Der LED-Außenstrahler-Geheimtipp (Update 3.6.)

OBI-Lutec-StrahlerIm Januar war er bei „Bauhaus“ im Angebot, Anfang April dann bei „OBI“ (Prospektausschnitt rechts): Ein 24 Watt starker LED-Außenstrahler, mit oder ohne Bewegungsmelder, ohne Markenbezeichnung in den Werbebeilagen. Bei keinem der Sonderangebote waren die Daten erwähnt, die man von einer LED-Leuchte wissen muss: Lichtstrom in Lumen (oder Lichtstärke in Candela), Abstrahlwinkel, Farbtemperatur. Nur der Erfassungswinkel des Bewegungsmelders (180 Grad) und die Anzahl respektive die Leistung der Einzel-LEDs (8 mal 3 Watt) fielen nicht der Geheimhaltung zum Opfer. Inzwischen habe ich aber Licht ins „Datendunkel“ gebracht – ohne Vorankündigung und in eigener Sache.

Lutec-Strahler
Der „Lutec“-Außenstrahler an unserem Balkon. Gut zu erkennen sind die acht Einzel-LEDs mit fluoreszierender Phosphor-Beschichtung. (Fotos: W. Messer)

Schon am 2. Januar konnten Sie bei mir im Blog mehr über die geheimnisvolle Außenleuchte erfahren, nachdem ich ein paar der fehlenden Informationen aus verschiedenen Quellen zusammengetragen und berechnet hatte: Rund 1600 Lumen Lichtstrom (etwa so viel wie ein 100-Watt-Halogenstrahler), somit eine Energieeffizienz von gut 66 Lumen pro Watt, Farbtemperatur „neutral-weiß“, Abstrahlwinkel ca. 90 Grad. Mein Fazit damals war eine klare Kaufempfehlung, weil die Angebote mit maximal knapp 70 Euro Hammerpreise waren angesichts der Leistungsdaten.

Still und heimlich habe ich deshalb jetzt auch selbst zugeschlagen; mit einem gewissen Risiko. Schließlich handelt es sich ja nicht wirklich um ein bekanntes Markenprodukt, sondern um einen „Lutec“-Strahler von „Yaohua Lux“, der Beleuchtungstochter des chinesischen Unternehmens „Ningbo Utec Electric Co. Ltd.“, in Deutschland vertrieben von „Eco-Light“. Das alles dürften wohl nur Spezialisten kennen.

Steinel-Halo-StrahlerHell wie der „lichte Tag“

Nachdem ich aber innerhalb des Hauses schon so ziemlich alles auf LED-Beleuchtung umgestellt hatte, wollte ich endlich auch die stromfressende 150-Watt-„Steinel“-Halogen-Sensorleuchte“ (eigenes Bild rechts) am Balkon über dem Eingangsbereich los werden. Sie erhellte aus einer Höhe von drei bis sieben Meter den ziemlich großen Bereich eines Treppenaufgangs – rund zehn Meter lang parallel zum Strahler.

Das sollte nun also die deutlich sparsamere LED-Leuchte tun – und tatsächlich: Sie kann es und wirkt dabei sogar teils noch heller als ihr Halogen-Vorgänger. Das liegt einerseits daran, dass die Lichtstrom-Angabe von 1600 Lumen (etwas mehr als ein konventioneller 100-Watt-Hochvolt-Halogenstrahler) offensichtlich nicht übertrieben ist, zusätzlich aber auch an der Farbtemperatur. Die soll laut Packungsaufschrift bei rund 4100 Kelvin liegen. Solches „neutral-weißes“ Licht erscheint uns bei gleichem Lichtstrom heller als warm-weißes.

Lutec-Strahler5
Der Strahler „in Aktion“ – von der Seite fotografiert mit kleiner Blende. Die Farbtemperatur im Bild entspricht etwa der Realität.

Lutec-Strahler3
Das Leuchtbild des „Lutec“-Außenstrahlers: Sehr hell, gleichmäßig und breit. Wegen der ordentlichen Darstellung der bunten Tulpenkelche würde ich auf einen Farbwiedergabeindex zwischen Ra 75 und 80 tippen (das Maximum wäre 100).

Der Abstrahlwinkel der LED-Leuchte dürfte in der Realität ein wenig breiter sein als die offiziellen 60 Grad; sie scheint eine etwas größere Fläche auszuleuchten als der „Steinel“-Halogenstrahler. Allerdings können Sie den „Lutec“-Strahler nur synchron mit dem Bewegungsmelder (falls vorhanden) und ausschließlich über die horizontale Achse nach oben und unten justieren, während die „Steinel“-Leuchte über zwei Achsen verstellbar ist und der Sensor zusätzlich und unabhängig vom Strahler nach links und rechts gedreht werden kann.

Das Justieren für den jeweiligen Einsatzbereich ist deshalb bei der „Lutec“-LED-Leuchte deutlich schwieriger. Unter Umständen – etwa bei ansteigendem Gelände – muss sogar der Montagebügel leicht verdreht zur Waagerechten angeschraubt werden, zumal sich der Bewegungsmelder etwas „zickig“ verhält. Laut Packungsangabe sollte er eine Reichweite von 16 Meter haben; die in den Werbebeilagen genannten 12 Meter erscheinen mir aber realistischer. Lieber ein paar Mal öfter ausprobieren vor der endgültigen Montage, danach können Sie kaum noch was korrigieren.

Die elektronischen Einstellmöglichkeiten des Bewegungsmelders sind dagegen wie gewohnt: Helligkeits-Einschaltschwelle (zwischen unter 30 und 60 Lux) und Leuchtdauer nach dem Einschalten (6 Sekunden bis 8 Minuten) – funktioniert alles so, wie’s soll.

Mehr Leistung für weniger Geld

Als regelmäßiger Leser meines Blogs wissen Sie sicher, dass unter anderem auch „Steinel“ LED-Außenleuchten produziert – wie etwa die rund 15 Watt starke „XLed Home 1“, von der so mancher Elektronikversender und Baumarkt behauptet, sie könne einen 150-Watt-Halogenstrahler ersetzen. Da sie aber nur einen Lichtstrom von unter 800 Lumen hat (etwa das Äquivalent eines 50-Watt-Halogenspots), gehört das ins Reich der Fabeln.

Der „Lutec“-Strahler kostet dagegen selbst regulär nicht mehr als der „Steinel“, leuchtet mindestens doppelt so hell und ersetzt bei uns tatsächlich einen 150-Watt-Halogenbrenner – mit Glanz und Gloria und mit gerade mal 24 Watt. Theoretisch könnte man dieses China-LED-Wunder sogar in umwelt- und kostenbewussten Dörfern als Straßen- und Wegebeleuchtung einsetzen.

Wenn Sie also diesen überraschend guten Strahler in nächster Zeit mal wieder zum Sonderpreis in irgendeiner Werbebeilage oder einem Baumarktregal entdecken: Geben Sie ihm ein neues Zuhause! Sie werden’s nicht bereuen.

Update 3.6.: Aktuell hat OBI diesen Außenstrahler wieder im Sonderangebot zu den oben genannten Preisen – noch bis zum 16. Juni.

Mehr zum Thema:

Blog-Leserfrage (13): Sensoren für LED-Außenstrahler?

„Bauhaus“: Billig-LED-Fluter reloaded

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26 Gedanken zu „Der LED-Außenstrahler-Geheimtipp (Update 3.6.)

  1. Hallo vielleicht kannst du mir ja helfen? Folgendes Problem:ich habe rund ums Haus Bodenstrahler die nach oben das Haus anstrahlen. Das sind Philips LED Lampen 2700 warm weiß,das 2700 warm weiß ist das einzige warm weiß was diesen schönen Gelbstich hat und dadurch wirkt der Klinker schön rötlich, mit anderen warm weiß war viel heller und der Stein wirkte gräulich.nun zu meinen eigentlichen Problem :ich benötige jetzt für meine unmittelbar daneben stehenden Carports 4 Bewegungsmelder bzw.Strahler (LED)mit exakt dem gleichen warmen Licht.denn wenn die Fassade ein schönes warmes Licht hat und vorm Carport dann so ein helles weisses Licht angeht das geht einfach garnicht,hatte schon verschiedene warm weiße ausprobiert leider ohne Erfolg.kannst du mir helfen,ich wäre wirklich froh.

  2. Die meisten LED-Außenstrahler haben leider eher weißes Licht. Da wird nicht viel anderes in Frage kommen als die Philips-Ledino-Linie. Vor allem die aktuelle Generation liefert wirklich 2700 Kelvin (früher waren sie etwas „kälter“):
    http://fastvoice.net/2011/10/17/der-vergleich-philips-ledino-alt-und-neu/
    Kommt jetzt sehr darauf an, wie hell es an den Carports werden soll, weil 350 Lumen wie mit dieser Leuchte nicht gerade der Brüller sind:
    http://www.philips.de/c/ledino-leuchten/ledino-163568716/prd/
    Ebenfalls warmweiß, aber deutlich heller (diese Version ohne Bewegungsmelder, gibt’s vielleicht auch mit, ansonsten eben zusätzlichen Sensor montieren):
    http://www.ecat.lighting.philips.de/l/led-beleuchtung/flutlichtanlage/ew-reach-powercore/910503700623_eu/
    Einfach mal auf dieser (etwas dämlichen) Philips-Seite weitersuchen, da gibt’s ’ne Menge mit 2700 K.

    • Sorry, hatte ich nicht gemessen. Und da er steckerlos direkt am Netz hängt, geht das nun auch nicht mehr ohne größeren Aufwand. Spielt das so ’ne große Rolle?

      • Spielt das so ‘ne große Rolle?

        Das hängt von den Prioritäten ab.
        So einen Außenstrahler braucht man im Schnitt vielleicht 30min pro Tag wirklich. Macht bei 24W 12Wh pro Tag. Über Ruheleistung von Bewegungsmeldern liest man Horrorgeschichten von bis zu 12W Leistungsaufnahme – wobei ich eher glaube, daß da jemand W und VA verwechselt. Andere Quellen nennen für ältere Typen 5W.
        BJ, Jung & Co nennen derzeit ca. 1W. Steinel nennt für die RS16L 0,9W und für die neueren FIR-Lampen 0,7W. Meine billigen Goobay Chinadinger behaupten 0,1W, gemessen 0,45W.
        Bereits bei 1W und 30 min Betrieb verbraucht das Gerät für den Standby 23,5Wh täglich. Also deutlich mehr als für die eigentliche Beleuchtung.
        Aber man nutzt ja die Bewegungsmelder primär aus Komfortgründen und nicht aus Energiespargründen. Das geht derzeit noch anders.
        Meine letzte Zählung hat 23 aktive Bewegungsmelder und 2 vor dem Einsatz stehende ergeben. Da wird man sensibler, „das läppert sich …“

        • Klingt viel, ist aber doch – relativ gesehen – Kleinkram. Unsere Teichfilter-Umwälzpumpe braucht 25 Watt und läuft wegen des Fisch-/Schildkrötenbesatzes von Frühjahr bis Spätherbst 24 Stunden täglich. Macht 0,6 kW/h pro Tag oder ca. 15 Cent. Dazu kommen noch ein paar Watt für die UV-Filterlampe. Das zusammen dürfte weit mehr sein als alle Deine Bewegungsmelder. Und im Verhältnis zur Gesamtersparnis bei Umstellung der Beleuchtung auf LED macht sich das ohnehin nicht bemerkbar.

          • Ist komplett richtig. „Dauerbrenner“ wie Pumpen, Lüftungen, Kühlschränke etc. verbrauchen mehr.
            Aber es ist heute technisch möglich und wirtschaftlich zumutbar, Bewegungsmelder sehr leistungsarm zu entwickeln. Nur hat das oft geringe Priorität. Und deshalb versuche ich die noch nicht optimierten Produkte im Regal liegen zu lassen.
            Ähnlich bei Netzteilen. Ikea Ledberg: 0,11W Ruheleistung. Gut. Allerdings ca. 3 bis 4 W Maximalleistung. Chinanetzteil 12V 5A 5,8 EUR: 0,3W. Ein anderes für 9 EUR: 1,3W. Was werde ich künftig nicht mehr kaufen?

  3. Ich habe mir den Lutec 6170 PIR auch gekauft und bin mit der Lichtleistung sehr zufrieden. Allerdings funktioniert bei mir der Dämmerungssensor nicht. Ich habe diesen auf dunkelste Stufe (Mond) gestellt und dann den Strahler im Zimmer mit Licht an hingestellt. Dieser schaltet immer ein obwohl es hell genug ist. Ich habe das Gerät auch mal umgedreht, da der Helligkeitssensor wohl unten am Bewegungsmelder ist, brachte auch nichts. Habe das Gerät auch schon einmal eingetauscht. Mit dem zweiten immernoch das gleiche Problem. Mache ich da was falsch? Habe auch schon alle Möglichkeiten ausprobiert, also auch mal heller gestellt.

    • Dem Sensor ist es beim erstmaligen Anschließen egal, wie hell es drumherum ist – er schaltet den Strahler immer für ein paar Minuten zur initialen Einrichtung/Einstellung an. Danach sollte er aber einwandfrei funktionieren – tut er jedenfalls bei mir.

      Falls der Sensor-Erfassungswinkel zu breit ist und unerwünscht auf seitliche Lichtquellen reagiert, kann man Teile davon mit Isolierband o. ä. abkleben.

      • Vielen Dank für die Antwort. Habe den Strahler ausgetauscht und dann hat es funktioniert. Habe nun 3 am Haus verbaut und war auch zufrieden. Nun hatte einer der Strahler manchmal Probleme beim angehen, er hat stark geflackert und man hat das relais klicken hören. Aber ganz anzugehen schafft er nicht. Habe diesen auch ausgetauscht und der neue macht genau das gleiche. Daher denke ich es muss etwas anderes sein.

        Es ist sehr seltsam. Das Relais klickt die ganze Zeit und die LEDs flackern in sehr schwacher Helligkeit.
        Habe die gröbsten Fehlerquellen ausgeschlossen (zu lange Leitung, kapazitive Kopplung anderer parallel verlaufender Kabel).

        Wenn ich den FI auschalte und wieder einschalte, läuft die Leuchte dann wieder eine Zeit lang. Bis irgendwann wieder dieser Fehler auftritt.

        Haben Sie vielleicht eine Ahnung? Die beiden anderen Strahler hängen an externen Bewegungsmeldern und laufen problemlos.

        Gruß
        Rafale

  4. @Rafael: Da müsste man mal messen, wieviel Volt an der betreffenden Leuchte ankommen, wenn das Relais flattert. Ich vermute irgend ein Masseproblem, würde aber die Diagnose lieber einem Elektriker überlassen. Mit FI-Schaltern kenne ich mich ohnehin nicht aus.

  5. Ich habe inzwischen auch zwei der Strahler verbaut. Die Lichtausbeute ist in der Tat sehr gut. Weniger gut empfinde ich die Einstellbarkeit. Der Bewegungsmelder ist sehr träge und löst sehr spät aus, insbesondere wenn man frontal auf die Lampe zuläuft. Kommt man von der Seite ist es deutlich besser. Darüber hinaus „spinnen“ die Relais teilweise, insbesondere wenn man den Strahler per Sicherung mal ausschaltet. Ich hatte bei beiden Lampen mehrmals das Problem, dass der Bewegungsmelder anschl. nicht mehr ausgelöst hat – auch bei höchster Empfindlichkeit. Für mich daher kein Kauftipp mehr.

    • Diese Sensor-Trägheit kann ich bestätigen (steht ja auch im Beitrag, dass sich der Melder etwas “zickig” verhält), hat jedoch auch ihre Vorteile. Wir sind an einer Durchfahrtsstraße und haben drei Kater. Bei der Steinel-Sensorleuchte müssten wir früher große Teile des Sensorbereichs mit den Plastikkäppchen überdecken, weil sonst jedes Auto und durchhuschende Pelztier das Licht anschaltete. Aber auch dann gab es jede Menge unerwünschter Auslöser. Ist jetzt mit der „Lutec“ kaum noch der Fall – nur durch Justieren und ganz ohne „Abkleben“.

  6. hat der bewegungsmelder tatsächlich 180° erfassungsbereich nach unten? d.h., wenn die lampe an der hausmauer, 2…3 m oberhalb der hauseingangstür montiert ist, dann schaltet er auch die lampe ein, wenn man das haus verlässt an knapp an der mauer mit dem schlüssel die türe zusperren will?

    • Wenn ich das richtig verstehe, geht es in diesem Fall nur um einen 0-Grad-Winkel (direkt über der Tür). Da dürfte es keine Probleme geben.

  7. Ich benötige 5 LED Strahler zur Außenbeleuchtung.2 möchte ich mit einer Zeitschaltuhr versehen,die anderen 3 mit Bewegungsmelder.Welche soll ich kaufen? Lässt sich das technisch durchführen? Montage erfolgt durch Elektriker.

    • Na klar lässt sich das technisch machen – sogar ziemlich problemlos. Aber die Frage ist zu unspezifisch. Wo wird wie viel Helligkeit benötigt (alle gleich oder unterschiedlich?), in welcher Farbtemperatur und Farbtreue, mit welchem Abstrahlwinkel, zu welchem Preis?

      Proportionale Gegenfrage: Ich hätte gerne fünf Autos – drei blaue und zwei silberne – welche soll ich kaufen? 😉

  8. Kann ich auch nur bestätigen, Preis-Leistungs-Verhältnis von der Lutec ist spitze.

    Vor allem die Helligkeit übertrifft die meisten anderen Außenstrahler in diesem Preissegment.

  9. Wo bekommt man die LED Aussenleuchten von Lutec denn heute 2014 zukaufen??

  10. Hallo, ich habe an meinem Stall 2 Strahler mit jeweils 1000Watt Leistung. Kann ich die Strahler auf LED umrüsten., ohne das Gehäuse auszutauschen? Wenn ja, was kosten mich die Ersatzleuchtstäbe?

    Mfg

    W.Schmittlein

  11. Guten Tag.

    Die LED Brenner selbst sind gut, auch mechanisch, die Sensoren aber sehr billig, und wie erwähnt, sehr unzuverlässig.

    Ich habe vier davon gekauft, sozusagen als „downlight“ von 3m Höhe an jeder Hausseite. Ich habe sie so montiert, daß die Sensoren quasi gerade nach unten schauen und damit die Lampen ewas nach außen. Nicht alle Sensoren verhalten sich gleich. Blickt der Sensor nicht gerade aus dem runden Fenster? Von einer Seite kommend gehts bei zweien besser als von der anderen.

    Obwohl die Kabelmontage über Würgenippel geschieht, möchte ich daran nicht ziehen, oder das Plastikzeugs geht kaputt. Außerdem wage ich ernsthaft, die Regenfestigkeit bei o.e. Montageart (Parallel zum Boden) infrage zu stellen, obwohl der Distributor anderes behauptet.
    Der Deckel ist ja nur eingeclippt, ohne irgendwelche Dichtung.
    Gibt´s da Erfahrungswerte?

    lg

    -helmut

    • Falls es um den oben vorgestellten „Lutec“-Fluter geht: Wir haben ihn auch so montiert mit dem Deckel nach oben, aber die Kabelzuführung zusätzlich mit wetterfestem Isolier-Klebeband abgedichtet. Bisher kein Problem.

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