LED-Tagebuch (KW 43): Quartalszahlen, Leuchtpulver, LEDON-Lichterkette

Immer wieder sonntags: Eine Wochen-Rückschau auf die Kurzmeldungen im “Blog-Telegramm” und in der Google+-Community “LED-Beleuchtung” – als LED-Tagebuch mit aktuellen Updates und Ergänzungen.

LED-Kalender

Philips-Logo 201420.10.: Philips, die Nummer eins des weltweiten Lichtmarkts, hat laut Pressemitteilung im dritten Quartal 2014 rund 40% seines Umsatzes in diesem Unternehmensbereich mit LED-Beleuchtung erzielt (pdf-Download des kompletten Quartalsberichts). Im Vergleichszeitraum des Vorjahres waren es nur 30%. Bei den konventionellen Leuchtmitteln gab es 14% Rückgang. Der 28prozentige Anstieg bei den LED-basierten Produkten konnte das nicht vollständig auffangen, weshalb sich der “Philips Lighting”-Gesamtumsatz von 2,084 auf 2,056 Milliarden Euro und das operative Ergebnis (EBIT) von 140 auf 134 Millionen € reduzierten.

Ordentliche Zuwächse verzeichneten nur die Segmente “Professional Lighting” und “Automotive Lighting”, während der Umsatz bei der Allgemeinbeleuchtung für Privathaushalte (“Consumer Lighting”) leicht zurückging. Philips ist gerade dabei, sein Lichtgeschäft grundlegend umzubauen und teilweise in ein neues Unternehmen auszulagern. So hoffen die Niederländer, die negativen Auswirkungen des LED-Preisverfalls und der starken asiatischen Konkurrenz zu kontern. Laut Experten der Unternehmensberatung “Roland Berger Strategy Consultants” sinken die Preise von LED-Lampen derzeit jährlich um bis zu 40 Prozent.

Sebson-E14-dim-klein21.10.: Premiere im Sortiment meines Blog-Werbepartners Sebson: Jetzt bekommen Sie dort die erste dimmbare E14-LED-“Kerze” dieser Marke aus Dortmund. Die “E14 Candle B35 DIM” (PR-Foto links) mit EU-Ökolabel A++ kostet knapp 8 Euro, kann mit 340 Lumen Lichtstrom locker eine 30-Watt-Glühlampe ersetzen und somit rund 90% Strom sparen.

Die Sebson-“Kerze” hat allerdings mit 2900 Kelvin eine etwas “kühlere” Farbtemperatur und einen fokussierteren Lichtkegel mit 160 Grad Halbwertswinkel. Der Farbwiedergabeindex wird mit Ra >80 und die Farbkonsistenz mit <6 SDCM angegeben; die Nennlebensdauer beträgt mindestens 25.000 Leuchtstunden und über 12.500 Schaltzyklen bis zur Degradation auf 75% der ursprünglichen Helligkeit.

Eigenwerbung Juni 2014

22.10.: Einen neuen Materialmix zur Erzeugung von weißem Licht aus blauen LEDs haben jetzt laut einer Fachveröffentlichung Forscher der Rutgers University im US-Bundesstaat New Jersey entwickelt. OSRAM_Duris_S5-kleinBisher wird für die gelbe “Phosphor”-Schicht im “Globe Top” (im PR-Bild rechts bei einem Osram-Duris-S 5-Modul zu sehen) häufig ein mit Cer dotiertes Yttrium-Aluminium-Granat-Pulver (YAG:Ce3+) verwendet.

Da Yttrium aber ein relativ teures “Metall der seltenen Erden” ist, nutzten die Wissenschaftler stattdessen eine erheblich einfachere und preiswertere, hybride, anorganische Kupferiodid-Mischung. Mit Hilfe verschiedener Liganden sei sie für zahlreiche “warm-” bis “kalt-weiße” Farbtemperaturen, Bandbreiten, Farbtreuewerte und Lichtstärken einstellbar. Einfach gesagt: Durch dieses (leider auch gesundheits- und umweltschädliche) Pulver könnten LED-Lampen und -Leuchten künftig noch billiger werden.

22.10.: Noch eine Hiobsbotschaft aus der Halbleiterlicht-Branche: Der US-LED-Hersteller “Cree Inc.” hat nach eigenen Angaben im vergangenen Quartal mit 428 Millionen Dollar zwar 9% mehr Umsatz als im Vorjahreszeitraum erwirtschaftet, Cree-Logoaber mit 11,1 Millionen auch 64% weniger Gewinn (nach GAAP-Regeln). Firmenchef Chuck Swoboda führte das durchwachsene Ergebnis auf die unerwartet schwache Nachfrage im LED-Markt zurück. Die Cree-Aktie brach aufgrund dieser Mitteilung nachbörslich stark ein, erholte sich dann zuerst kurzfristig wieder, ging jedoch in den darauf folgenden Tagen steil in den Keller (teils über 17% minus).

LEDON-Lichterkette-gross
23.10.: Voraussichtlich noch bis Ende November können Sie im Online-Shop meines Blog-Werbepartners LEDON eine “Luxus”-LED-Lichterkette kaufen (PR-Bild oben), die nichts mit den aktuellen LED-Weihnachtsdeko-Billigangeboten im Discounter oder Baumarkt zu tun hat. LEDON-LichterkettenlampeAuf 12 Meter Länge leuchten hier 12 spezielle, 43 Gramm leichte LEDON-Lämpchen (PR-Bild rechts) mit E27-Schraubsockel, “warm-weißer” Farbtemperatur 2700 Kelvin, Farbwiedergabeindex Ra 80, 130 Grad Halbwertswinkel, 25.000 Leuchtstunden und 100.000 Schaltzyklen Nennlebensdauer sowie jeweils 1,8 Watt und 120 Lumen Lichtstrom.

Insgesamt bekommen Sie also für knapp 90 Euro eine (nicht dimmbare) 230-Volt/20-Watt-LED-Kette, die mit 1440 lm etwa so hell ist wie eine 100-Watt-“Glühbirne” und absolut Wohnraum-taugliche Lichtqualität bietet, jedoch dank Gummi-Abdichtringen und Schutzart IP44 auch für draußen geeignet ist. Falls Sie also noch ein hochwertiges, LED-haltiges Weihnachtsgeschenk suchen …

P. S.: Wir haben gleich mal eine gekauft und mit bunten Lampionhüllen modifiziert – sieht doch sehr hübsch aus und ist immer noch sehr hell:
LEDON-Lichterkette-bunt
(Foto: W. Messer)

euroL-Led-ECOXTUBE-EVG
24.10.: Keine Berührungsängste vor Startern und Treibern aller Art haben die neuesten Varianten der hier bereits im Frühjahr vorgestellten “Ecoxtube”-T8-LED-Röhren von “euroLighting” aus dem Schwarzwald (PR-Bild oben). Laut Pressemitteilung können sie universell mit elektronischen (EVG) oder konventionellen Vorschaltgeräten (KVG, VVG) eingesetzt werden – ohne Umverdrahtungen und/oder Austausch des vorhandenen Starters durch einen Dummy.

Das Sortiment umfasst die Standardlängen 60 (9 Watt), 120 (19 W) und 150 cm (24 W) – jeweils in den Farbtemperatur-Versionen 2800, 4200 oder 6500 Kelvin. Dabei erzeugen die LED-Röhren bis zu 1000, 2300 bzw. 2800 Lumen Lichtstrom mit einem Abstrahlwinkel von 140 Grad und Farbwiedergabeindex Ra >80. Die Nennlebensdauer wird mit 50.000 Leuchtstunden angegeben; die Anzahl der schadlosen Schaltzyklen und die Preise wurden nicht kommuniziert.

OBI-LED-10-14-2-klein24.10.: Noch eine Woche lang gelten die aktuellen “OBI”-LED-Sonderangebote (bis Samstag, 1.11., Prospektausschnitt oben, zum Vergrößern anklicken). Die Spanne reicht von 5-Watt/GU10-Spot-bestückten Strahlern der Eigenmarke “OBI Lighting” ab knapp 10 Euro (350 Lumen pro Spot) über T8-LED-Röhren von LG für rund 18 bis 30 Euro (nur für KVG-Leuchten!) bis zur 20-Watt-LED-Stehleuchte mit 1450 Lumen für 99,99 Euro.

In einigen Bundesländern endet der Angebotszeitraum allerdings schon am Freitag, weil dort der 1. November (Allerheiligen) ein gesetzlicher Feiertag ist.

eins-Heizkraftwerk Furth
25.10.: Offenbar nicht ganz dicht sind die rund 1200 LED-Leuchten, die Sachsens höchstes Bauwerk und “höchstes Gesamtkunstwerk der Welt” illuminieren sollten. Laut lokalen Presseberichten werden sie demontiert und an den französischen Hersteller AE&T zur Überarbeitung zurückgeschickt. Geplant war, mit den spiralförmig um den über 300 Meter hohen Kamin des Heizkraftwerks Nord in Chemnitz-Furth (PR-Foto oben: Peter Zschage/”eins energie in sachsen“) gewundenen LEDs computergesteuerte, bunte Lichtspielereien zu produzieren – im Zusammenspiel mit der siebenfarbigen Lackierung des Turms.

Jede der speziell für dieses Projekt entwickelten Leuchten beherbergt fünf Module mit je vier Farb-LED-Chips. Nach der Montage war jedoch festgestellt worden, dass Regenwasser über die Kabeldurchführungen ins Innere lief und akute Kurzschlussgefahr bestand. Nun kann der Kamin frühestens Mitte 2015 LED-beleuchtet werden. AE&T ist vor allem als Lieferant der Eiffelturm-Illumination in Paris bekannt geworden.

Osram-10W-an25.10.: Aktuell bei mir im Test, kommende Woche im Messlabor und hier im Blog: Eine der ersten dimmbaren, rundstrahlenden Osram-LED-Lampen “made in Germany”, die im bayerischen Eichstätt endmontiert werden.

Konkret geht’s um die “LED Superstar Classic A advanced 60 ADV 10 W/827 CS” mit E27-Schraubsockel, klarer Plastikhaube, nominell 806 Lumen Lichtstrom, “warm-weißer” Farbtemperatur 2700 Kelvin, Farbwiedergabeindex Ra 80 sowie 25.000 Leuchtstunden und 100.000 Schaltzyklen Nennlebensdauer (Foto rechts: W. Messer).

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Apps und Sensoren: Wie “intelligent” kann LED-Lichtsteuerung sein?

Funksysteme wie Osram-“Lightify”, Philips-“hue” oder “MiLight”, vorgeschaltete Bewegungs- oder Präsenzmelder: Es gibt viele Möglichkeiten der LED-Lichtsteuerung. Aber wie sinnvoll und “intelligent” sind sie wirklich?

Osram-Lightify-App-Lampe
Mit der Osram-“Lightify”-App können entsprechend ausgerüstete LED-Lampen und -Leuchten nicht nur die Helligkeit, sondern auch ihre Farbtemperatur verändern oder sogar unzählige Lichtfarben erzeugen. (Fotos: Osram-PR)

Wenn man diversen Marketing-Phantasien glauben darf, scheinen spezielle LED-Leuchtmittel gute Chancen zu haben, einen IQ-Testvergleich gegen manche ihrer künftigen Besitzer knapp zu gewinnen. “Intelligenten” Autos gelingt dieser Coup ja nachweisbar schon häufig – dank elektronischer Helferlein wie ESP, ABS, Abstandsradar, Spurassistent, Licht- oder Scheibenwischer-Automatik. Warum sollte das nicht ebenso mit technisch ziemlich komplexen LED-Lampen und -Leuchten funktionieren – wenn auch in kleinerem Maßstab?

Osram-Lightify-SurfaceZeit genug zur Entwicklung hatten die Hersteller ja. Das Philips-“hue”-System ist schon seit zwei Jahren auf dem Markt und wird ständig erweitert und verbessert; Osram-“Lightify” und -“Lightify Pro” durften nach der Vorstellung im März 2014 noch rund sieben Monate “reifen” – bis zur tatsächlichen Markteinführung in diesem Herbst (im Osram-PR-Bild rechts die brandneue “Lightify Surface Light Tunable White”-Leuchte mit 28 Watt, bis zu 2000 Lumen und zwischen 2700 und 6500 Kelvin steuerbar).

“Intelligente” LED-Lichtsteuerung?

Viele weitere Anbieter sind mit Bluetooth-, W-LAN-, “ZigBee Light Link”- und anderen drahtlosen Produkten bereits präsent, am Start oder wollen es zumindest bald sein. Allen Konzepten gemeinsam ist grundsätzlich die Notwendigkeit einer externen Steuerzentrale und/oder dezentralen Geräten wie Smartphone oder Tablet-Computer. Aus dieser Verknüpfung leiten einige Hersteller die Bezeichnung “intelligentes Licht” ab, obwohl es eigentlich nur relativ simple “regelbasierte Systeme” sind, die mit humaner oder “künstlicher Intelligenz” (KI) wenig bis nichts zu tun haben. Aber “Intelligenz” kann natürlich teurer verkauft werden.

Eigenwerbung Juni 2014

Warum geht’s denn überhaupt? Auf die Essenz eingedampft: Das Licht soll passend zu Anlass, Ort und Zeit in optimaler Menge, Farbe bzw. Farbtemperatur sowie möglichst automatisiert zur Verfügung stehen und auch noch bezahlbar und stromsparend sein. App-gesteuerte LED-Systeme scheitern jedoch in der Praxis häufig an diesem Lackmustest – etwa, weil sie mit horrend teuren Leuchtmitteln arbeiten, nicht alle relevanten Parameter berücksichtigen (beispielsweise die Zeitumstellungen zweimal pro Jahr oder besondere Wetterlagen), ohne direkten manuellen Zugriff nicht flexibel genug sind oder nur auf jene Nutzer beschränkt sind, die gerade via Smartphone und Georeferenzierung als anwesend und steuerungsberechtigt identifiziert werden.

Die “Basics” sind relativ einfach

Dabei sind die meisten Alltagsanforderungen recht simpel: Das LED-Licht wird prinzipiell nur angeschaltet, wenn es sonst zu dunkel wäre – also nicht bei ausreichendem Naturlicht. Die Helligkeit muss stufenlos gedimmt werden können; beispielsweise als Additiv zum Tageslicht. Die Lichtfarbe sollte chronobiologisch zur Tages- und Nachtzeit passen – also “kälter” bei Aktivität und “wärmer” bei Passivität der Bewohner. Jedes Familienmitglied im halbwegs zurechnungsfähigen Alter sollte problemlos mit der grundlegenden Bedienung klarkommen. Alles andere – etwa die Einstellung von zigtausend verschiedenen RGB-Farbtönen – ist mehr Spielerei als Notwendigkeit und verliert ohnehin schnell seinen Reiz.

Philips-hue-tapTheoretisch wären die Regel-Basics schon mit kleinen Modifikationen der vorhandenen Hausinstallation in den Griff zu kriegen. Osram bietet dafür in seinem “Lightify Pro”-System einen “Push-Button-Koppler”, der unsichtbar unter dem herkömmlichen Lichtschalter angeschlossen wird, Philips den ortsunabhängigen “hue tap”-Controller (PR-Foto rechts) als vermutlich achte bis zehnte Funkfernsteuerung im Haushalt. Wirklich “intelligent” oder “automatisch” machen solche Geräte die Lampen und Leuchten im Haushalt allerdings nicht.

LED-kompatible Sensorsteuerungen tun’s auch

PEHA-PraesenzmelderFür die meisten, teils automatisierten Lichtsteuerungsaufgaben dürften schon normale Schalter, Dimmer, Bewegungs- oder Präsenzmelder mit zusätzlichen Dämmerungssensoren und Zeitschaltern ausreichen, sofern sie mit LED-Beleuchtung kompatibel sind (im PR-Bild links ein PEHA-Präsenzmelder).

Je nach Anforderung registrieren Infrarot-, Ultraschall-, Mikro-/Radarwellen die Annäherung bzw. Anwesenheit von Personen oder Fahrzeugen, aktivieren die angeschlossenen Leuchtmittel und schalten sie nach einer voreinstellbaren Zeitspanne oder bei ausbleibender Aktivität im Erfassungsbereich wieder aus. Einfachstes Beispiel sind die verbreiteten IR-Sensor-LED-Außenstrahler, deutlich komplexer die dimmbaren und teils vernetzten LED-Straßenleuchten.

App, Smartphone und Tablet brauchen Sie hier im “Consumer”-Bereich meistens gar nicht, höchstens mal für die Erstinstallation und -Inbetriebnahme, danach geht’s auch ohne. Häufig sind nicht mal zentrale Steuergeräte erforderlich, weil jeder Stromkreis oder jede Leuchte autark funktioniert und die jeweilige Umgebungshelligkeit individuell berücksichtigen kann. Auf Zusatz-Komfortmerkmale wie Fernsteuerung via W-LAN und Internet müssen Sie dann allerdings verzichten.

Das intelligenteste Licht ist das unauffälligste

Merke: LED-Lichtsteuerung darf kein Selbstzweck sein – allenfalls für den verschwindend geringen Prozentsatz technikverliebter “Geeks” und “Nerds”, die vermutlich einen überproportionalen Anteil der Blogleser hier bilden, immer die neuesten “Gadgets” kaufen, die aktuellsten Steuer-App-Updates herunterladen, im Zimmer ein Dutzend Farbszenarien pro Minute ausprobieren und damit jeden normal veranlagten Besucher ganz fix in die Flucht schlagen – Besucherinnen sogar noch schneller.

Das beste, “intelligenteste” LED-Licht wäre für die allermeisten Haushalte wohl jenes, das wirklich automatisch, flexibel, antizipierend, im Optimalfall unmerklich ins Geschehen eingreift und sich genau so unauffällig wieder verabschiedet, wenn es nicht mehr gebraucht wird. Diesen hohen Anspruch erfüllt meines Erachtens noch kein bezahlbares Steuerungssystem auf dem Markt, obwohl damit sicher über 90% Stromersparnis gegenüber traditioneller Glühlampen- und Schaltertechnik möglich wäre – sogar mit ordentlichem Helligkeits- und Komfortgewinn.

P. S.: Vielleicht ist ja die neue “Alba”-Lampe des US-Startups “Stack” schon ein Schritt in die richtige Richtung.

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