R7s-LED-Stablampe von „DEL-KO“: Wenig Licht, kurzes Leben (Update)

Sie sollen helle und stromfressende Halogenstäbe ersetzen, erfüllen bisher aber nur selten die hoch gesteckten Erwartungen: R7s-„Retrofit“-LED-Lampen. Eins von zwei privat gekauften Exemplaren hat sich jetzt mit Rauch und Gestank verabschiedet – nach nicht mal zwei Jahren und weniger als 1000 Leuchtstunden.
DEL-KO_R7s-LED
Meine aktuellste LED-Leiche: Dimmbare R7s-Stablampe mit 118 mm Länge, 36 SMD-Chips, 8 Watt und 600 Lumen Lichtstrom – gekauft im August 2011 bei „DEL-KO“. Inzwischen ist sie dort aber nicht mehr im Sortiment. (Foto: W. Messer)

Die Ausgangslage: In unzähligen Stehleuchten, Deckenflutern und Strahlern werden Halogenstäbe mit enormem Stromhunger eingesetzt. 100, 150 oder gar 300 Watt sind hier eher Mittelklasse als Spitze. Diese Lampen sind hervorragende Hitzelieferanten und setzen nur 5 bis 10 Prozent ihrer Leistungsaufnahme in Licht um. Immerhin sind sie alle problemlos dimmbar und können deshalb theoretisch auch mit reduzierter Leistung betrieben werden.

Die vermeintliche Lösung: Inzwischen gibt es diverse Hochvolt-R7s-„Retrofit“-Stablampen mit stromsparender LED-Technik – einige davon ebenfalls als „dimmbar“ gekennzeichnet. Sie sollen etwa zehnmal sparsamer sein als ihre Halogen-Vorgänger und brauchen wegen ihrer originären Richtwirkung auch keine Reflektoren mehr.

Übertriebene Halogen-Vergleiche

Das Problem: So einfach funktioniert das leider nicht. Häufig nennen die Anbieter unrealistische Vergleichswerte – beispielsweise, dass man mit 10 Watt LED-Power und gut 900 Lumen einen 100-Watt-Halogenstab ersetzen könne. Oder dass statt 80 Watt auch 8 Watt reichen.

In der Praxis stellen die Kunden dann nicht selten fest, dass die LED-Stäbe weder bei der maximalen Helligkeit und der problemlosen Dimmbarkeit noch beim Farbeindruck mithalten können. Dazu kommt die relativ klobige Bauform, die größere Umbauarbeiten an der Leuchte erfordert. Der Ruf nach qualitativ hochwertiger Markenware – etwa von Osram, Philips oder LEDON – bleibt unerhört: Die halten sich bisher alle aus dem R7s-LED-„Retrofit“-Bereich ‚raus, und das mag gute Gründe haben.

Nicht so hell, wie die Größe verspricht

Meine Erfahrung: Ich habe im August 2011 für zwei Deckenfluter mit Dimmer versuchsweise zwei R7s-LED-Stablampen im „DEL-KO“-Online-Shop gekauft – Stückpreis damals: Sagenhafte 32,60 Euro. Dass sie mit nur 600 Lumen die zuvor serienmäßig montierten 150-Watt-Halogenstäbe mit jeweils weit über 2000 Lumen nicht wirklich ersetzen konnten, war mir natürlich vorher klar. Aber da diese Stromfresser ohnehin immer nur stark gedimmt als „Ambient“-Beleuchtung dienten und nie die volle Lichtstärke liefern mussten, ging das okay.

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Bevor die LED-Stäbe zur Tat schreiten konnte, mussten natürlich die geschraubten Schutzgläser über den Halos auf Nimmerwiedersehen verschwinden. Die wären anschließend extrem im Weg gewesen. Dann ging’s auch den Reflektoren in den Leuchtenwannen an den Kragen. Raus damit, sonst hätten die LED-„Monster“ bei Weitem nicht genug Platz nach unten gehabt. Immerhin klappte danach das Einstecken mit den beiden Kontakten links und rechts ziemlich gut.

Je nach Höhe der Reflektorwanne müssen Sie damit rechnen, dass der obere Teil der LED-Lampe etwas über den Rand hinausragt. Kleinere Menschen übersehen das wegen des steileren Blickwinkels vielleicht bei hohen Deckenflutern. Mir blieb es mit meinen 1,92 m natürlich nicht verborgen 😉

Beim Dimmen gibt’s Probleme

Stufenloses und flackerfreies Dimmen war nach der Umrüstung nicht mehr möglich. An vier bis fünf Stellen des Dimmerwegs leuchteten die Stäbe stabil und tatsächlich mit entsprechend reduzierter Helligkeit. Dann flackerte allerdings die rote Dimmer-Kontrolllampe an einer der beiden Leuchten. Man muss schon sehr sensibel austarieren, welche Dimmer-Stellung tatsächlich funktioniert. Solche „dimmbaren“ LED-Lampen vertragen sich offenbar nicht so richtig mit den serienmäßigen Reglern der meisten Deckenfluter.

Die Farbtemperatur sollte „warmweiß“ sein, erschien mir aber vor allem bei einem Exemplar deutlich „kälter“ als die angegebenen ca. 3200 Kelvin. „Weiß mit ziemlich viel Grün und etwas Gelb und Blau“ war mein subjektiver Lichteindruck. Die beiden vermeintlich identischen Lampen unterschieden sich deutlich bei der Farbtemperatur. Das waren mindestens 150 K Differenz. Die Maximalhelligkeit entsprach etwa der eines 50-Watt-Halogenstabes – der Abstrahlwinkel war mit rund 180 Grad ähnlich.

R7s-LED-Leuchtbild
Das Leuchtbild der „DEL-KO“-LED-Stablampe in einem Deckenfluter unter der Studio-Dachschräge.

Der Farbwiedergabeindex wurde erst gar nicht genannt und lag vermutlich nicht höher als CRI 75 (Halogenlampen: 99-100). Insgesamt also keine Offenbarung, aber für den gewünschten Zweck gerade noch akzeptabel. Schließlich sparten die Dinger tatsächlich eine Menge Strom und entwickelten mit maximal 53 Grad Außentemperatur auch deutlich weniger Hitze – trotz des Fehlens von nennenswerten Kühlrippen. Damit bestand durch den relativ nahe an einer Holzpaneele und recht häufig leuchtenden Deckenfluter nicht mehr die Gefahr einer Verfärbung oder gar eines Brandes der Dachschrägen-Verkleidung.

Früher Tod mit Rauch und Gestank

Diesen Monat hat aber ausgerechnet das sehr selten eingesetzte Exemplar in der anderen Leuchte sein Leben ausgehaucht. In knapp zwei Jahren war es nicht öfter als durchschnittlich ca. eine Stunde täglich im Einsatz und blieb damit weit unter der versprochenen Lebensdauer von über 25.000 Leuchtstunden. Sogar die bekannt kurzlebigen Halogenstäbe hätten im Schnitt mehr geschafft als rund 800 Stunden.

Begleitet wurde der plötzliche Lampentod vom durchdringenden Geruch durchgebrannter Elektronikbauteile und leichten Rauchzeichen. So was kannte ich schon von anderen LED-Lampen: Klarer Fall von Treiber-Versagen. Die 36 LED-Chips selbst dürften alle unbeschädigt sein. Kein Einzelfall bei „Retrofits“ dieser Art.

Nun geht das Teil zurück zu „DEL-KO“, falls ich von dort eine bereits angeforderte „RMA“-Rücksendenummer bekomme. Normalweise sollte das von der gesetzlichen zweijährigen Gewährleistungsfrist abgedeckt sein; aber man weiß ja nie. Schwierig wird’s dann auch beim Ersatz: Im Sortiment findet sich keine einzige „warm-weiße“ und dimmbare R7s-Lampe mehr. Warum wohl?

Update 24.06.: Heute informierte mich „DEL-KO“ über eine Gutschrift für die defekte Lampe, die offenbar innerhalb von 14 Tagen per Überweisung ausbezahlt wird. Ich werde also, wie erwartet, kein Ersatzprodukt erhalten.

Update 08.07.: Das Geld ist angekommen – jetzt mache ich mich auf die Suche nach einem Ersatz.

Update 15.01.2014: Die „Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin“ warnt mit einer neuen Verbraucherinformation auf ihrer Website vor eventuell gefährlichen LED-Röhren sowie vor Hochvolt-LED-Retrofits ohne Abdeckung der Lötstellen und Chips – ähnlich wie bei der hier besprochenen R7s-Lampe. In beiden Fällen bestehe beim Auswechseln/Berühren das Risiko eines tödlichen Stromschlags.

Update 18.03.2014: Einer meiner Werbekunden hat jetzt ein ziemlich ansprechendes neues R7s-Modell im Sortiment – 11 Watt, dimmbar, 1000 Lumen, 3000 Kelvin, Ra >80, für knapp 25 Euro.

Mehr zum Thema:

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58 Gedanken zu „R7s-LED-Stablampe von „DEL-KO“: Wenig Licht, kurzes Leben (Update)

  1. Bin bei meinen Streifzügen auf der Suche nach 5630 Retrofit-Leds aus China auch schon über solche R7s Leuchtmittel gestolpert und konnte mir nie recht vorstellen, daß so was auch nur annähernd an einen Halogenbrenner mit Reflektor herankommt.
    Und der Erfahrungsbericht stützt die Vermutung, daß die meisten Retrofits nicht an LED-Versagen, sondern an Netzteilversagen sterben.
    Das Gute an der Sache: Es darf wieder experimentiert werden!
    Und je nach Ausgang der Anfrage an den Händler vielleicht auch zerlegt und seziert (Gummihandschuhe verwenden).
    Für eine solche Anwendung gäbe es natürlich schöne LED-Fluter wie der Geheimtipp von Lutec. Aber viele von denen haben Konstantstromquellen und lassen sich schlecht dimmen.
    Überlegenswert wären auch die dünnen LED-Streifen. Kürzlich habe ich einen mit OSRAM Duris E5 gesehen. Die LEDs sind dicht an dicht und versprechen ein homogenes Leuchtbild. Kühlkörper ist natürlich erforderlich. Die 24V können auch von einem seriösen Netzteil geliefert werden. Bei amazon gibt es billige Dimmer für 12/24V entweder per Fernsteuerung (träge) oder mit Poti für unter 10EUR. Habe beide Sorten und die sind ordentlich aufgebaut. Allerdings treiben die bei mir (noch) keine edlen und teuren Duris-Leisten, sondern billige 50cm LED-Leisten mit 5630 und ca. 3500K aus China. Auch die machen einen akzeptablen Eindruck bei <11EUR/m und ca. 20W/m.
    Vorteile dieser Technik:
    – Ledleisten machen Linienbelechtung
    – Ledleisten sind thermisch meist gesünder als Retrofits, denn
    – LEDs und Spannungstransformation sind getrennt.
    Und wenn die Netzteile groß genug und ordentlich ausgelegt sind, halten die lange. Bereits billige Notebook-Netzteile sind mittlerweile recht zuverlässig und langlebig.
    Nachteil dieser Lösung: Die Verkableung wird nicht passen.
    Vielleicht wäre das auch ein Einsatz für dimmbare LED-Röhren?

    • Wird nix mit Experimentieren 😉

      Das Teil geht heute per Warensendung ‚raus, nachdem ich gerade eine RMA-Nummer bekommen habe. Bin – ehrlich gesagt – heilfroh, dass die Lampe bald weg ist, weil sie selbst nach Tagen „Exil“ draußen vor dem Küchenfenster noch übelst riecht.

  2. Hallo! Sind Halogen-Brennstäbe überhaupt von dem Bann 2016 betroffen? Meines Wissens war doch die Nebenbedingung, dass es bis dahin keinen adäquaten Ersatz gibt. Und der hier beschriebene LED-Stick ist ja wohl keiner 😉

    • So weit ich weiß, sind Halogen-Stäbe nicht von dem Verbot betroffen. Das gleiche gilt wohl auch für die sehr gebräuchlichen Stiftsockellampen mit G4 und G9 Fassung. Hier können sich Glüh- und Halogen-Birnen-Fanatiker freuen, denn mit entsprechendem Adapter (E27 oder E14) und aufschraubbarem Kolben kann man sich leicht selbst seine Birnen bauen. Aber bis die letzten „echten“ Halogen-Birnen aus den Lagern abverkauft worden sind, werden sicher auch noch einige Jahre vergehen. Es gibt ja selbst jetzt noch matte 100 oder 200 Watt Glühbirnen im Internet zu kaufen. Und die sollten eigentlich schon vor 4 Jahren verschwunden sein.

    • Habe ich noch nicht getestet, sieht aber nach Etikettenschwindel aus: Echte COBs sind da vermutlich genau so wenig drin wie in meiner Lampe – es dürften schlicht SMD-Packages sein. Ich warte jetzt erstmal, was DEL-KO zu meiner Rücksendung sagt – bisher noch Funkstille.

    • Übrigens: Gerade hat eine E14-LED-Kühlschranklampe von LumenStar bei mir schlappgemacht (3,5 Watt, 300 Lumen, 3000 Kelvin, so’n Mini-Maiskolben mit geriffelter Plastikhaube). Nach gerade mal zweieinhalb Jahren und höchstens 100 Leuchtstunden flackert sie nur noch unregelmäßig und schwach.

  3. Hallo, habe auch im April 2012 von zwei unterschiedlichen Ebay-Händler zwei identische R7s-LED Lampen für meine Deckenstrahler zugelegt.
    Fazit: Leuchtkraft für indirekte Beleuchtung im Wohnraum ausreichend und angenehm. Nach ca. 3 Monaten sind bei beiden Leuchtmittel nach kurzer Zeit, hintereinander, LED-Reihen ausgefallen. (Temparaturbedingt durch das darunter liegende eingebaute Netzteil). Durch nachlöten aller LED behoben. (Für Leihen währe das Teil dahin). Heute November 2013, Discoblitzefekt im Wohnraum, Eine der Leuchten hat sich das Netzteil verabschiedet. (Wie von dir auch beschrieben Rauchen und Gestank).
    Auf dem Netzteil sind zwei Kondensatoren die den Geist aufgegeben haben.
    Durch recherge, konnte ich in erfahrung bringen, dass der Hersteller der Kondensatoren eine Lebensdauer von 2000h gibt. (Bei täglichem Betrieb von ca. 4-5 Std/Tag sind das ca.400-500 Tage. Also 04-2012 bis 11-2013.!!!
    Was bringen uns die lange Lebensdauer der LED wenn die Versorgungselektronik das nicht Standhalten.
    Die Bestmöglichen Kondensatoren würden 12000h also ca. 5 Jahren halten,
    kosten aber das 3 fache. (in Kleimengen 1,50 Euro). Ich habe nun solche Bestellt und werde diese in meiner defekten Lampe ersetzen. Info folgt.
    mfg GerhardH

    • „Was bringen uns die lange Lebensdauer der LED wenn die Versorgungselektronik das nicht Standhalten?“

      Dieses Thema ist besonders bei leistungsstarken Retrofits kritisch. Ich habe einige LED-Streifen mit 10W für <10EUR und die haben das Problem nicht. Wenn die thermische Anbindung der LEDs an eine ausreichende Kühlung gewährleistet ist, werden die lange halten. Das Netzteil ist abgesetzt und hat seinen eigenen thermischen Haushalt. Man kann das Netzteil dann oft dorthin verfrachten wo Platz keine Rolle spielt und kann es auch überdimensionieren. Dann bekommt man bezahlbar ordentliche und langlebige Qualität.
      Ähnlich wird es auch bei den integrierten Leuchten für den industriellen Einsatz sein. Auch hier werden qualitätsbewußte Markenhersteller das Design thermisch absichern und mehr Platz und Qualität ins Netzteil stecken. Damit sind unter passenden Bedingungen 50.000h am Stück machbar. Halt etwas teurer.
      Schwieriger wird es selbst bei diesen Leuchten, wenn sie lange "Aus-Zeiten" und zusätzlich hohe Temperaturen erfahren. Die Elkos z.B. altern auch ohne Spannung. Daß dann die Netzteile bei einer Betriebszeit von z.B. 6h pro Tag 20 Jahre halten, ist nicht sicher.
      Andererseits: Ich habe schon ehemals teure Marken-Leuchtstoffleuchten gesehen, die nach 40 Jahren noch voll intakt waren. Aber auch solche, bei denen die Drossel schon bräunlich verfärbt waren oder die Isolation der Verkabelung bei der ersten Berührung zerbröselt ist.

    • Siet April 2014 ist eine der beiden endgültig das Netzteil hinüber. Die zweite R7s-LED hat begonne zu flackern. wieder typesches thermiisches Kontaktproblem der Led. wollte es nachlöten doch dann ist mir die R7s-Aufnahme zerbrochen (Kunsstoff kompl.zerbröselt). Jetzt habe ich 2 Stück MEGAMANN 9w von Conrad im einsatz. sehn wir mal wie lange.

  4. Hallo,

    ich habe mir für einen Deckenflutter Leuchtmittel VS R7S – 15 W gekauft. Ich wollte diese Leuchtmittel dimmen. Ich habe bei verschiedenen Händlern nachgefragt. Diese bieten Dimmer an, aber für R7 S mit geringerer Leistung. Können für diesen Typ keinen Dimmer liefern. Wer kann mir weiter helfen???

    • Da muss es sich um ein Missverständnis handeln. Vermutlich ging’s da um eine geringere Dimmer-Mindestlast, nicht um die Maximallast. 15 Watt sind ja fast nix für einen Dimmer. Selbstverständlich muss auch das LED-Leuchtmittel von Haus aus dimmbar sein.

  5. Habe in der letzten Zeit zwei R7s Lampen umgerüstet. Einen 300W Halogen Deckenfluter und eine 150W Wand Akzentleuchte. Wichtig waren mir ein warmweißes Licht und ausreichend Helligkeit. Um den 300W Strahler zu ersetzen habe ich kein LED Leuchtmittel mit der richtigen Leistung gefunden und deshalb eine Megaman Energiesparlampe mit 24W und 1519 Lumen gekauft. Die baut zwar recht hoch aber das ist bei einem Deckenfluter nicht relevant. Als Ersatz für die Wandleuchte ist es ein Megaman LED Retrofit mit 9W und 600 Lumen geworden. Es besteht aus nur 2 LED Modulen und ist mit einem großen Kühlkörper versehen. Beide Lampen leuchten angenehm warmweiß.

  6. Hallo,
    ich habe auch schon eine kleine LED R7s Odyssee hinter mir. Zu erst habe ich mir einer ~5W Kalt-Weißen Version Experimentiert, was mir aber nicht so recht gefallen hat. Auch ging die erste kaputt, aber die Ersatz-Lampe leuchtet noch.

    Als es das dann die 15W Warm-Weiß Variante gab, dachte ich mir das könnte die Lösung endlich sein die 100W zu ersetzen. Leider war diese nicht dimmbar, da ich das nicht unbedingt brauche war das für mich kein Hindernis (Vorgeschalteter Ein- Ausschalter). Leider hat jemand denn verstecken Dimmer heraus geholt und die Lampe somit geschrottet. Da es nun eine dimmbare Version gab habe ich mir diese kaufen lassen 😉
    Nach ~1/2 Jahr ging diese Kaputt, der Händler hat mich zwischen einer Ersatz 15W Lampe und einer 13W Version die für den 24/7 Betrieb ausgelegt ist wählen lassen. Die 15W Version war von der Helligkeit ziemlich angenehm, in manchen Situationen hätte ich auch gerne was um die 20-25W gehabt. Schweren Herzens habe ich mich trotzdem für die robustere 13W Version entscheiden, da ich auch Tags über manchmal die Birne zum ausleuchten genutzt habe (etwas dunkle Ecke), wenn ich zu Hause gearbeitet habe und auch öfters bis spät in die Nacht, sodass auch öfter mal Tage dabei waren wo die Lampe statt 3-5h auch mal 8-12h gebrannt hat.
    Nach etwa einem 1/2 Jahr ist auch die erste 13W Lampe abgeraucht, der Händer hat mir noch mal eine neue geschickt.
    Vor ein paar Tagen hat nun auch die letzte angefangen zu „zirpen“ und zu Flackern, das haben alle kurz vor dem Ausfallen gemacht :-/

    Jetzt bin bin mir sogar nicht mehr ganz sicher ob zwischen der ersten 13W und der aktuellen nicht noch eine 13W Version „gestorben“ ist, ich habe etwas den Überblick verloren :-/
    Also bisher hat kein R7s LED Leuchtmittel gehalten.

    Ich glaube die 2 Jahre sind jetzt um, bzw. ich habe keine Lust nochmals den Schrott zu reklamieren.

    Gibt es eine Anleitung zu Reparatur der 13W Version? Wie hoch sind die Erfolgs Aussichten insbesondere in Bezug auf die Haltbarkeit?
    Welche langlebigen alternativen LED Deckenfluter (ohne R7s) gibt es? Ich habe bisher nur welche mit fest verbauten gesehen. Darf man dann nach einem 1/2 Jahr den ganzen Fluter entsorgen, oder wie?!

    Ich möchte ungern wieder eine 100W Birne/Lampe, da im Sommer dies zusätzlich heizt und die Stromkosten bei so langem Betrieb nicht unerheblich sind.

    Das der Markt hier so brach liegt, müssen erst auch noch die Halogenstäbe verboten werden bis sich etwas tut?

    • Keine Zeit mehr mit den Retrofits verschwenden.
      Meiner Meinung nach ist die LED-Technik noch nicht so weit, daß sie große Lichtleistungen preisgünstig als Retrofits ersetzen könnte – von Leuchtstoffröhren vielleicht abgesehen.
      Deshalb würde ich den Strahlen gegen kompletten einen LED-Strahler ersetzen. Dort kann man man ein ordentliches Netzteil und gut gekühlte LEDs bekommen – zumindest bei „Markenware“. Direktimporte sind hier meist „Glückspiel“. Hier im Blog gibt es eine Empfehlung zu einem Außenstrahler.

      Ansonsten bei einem guten Händler oder in einem rennomierten Internetshop mit reproduzierbarer Qualität und Rezensionen suchen. Auf Lichtfarbe, Haltbarkeit und Storung des Radioempfangs achten. Letzteres kann man oft mit einem Ferritkern in der Zuleitung verbessern. Aber eigentlich sollte sich der Hersteller drum kümmern. Wenn man ihm genug Geld gibt und auf einer echten Deutschen oder EU-Zulassung (UL geht auch) besteht, tut er das auch.

      LED-Retrofits kann man manchmal flicken. Ist aber ein 230V Gerät und erfordert damit eine Elektrofachkraft. Die ist dann für die Sicherheit des bearbeiteten Produkts verantwortlich.
      Oft ist eine LED durchgebrannt, weil schlecht gekühlt. Mit einem Labornetzteil oder 9V Batterie mit 1K Vorwiderstand die defekte LED erproben und mit einer 3,3V /1,3W Z-Diode überbrücken. Habe Lampen, da sind von 42 LEDs schon 4 oder 5 so behandelt. So viel dazu. Man muß selbst wissen, ob man solche Reparaturen bzw. unsichere Lampen mit offen liegenden LEDs in der jeweiligen Situation verantworten möchte. Defaultwert: „Finger weg“.

    • Stimmt, in diesem Fall ist eine integrierte LED-Leuchte der erfolgversprechendere Weg. Allerdings nützt der Verweis auf meinen „Außenstrahler-Geheimtipp“ von 2012 nicht viel. Erstens gibt’s da inzwischen Besseres und zweitens geht’s wohl hier um einen Indoor-Deckenfluter.

      Solche gibt’s inzwischen immer mal wieder zu günstigen Preisen bei Discountern und Baumärkten – wenn man keinen Wert auf Top-Lichtqualität legt. Wegen der Dauerhaltbarkeit und Helligkeit würde ich mir da weniger Sorgen machen – hier gab’s in den letzten Jahren durchaus Fortschritte.

      (Update: Ab Dienstag gibt’s bei Aldi Süd auch wieder verschiedene LED-Stehleuchten (dimmbar) für knapp 50 Euro mit drei 4,9-Watt-Modulen à 350 Lumen – die nicht dimmbaren Vorgängermodelle hatte ich letztes Jahr schon mal beschrieben.)

      Dieses „Trio“-Modell ist etwas teuerer, scheint aber eine ganz anständige Lichtqualität zu haben.

  7. Das mit den R7s-Retrofits ist schon eine traurige Sache. Wir haben bei uns im Flur zwei Wandstrahler die jeweils mit einem kurzen 78mm Halogenstab bestückt sind. Diese habe ich am Wochenende für LED-Retrofits umgebaut. Keine einfache Sache, da der Platz in der Wandleuchte begrenzt ist. Also musste ich die Retrofits ebenfalls umbauen, bzw. verkleinern… Hat zwar funktioniert, aber wirklich zufrieden bin ich nicht. Genaueres gibt es hier nachzulesen.

  8. Wie ist denn der Stand der Dinge bei den Stäben?
    Ich bin ein großer Freund von Deckenflutern wegen ihres Lichts, aber die 500W Geräte schrecken mich einfach ab…

  9. Ich habe nun einen Deckenfluter mit E27 Fassung. Jetzt wollte ich fragen welche E27-LED Birne empfehlenswert ist. Die Philips LED-Lampe Master LEDbulb klingt ja ganz gut, aber ist auch sehr teuer.

    Die 100W Birne ist mir sogar etwas zu „warm“ ich hätte es gerne etwas weißer, den Farbton der Halogenlampe fand ich besser.

    P. S.: Ich habe vergessen zu schreiben, dass ein 24/7 Betrieb möglich sein sollte.

      • Leider sollte/muss die Birne dimmbar sein, da ich nicht ausschließen kann, dass dritte versuchen, die Birne zu dimmen.

        Die 17W Philips Master LEDbulb Variante ist deutlich Günstiger ~28€, aber hat nur 1055 lm.

        Die OSRAM mit 13,5W hat genauso viel lm und kostet nur ~16€ und von denen ist keine andere empfehlenswert?

        (Anm. d. Red.: Bitte keine rohen, langen Links posten, sondern im Text an geeigneter Stelle einbetten – etwa so, wie ich’s nachträglich hier getan habe. Steht auch als Hinweis mit html-Codes am Fuß der Seite.)

    • Wenn der Abstrahlwinkel nach oben nicht so kritisch ist, wäre evtl. die Lighting Ever 12W E27 mit 3000 K eine Option. Sie soll 1080 Lumen erreichen. Die gibt es u.a. beim bekannten Internetversandhaus. Ich habe die Version 6000 K (wie die 3000 K mit Ra=80) und kann kein Flimmern feststellen („Fächertest“ mit schnell bewegtem Stift, Finger o.ä.). 3000 K dürfte einem Halogenbrenner dieser Leistungsklasse von der Farbe her am nächsten kommen. Die bekannten 2700 K sind eher einer klassischen 60-W-Glühlampe (kein Halogen) nachempfunden.

        • Ich kenne bei E27-Deckenflutern nur die mit senkrechter Montierung; ansonsten halt die mit Halogenstab. In eine Leuchte mit Quermontierung passt u.U. auch nicht jede LED-Lampe rein.

      • Schön, dann kommt’s nur darauf an, welcher Lichtkegel gewünscht ist: Eher eng und nach oben oder möglichst rundstrahlend (mit einem Teil des Lichts in Richtung Milchglas). Versuch macht kluch 😉

  10. Ich habe mir für einen Deckenfluter R7s led von Amazon gekauft (chinaware) und füttern den Seitenstrahler bioeldex G9. Beide dimmbar. Eingebaut in eine B-Leuchten Lampe mit eingebauten Dimmer. Jede Lampe wird durch drücken und verweilen auf den Schaltknopf gedimmt.
    Einbauergebnis: beide bringen nur 20 % der Lichtleistung als wenn sie in eine ungedimmte Lampe eingebaut werden. Außerdem flackert die R7s Led.
    Kann man in diesen Standlampen den Dimmer überbrücken, sodas man nur noch Ein-Ausschalter hat.

    • So was ist fast zu erwarten bei diesen elektronisch (wahrscheinlich via Phasenanschnitt) gesteuerten Dimmer-Leuchten. Ein ähnliches Problem und eine eventuelle Lösung gab’s in diesem Blogbeitrag (Trafo gibt’s natürlich in Deinem Fall nicht). Da ich diese „B-Leuchte“ nicht kenne, kann ich aber konkret keine Vorschläge zur Umrüstung machen. In jedem Fall sollte die Umrüstung einer Fachkraft überlassen werden.

  11. Zitat „Update 18.03.2014: Einer meiner Werbekunden hat…“

    Guten Morgen!
    Gibt es schon Erfahrungen zu den 11W Modellen Ihres Werbekunden? Überlege auch grad, unseren Fluter irgendwie umzubauen. Aktuell steckt eine dimmbare Energiesparlampe drin, aber die ist mit ihren 21W einfach zu dunkel. Ein wenig mehr dürfte es schon sein. Überlege jetzt, einfach eine abgewinkelte E27 Fassung einzubauen und eine normale 9W LED-lampe einzusetzen, die zumindest bei uns im Flur sehr hell ist.

    Gruß, Alex

    • Hallo – nein, ich selbst habe das Modell noch nicht ausprobiert, da ich schon letztes Jahr ein anderes Fabrikat eingesetzt hatte, das erstaunlicherweise bis heute durchhält.

      Ihre Idee mit dem Umbau hat ein kleines Problem: Ihre 9-Watt-LED-Lampe müsste in jedem Fall dimmbar sein, da ja offenbar ein Dimmer im Fluter ist. Sonst würde sie eventuell zerstört. Außerdem dürfte sie noch dunkler sein als Ihre 21-W-Kompaktleuchtstofflampe.

      Wenn’s wirklich heller werden soll, empfehle ich einen neuen Fluter mit integrierten LED-Modulen. Beispielsweise hat „XXXL“ gerade einen Sonderpreis für eine hübsche, dimmbare Stehleuchte mit fetten 3500 Lumen oben und 450 lm in der Leseleuchte. So was ist mit LED-Retrofit-Lösungen kaum zu realisieren.

      • Hat jemand der Leser diese von Herrn Messer verlinkte Stehleuchte von XXXL gekauft? Würde mich sehr über ein Feedback freuen. Leider gibt es in meiner Nähe weit und breit kein „XXXL“, könnte nur im Onlineshop bestellen, hätte mir aber schon vorher gern selbst ein Bild vom Lichteindruck gemacht. 3500 Lumen klingen wirklich gut, aber wenn der Fluter auch so ein ungemütliches grünstichiges Licht produziert wie viele seiner Discounter-Kollegen nehme ich doch lieber Abstand.

  12. Mit dem Dimmen stimmt, stellt aber kein Problem dar, außer, der Dimmer kann die geringe Leistung nicht verarbeiten. Ich hab mir grad mal eine E27-Fassung an eine Wurfleitung geklemmt und werde nachher einfach mal die LED-Lampe auf den Fluter legen. Hab grad eine 6W und 9W-LED-Lampe zur Hand zum Spielen. Die 21W bei der Energiesparlampe halte ich auch für entweder stark geschönt, oder sie hat im laufe der paar Jahre schon deutlich nachgelassen.

    3500 bei der angebotenen Stehleuchte sind ein Wort, wobei ich mich frage, wo die bei den knapp 30W herkommen sollen…

    Wie ist die Lichtausbeute und die Leistung bei Ihrem aktuellen LED-Model?

  13. Und? Soweit zufrieden damit? Hab grad mal geschaut: Die E27, die vorn im Flur extrem hell ist, ist auch eine 10W mit 806Lumen. Bin mal gespannt auf heut abend…

    • Naja, zufrieden wäre übertrieben. Das Ding leuchtet halt, hat aber wenig mit der Helligkeit, Lichtfarbe und Farbwiedergabe von Halogenstäben zu tun. Immerhin klappt das Dimmen mit dem vorhandenen Schiebedimmer ganz gut, obwohl das theoretisch Probleme machen müsste.

  14. So, mal probiert: Die 10W-Led e27 ist einiges heller, als die 21W-Energiesparkerze. Allerdings muß mal auch drauf achten, in welcher Richtung man sie befestigt, weil man sonst auch Schattenwurf hat. Die normalen E27 von Osram leuchten ja nicht rundherum…

  15. Danke für die Ausführungen. Nicht sehr ermutigend.

    Vielleicht ergeben sich ja neue Möglichkeiten mit dem „neuen“
    Filament-Konzept. Die Hoffnung bleibt jedenfalls 🙂

  16. Wenn man schon wüst umbauen muss und das Ergebnis mies ist, wären dann vielleicht die Halogen-Metalldampflampen eine Alternative? Die Effizienz steht den LEDs kaum nach, die Farbtreue auch nicht, Lebensdauer ist ebenfalls im fünfstelligen Stundenbereich. Dimmbar sind einzelne Modelle mit speziellem EVG wohl auch. Aber als Retrofit für die Masse dürfte sich das Konzept eher nicht eignen – Vorschaltgerät ist ein Muss, die klassischen Dimmer mit Leistungssteuerung über Phasenan- oder -Abschnitt tun es nicht. Und verbotenes Quecksilber ist auch drin – mal schauen, wie lange sie noch in der EU über die Theke gehen dürfen.

  17. R7s 118mm: das wärs doch für die Stehlampe oder nich? Bioledex VEO R7s LED Lampe 118mm 8W 360° 806Lm Warmweiss. Ist aber nicht dimmbar.
    Lösung: Dimmer auf 100%. Lampe in Schaltsteckdose und über diesen Schalter schalten. Und die hat 360°. Alternative: Neue Anschlussleitung ohne Dimmer mit Schalter
    MFG

    Ps: ist die schon mal getestet worden?? Habe auch so eine Stehlampe

    • Nein, wurde noch nicht getestet. Bei diesem Teil stellen sich mir aber gleich mehrere Fragen:
      Wie soll das mit der LED-Verteilung echte 360 Grad Halbwertswinkel hinkriegen? Das traue ich höchstens den neuen R7s-LED-„Fadenlampen“ zu.

      Aber selbst wenn – wer braucht das? Bei 2,3 cm Durchmesser passt die Bioledex-Lampe in viele herkömmliche Deckenstrahler ohne Entfernung des Reflektors vermutlich nicht ‚rein. Ohne den ist jedoch eine runde Abstrahlung sinnlos, weil man ja meistens nur maximal 180° nach oben benötigt.

      Und wenn ich eine dimmbare Leuchte habe, will ich natürlich auch ein dimmbares Leuchtmittel drin. Alles andere lässt sowieso die Garantie/Gewährleistung für Leuchte und Lampe erlöschen, weil man mit dieser falschen Kombi beides zerstören kann.

  18. Ich frage mich ja, ob man nicht ‚einfach‘ die Elektronik einer üblichen dimmbaren 10-15-Watt-LED in ein Halogenflutergehäuse einbauen könnte. Platzmäßig müsste das doch halbwegs hinhauen, und auch kühlungsmäßig kann das nicht so ein Problem sein. Die LEDs sitzen bei den meisten dieser Leuchtmittel flächig auf einer Platine. Platz für die Elektronik wäre dahinter.

    Jedenfalls finde ich es sehr merkwürdig, dass es hier noch keine amtlichen Retrofit-Lösungen gibt. Bei kaum einer Retrofit-Anwendung hat man mehr Platz zu Verfügung.

    Bei den nach oben gerichteten „Schüsseln“ sieht das natürlich etwas anders aus. Das Problem ist, man bräuchte zwei Lösungen: Eine für Halogenfluter, die eher in die Tiefe bauen, und eine für Deckenfluter, die eher flach und breit werden. In den Bereich 100-Watt-Äquivalent sollte man aber schon kommen können.

    – Carsten

  19. Hallo Hr. Messer,
    haben Sie LED R7s Leuchtmittel von „bluebulls“ schon getestet? Aktuell denke ich über einen Umstieg von einem Halogenstab (230W) auf einen vergleichbaren LED-Strahler (30W) nach. Auf der Website von „bluebulls“ wird ein 30W-LED Leuchtmittel (R7s) für ca. 48 EUR angeboten. Können Sie mir das LED-Leuchtmittel empfehlen?

    • Kann ich nicht, weil ich es nicht kenne. Da aber laut Eigenauskunft ein sehr lauter Lüfter drin steckt (wie sollte man auch sonst die Abwärme von 30 Watt auf so kleinem Raum in den Griff kriegen?) und die Lampe deshalb nicht für Wohnräume geeignet sei, erübrigt sich die Frage wohl.

  20. Inzwischen gibt es von Philips CorePro R7S LED-Leuchtmittel mit 6,5 W und 806 Lumen bei 3000 K. Die sind recht kompakt im Vergleich zu anderen Modellen. Ich habe mir welche bestellt und bin auf das Ergebnis gespannt.

    • Das Philips-R7S-Leuchtmittel hat nicht ganz rundum die Platinen-Streifen mit den LEDs. Es leuchtet dennoch auch gut an die Decke, wenn die Stelle mit der schmalen Blindabdeckung nach oben orientiert ist.

      Der weißere Licht der LEDs erscheint subjektiv erstaunlicherweise deutlich heller im Vergleich zu einem einem alten, recht lichtschwachen 100 W Halogenstab von Müller Licht. Insgesamt sehr positiv.

      • Habe gerade in einem Online-Shop die Angabe „300 Grad Abstrahlwinkel“ gesehen – das würde ja zu dem Eindruck passen. Auf der Philips-Website selbst ist diese Stablampe übrigens noch nicht zu finden. 😉

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