede Kritik verstummen. Ein ständiges Ärgernis bleiben aber die falschen und äußerst lückenhaften Daten des „Ledare“-Sortiments auf der IKEA-Website; die Werte für Abstrahlwinkel, Farbkonsistenz und Spektralverteilung finden Sie außerdem weder dort noch auf der Verpackung, obwohl’s in der EU teils schon lange Vorschrift ist. Auch deshalb kann der Griff in meine bis maximal „Fünf“ reichende LED-Bewertungsskala nicht höher ausfallen als vor knapp einem Jahr:
Vier Sterne.

(Offenlegung: Die Lampe wurde von meinem Kooperationspartner „David Communication“ regulär online bei IKEA gekauft und bleibt zum Dauertest bei mir.)

Mehr zum Thema:

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25 Gedanken zu „Im Test: Klare IKEA-LED-Lampe – die farbtreue Dreiecks-„Birne“

  1. Hallo und vielen Dank für den ausgiebigen Test!

    Ich verwende diese LED-Lampe in einer Stehlampe unter einer weiß gestrichenen Decke. Dabei fällt auf, daß der „Leuchtfleck“ an der Decke farblich nicht ganz homogen ist. In der Mitte ist er deutlich in Richtung gelb verschoben, so daß leider der Eindruck eines Wasser- oder Nikotinflecks an der Decke entsteht 🙁

    • Ja, das gibt’s öfter, dass LEDs in Richtung Peripherie/Rand „gelb-orange“ oder rötlicher leuchten, weil das Licht offenbar einen anderen Winkel und etwas längeren Weg durch die gelbe „Phosphorschicht“ nimmt. Und bei dieser Lampe ist die 0-Grad-Linie der LEDs ja zur Seite und die Peripherie leuchtet nach oben und unten.

      • Hallo und danke für die Antwort!

        Ich benutze die „klare“ Variante. Kann man davon ausgehen, daß die Farbverteilung bei der matten Ausführung gleichmäßiger ist?

        Vielen Dank für die Auskunft!

  2. Habe mir die 400lm Variante heute bei Ikea gekauft, erfreut dass ich endlich eine dimmbare, bezahlbare LED gefunden habe, aber an meinen Dimmern zu Hause geht sie nicht, sehr enttäuschend. Wenn auf Halogenlampen dimmbar steht, dann sind sie es auch, gilt für LEDs wohl nicht…

    • Falls es diese Lampe ist – da steht ausdrücklich „nicht dimmbar“, also darf man sie auch nicht mit Dimmer betreiben. Auf Halogenlampen muss nichts von „dimmbar“ stehen, weil die prinzipiell alle dimmbar sind – im Gegensatz zu LED-Lampen.

      • Nein, die ist es nicht. Neben den dimmbaren 1000lm-Birnen lagen auch dimmbare 400lm-Birnen rum, Packung in gleichem Design (anders als die nicht-dimmbaren) und mit dem runden Dimmer-Symbol drauf. Also eher die hier, nur mit weniger Lumen (ggf. neu oder aus irgendeinem anderen Grund nicht online aufgeführt?!):

        Ich habe allerdings auch Halogen-Lampen (bzw. irgendwelche Energiesparlampen), die laut Aufschrift nicht dimmbar sind, und in meinen dimmbaren Fassungen auch nicht funktionieren. Alle die laut Aufschrift dimmbar sind, haben aber bisher funktioniert.

        Bei LED habe ich mit den Ikea-Dingern jetzt das erste Mal die Erfahrung gemacht, dass, obwohl laut Aufschrift dimmbar, sie trotzdem nicht funktionieren! Ungewöhnlich? Muss man sich bei LED per try and error durchprobieren, ob ein dimmbares Modell mit dem eigenen Dimmer zusammenarbeitet?

        • Oha – etwa 400 Lumen aus 6 Watt? Dann könnten das die für IKEA in Deutschland produzierten, neuen „Carus“-Lampen sein. Die sollen tatsächlich dimmbar sein – am besten mit justierbarem Phasenabschnittdimmer ausprobieren.

          Ich zweifle jedoch stark, dass es undimmbare Halogenlampen gibt – bitte nicht mit Kompaktleuchtstofflampen (auch „Energiesparlampen“ genannt) in einen Topf werfen. Für die gelten ähnliche Einschränkungen wie für LED-Lampen – auch die „Versuch und Irrtum“-Problematik.

          • Gut möglich, dass das diese Birne ist, habe die Verpackung leider schon entsorgt.
            Ich habe bei mir hauptsächlich Berker Tastendimmer, sehe drunter allerdings kein Stellschräubchen.
            Bin aktuell auf jeden Fall nicht gewillt, die alle auszutauschen, auch wenn es dann mit LED scheinbar eher mau aussieht bzw. ein Glücksspiel ist. Dann eben erstmal weiter die alte klassische oder eine Halogenlampe…

          • Ich kann bestätigen, daß es diese 10W – LED (60lm/W) mit identischem Gehäuse bei Ikea auch als dimmbare Variante gibt (gekauft im Oktober 2014); allerdings an einem einfachen Dimmer unter deutlich vernehmbarer Geräuschentwicklung.

  3. Hallo,
    wenn LEDs dimmen dann steht das da, ansonsten darf man das nicht mit Dimmer dimmen. Halogenen sind immer dimm bar.

    MfG
    LED Birne

  4. @Christian: Klar, ich hatte hier ja auch die dimmbare 10 Watt/600-Lumen-Lampe getestet – mit teils starkem Surren 😉

    Es ging im Gespräch mit Flori aber um eine 400-Lumen-Lampe, die mir noch nicht bekannt war.

  5. Für alle Freunde nicht ganz so warmen Lichtes: Bei IKEA habe ich heute zum erstenmal LEDARE mit 5000 K Farbtemperatur entdeckt, ganz verschämt ganz unten im Regal. Aus 8 W mit matter Haube werden 600 lm erzielt – identische Bauweise der beiden warmweissen Modelle in matt und klar – für 6,99 Euro.
    Interessant vielleicht noch: die neuen weissen Blisterverpackungen haben links einen gelben Streifen für warmweiss bzw. einen blauen für das 5000 K-Modell.
    Im Internetangebot ist dieses Teil allerdings – wie etliche andere auch – nicht zu finden…

    • Hey, super, vielen Dank für die Info! Das ist doch ein Grund mal wieder in das von mir sonst eher gemiedene Möbel-Kaufhaus zu fahren.

      • Ist vermutlich sowas wie auf Seite 2 hier.

        „CRI 80“ – so vergraulen die Marketinglemminge von IKEA gerade erst gewonnene Ra-87-Kunden. #fazialpalmier!

        • Oh – danke für’s Verlinken! Immerhin sind da zusätzlich 4000-Kelvin-Lampen zu finden – also wird auch die „neutral-weiße“ Fraktion bedient (mit ebenfalls nur Ra 80).

          • 1000lumen, 4000K – Ich wittere Morgenluft. Mal schauen, wann ich da vorbeikomme und ob dann auch wirklich was im Regal liegt….

  6. @Wolfgang: Sorry, aber ehrlich gesagt, ist Dimmbarkeit für mich im Moment kein Suchkriterium. Ich bin mir jedoch relativ sicher, mich an das Dimmbar-Logo erinnern zu können. Da sie augenscheinlich zur selben Produktlinie gehören, denke ich: Ja – dimmbar.

  7. @Jürgen: Auch Obi hat 4000-K-Varianten der Osram-LED-Stars, darunter auch eine mit 12 W und 1100 lm. Grünspar hat die ebenfalls (gerade nachgeschaut).

    • Vielen Dank, OSRAM LED STAR A75 4000K nicht dimmbar. Das LED-Centrum.de hat die auch. Letzte Woche bin ich dort vorbeigefahren….
      Ok, es wird, das kriegen wir hin.

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