Wie Osram demonstriert, was seine Soleriq-LED-Module können

Die Hälfte des Dorfs mitten in der Nacht hell bestrahlen – aus einer Leuchtfläche mit nur 19 mm Durchmesser: Das schaffen Soleriq-LED-Module von Osram problemlos. Ein Demonstrationskoffer zeigt Geschäftspartnern die Einsatzmöglichkeiten einiger “CoB-Package”-Varianten.

Osram-Demokoffer-S19
Ein “Soleriq-S 19″-CoB-Modul inmitten eines Musteraufbaus mit facettiertem Reflektor von Almeco (oben) – die größte der vier Lichtquellen im Osram-Demo-Koffer. (Fotos: W. Messer)

Osram-Demokoffer-JuliVergessen Sie mal alles, was Ihnen sonst so an LED-Lampen- und Leuchten hier im Blog begegnet – jetzt kommen die wahren Licht-Giganten für Profis! Diesen unscheinbaren grauen Demo-Koffer mit Stromanschluss und vier extrem starken Soleriq-Modulen bis 38 Watt Leistung (Bild rechts) bekommen normalerweise nur Geschäftspartner des “LED Light for you”-Netzwerks zu sehen, die mit den “Packages” von Osram Opto Semiconductors komplette Leuchtmittel designen und produzieren wollen.

Die Presseabteilung des Regensburger Halbleiterlicht-Produzenten war aber so mutig, mir eines dieser raren Exemplare leihweise zu überlassen – und das, obwohl eines der Zhaga-kompatiblen Module darin erst im August offiziell vorgestellt werden soll. Das Bild des Koffers habe ich entsprechend bearbeitet, um das kleine Ding unten rechts nicht vorzeitig zu enthüllen. Natürlich werden Sie in diesem Beitrag auch noch keine Infos zum neuesten Mitglied der Soleriq-LED-Familie finden.

Bei CoB geht’s oft auch ohne Löten

Aber keine Angst, die anderen drei Plättchen mit zahlreichen Einzel-LEDs sind schon spektakulär genug. Das größte haben Sie oben schon gesehen: “Soleriq S 19″ heist es, weil die Leuchtfläche 19 mm Durchmesser hat. Es steckt in einem “Package” mit 24 Quadratmillimeter Fläche und 1,33 mm Dicke und stellt wie die anderen eine “Chip on Board” (CoB)-Lösung dar. Soleriq-LED-Module können direkt auf einen Träger geklebt, geschraubt oder in einen Halter geklipst werden. Je nach Art der Befestigung werden anschließend die elektrischen Anschlüsse gelötet, oder die Verbindung ist bereits Teil des Halters – dann hat der Lötkolben Pause.

Prinzipiell benötigen Sie noch fünf weitere Teile, um eine komplette Leuchte zu basteln: Ein “Interface” zur thermischen Verbindung des “Packages” mit einem Kühlkörper, einen Reflektor, eine obere Linsen-/Streuscheiben-Abdeckung und natürlich einen LED-geeigneten Konstantstrom-Treiber. Im Demo-Koffer ist das ein großer “Optotronic”-Trafo von Osram mit maximal 38 Watt – und die werden auch vollzählig gebraucht.

Osram-Demokoffer-TreiberDie Trafo-Leistung würde nicht ausreichen, um alle vier Demo-Module gleichzeitig mit genug “Saft” zu versorgen. Deshalb gibt es in der Trägerplatte des Koffers einen Drehschalter, mit dem Sie jeweils eines der Leuchtobjekte vorwählen können. Tatsächlich aktiviert wird es dann erst durch einen Taster – und auch nur, so lange Sie draufdrücken. Auf einen Schalter hat man offenbar bewusst verzichtet, weil der Demo-Koffer ohne Kühlkörper thermisch nicht für einen Dauerbetrieb der Hochleistungs-Module ausgelegt ist und die enorme Helligkeit der Module bei längeren, direkten Blicken zu Augenschäden führen könnte.

4350 Lumen aus 38 Watt

Bei der “S 19″-Variante, die im Koffer mit einer “neutral-weißen” Farbtemperatur von 4000 Kelvin leuchten darf und mit rund 700 mA bestromt wird, sind es immerhin rund 4000 bis 4350 Lumen Lichtstrom (bei 85 bzw. 25 Grad am Lötpunkt) mit Farbwiedergabeindex Ra 80 – erzeugt aus von mir gemessenen 38,1 Watt bei einem elektrischen Leistungsfaktor von 0,97. Dazu wird das Licht dank des italienischen Almeco-Reflektors mit nominell 19 Grad Halbwertswinkel sehr eng gebündelt, was im Idealfall eine enorme Lichtstärke von über 40.000 Candela ermöglicht.

Beim Leuchtbild musste meine Digicam jedenfalls die Belichtung kräftig nach unten korrigieren, um nicht alles zu überstrahlen:

S19-Leuchtbild

Wie weit dieser Lichtkegel reicht, lässt sich in einem normal großen Haus nicht ergründen. Ich habe deshalb mal mitten in der Nacht spaßeshalber vom Fenster aus in einen unbeleuchten Teil des Dorfs gestrahlt und hätte noch in 300 Meter Entfernung eine Gartenparty ausreichend erhellen können. So was wäre super als Autoscheinwerfer, wenn nur nicht der massiv geblendete Gegenverkehr vor Schreck in den Straßengraben oder an die nächste Hauswand fahren würde.

“S 13″ – etwas kompakter, aber trotzdem sehr hell

Osram-Demokoffer-S13Geht’s vielleicht auch ‘ne Nummer kleiner? Aber sicher – beispielsweise mit der 30 Einzel-LEDs umfassenden “Soleriq S 13″ (Bild rechts). Die kennen Sie eventuell schon von der ausführlichen Vorstellung im August 2013.

Üblicherweise schafft dieses LED-“Array” mit 13,5 mm Leuchtflächen-Durchmesser, 18 x 18 x 1,55 mm “Package”-Größe, 15 Watt, 500 mA und Ra 80 etwa 1400 bis 1650 Lumen – je nach Farb- und Lötpunkttemperatur.

Als Anschauungsbeispiel ist es im Demo-Koffer mit einem glatten “Ledil Angelina-S-B“-Reflektor mit nominell 20 Grad Halbwertswinkel bestückt und wird wohl etwas höher bestromt. Das Leuchtbild sah jedenfalls nach über 2000 Lumen aus:

S13-Leuchtbild

Der gesamte Lichtkegel hat zwar eher 90 Grad, aber offenbar nur innerhalb eines kleinen Teils davon mindestens die Hälfte der maximalen Lichtstärke. Dieser Bereich ist natürlich auch der weitreichendste. Als Einsatzgebiete nennt Osram beispielsweise Lounges, Hotels, Restaurants und Shops – aber auch Spot- und Ambient-Beleuchtung im trauten Heim. Je nach Anwendung dürfen Sie aus sieben Farbtemperatur-Varianten zwischen 2700 und 6500 K wählen.

“P 9″ – kleinere Leuchtfläche mit mehr Lumen

Osram-P9-DetailWenn Ihnen als Lampen-Designer der “S”-Zweig der Soleriq-Familie zu platzraubend sein sollte, dann sollten Sie einen Blick auf die “P”-CoB-Module werfen. Die haben nämlich noch kleinere Leuchtflächen sowie “Package”-Dimensionen und sind dennoch teils heller. Bereits auf den ersten Blick unterscheiden sie sich durch die einzeln abgegrenzten LEDs – es ist keine durchgehende Leuchtfläche zu sehen wie bei den “S 19″- und “S 13″-Modulen.

So können Sie bei der hier abgebildeten “P 9″ problemlos 20 Lichtpunkte abzählen – verteilt auf einer Fläche mit nur 9 mm Durchmesser – im März hätte ich darüber schon kurz berichtet. Das komplette Modul misst nur 15 x 15 mm x 1,5 mm, liefert aber mehr Licht als die “S 13″-Variante: Bei 700 mA sind es knapp 1600 bis über 2400 Lumen. Wie viel genau, hängt von der Betriebstemperatur, der Lichtfarben- und Farbtreue-Version ab.

Eigenwerbung Juni 2014

Hier haben Sie nämlich nicht nur die Wahl zwischen fünf Farbtemperaturen von 2700 bis 5000 K mit einem Farbwiedergabeindex von Ra/CRI 82, sondern können sich auch bei vier Varianten zwischen 2700 und 4000 K mit jeweils Ra 95 bedienen. Hier sind wir dann schon im Bereich der exzellenten Shop- oder museumstauglichen LED-Beleuchtung.

Ohne Reflektor gibt’s eine 120-Grad-Lichtkeule

Wie breit oder weit dieses kleine Helligkeits-”Monster” strahlt, hängt natürlich vom Gehäuse und der Optik ab, unter der Sie es stecken. Für’s Foto habe ich den im Koffer montierten “Almeco”-Reflektor abgeschraubt und das Modul “solo” leuchten lassen:

P9-Leuchtbild-pur

Beim Leuchtbild offenbaren sich die “neutral-weißen” 4000 Kelvin und der für “rohe” LED-Chips typische 120-Grad-Abstrahlwinkel, in diesem Fall extrem gut ausgeleuchtet – viel heller, als es die Belichtungsautomatik der Kamera vermittelt. Immerhin reden wir hier von einem Lichtstrom, der etwa dem eines 150-Watt-Hochvolt-Halogenstrahlers gleichkommt. Laut meinem Hobby-Messgerät genügten dem “Soleriq P 9″-LED-Modul dafür 25,3 Watt (inklusive Verlustleistung des Treibers) bei einem fast idealen Leistungsfaktor von 0,93. Das Stromsparpotenzial liegt also bei fast 85 Prozent, die Effizienz bei rund 95 lm/W.

Die Muster sind keine Testexemplare

Falls Sie jetzt die üblichen Farbtreue- und Dimmertests vermissen: “Osram Opto Semiconductors”-Pressesprecherin Marion Reichl hatte mir schon im Vorfeld erklärt, dass dieser Demokoffer als “Anschauungs-Muster” gedacht ist, …

“… um unsere CoB-Produktfamilie mal leuchten zu sehen, denn sonst sind Musterteile ja nicht bestromt. Für lichttechnische Vergleiche ist er nicht wirklich ausgelegt, denn den genauen Kundenanforderungen entsprechende Umsetzungen/Demoaufbauten werden meist mit dem Kunden in Projekt erstellt. Im Koffer sind jeweils LEDs mit 4000 K in den CRI-80-Varianten verbaut. Die wahrgenommenen Farbtemperaturen können visuell leicht unterschiedlich ausfallen, vor allem aufgrund der unterschiedlichen Helligkeit: Nicht alle CoB sind hier beim Binning-Strom betrieben, nicht alle bei gleicher Temperatur gebinnt. Der Lichtstrom hängt ja auch von der Temperatur ab und kann aus den Datenblättern errechnet werden.”

Mit der entsprechenden Vorschalt- und Regelelektronik wären die Soleriq-Module natürlich auch dimmbar  – die fehlt aber im Demo-Koffer. Und zu den Leuchtbildern, die teils breitere Lichtkegel zeigen, als nominell zu erwarten wäre:

“Im Koffer ist aber auch ein Prototypenhalter verbaut. Hier kann es sein, dass bauhöhenbedingt die Optik-Performance nicht 100% dem eigentlichen Design entspricht. Ziel war hier zu zeigen, dass es nicht nur die 5mm hohen Standardhalter gibt, sondern auch weitaus flachere. Die “Accessoires” sind eine Momentaufnahme; da wird seitens der verschiedenen Herstellern gerade viel auf den Markt gebracht. Wir wollten damit auch einen Gesamt-Eindruck vermitteln, was es gibt und was möglich ist.”

Ein regelrechter Testbericht wäre hier also aus mehreren Gründen sinnlos gewesen. Der Demo-Koffer hinterließ bei mir aber trotzdem einen nachhaltigen Eindruck, zumal es bei all meinen Versuch keinerlei Surrgeräusche aus Trafo oder Leuchtmitteln gab und meine Digicam durchweg flimmerfreies Licht zeigte. Und dieses eine, geheimnisvolle neue Modul, das ich hier noch nicht enthüllen durfte, das sehen Sie dann irgendwann Anfang August. Versprochen!

Mehr zum Thema:

Osram Soleriq S 13: 1500 Lumen aus einem Mini-LED-Modul

LED-Tagebuch (KW 12): Neue Blogseite, Messepremieren …

Neuer LED-Strahler mit Mini-Treiber im Osram-”PrevaLED Core”-Modul

Im Test: E27/PAR-38-LED-Strahler mit Super-Farbtreue

Diesen Beitrag drucken

Neuer LED-Strahler mit Mini-Treiber im Osram-”PrevaLED Core”-Modul

Ohne platzraubende externe Vorschaltelektronik kommt ein neuer, integrierter LED-Strahler für Stromschienen aus. Der “Coma L LED” von “Markgraf Licht” baut deutlich kompakter und leichter als bisherige Leuchten dieser Art, weil der Treiber bereits Teil des Osram-”PrevaLED Core AC”-Moduls ist.
Osram-Coma-L-Kombi
Der kompakte “Coma L LED”-Strahler von “Markgraf Licht” aus zwei Perspektiven. Je nach Variante bietet er 800 Lumen Lichtstrom aus ca. 13 Watt oder 2000 lm aus 25 W. (Fotos: Osram-PR)

Technische Neuentwicklungen dauern normalerweise erheblich länger als geplant – Sie kennen das von diversen Flughafen-, Tiefbahnhof- oder Hochbau-Großprojekten. Umso erstaunlicher ist es, wenn’s mal andersrum läuft: Ursprünglich sollte die neue LED-Strahler-Linie nur eine Studie sein, um die Möglichkeiten der aktuellen Osram-LED-Modul-Generation zu demonstrieren.

Weil aber das Münchener Unternehmen “Markgraf Licht” schon öfter Prototypen für Osram gebaut hat und eine Menge Erfahrung beim Leuchtenbau hat, kam stattdessen laut Pressemitteilung nach rekordverdächtigen sechs Wochen bereits ein marktfähiges Produkt ‘raus – sogar in mehreren Versionen: Der nicht dimmbare “Coma L LED” -Strahler für die vor allem im professionellen Bereich weit verbreiteten Stromschienenstrahler erzeugt aus rund 13 Watt 800 Lumen Lichtstrom bzw. aus ca. 25 Watt satte 2000 lm, jeweils in den drei Farbtemperatur-Varianten 2700 und 3000 Kelvin (‘warm-weiß”) oder 4000 K (“neutral-weiß”).

Eigenwerbung Juni 2014

Der Farbwiedergabeindex liege bei Werten zwischen Ra 81 und 83, wie mir auf Nachfrage mitgeteilt wurde. Beim Abstrahlwinkel haben Sie die Wahl zwischen 30, 50 und 70 Grad. Mit dem schwächeren LED-Strahler können Sie mindestens Hochvolt-Halogenspots mit rund 60 Watt in Rente schicken, der stärkere genügt ungefähr als 120-Watt-Halo-Ersatz.

Alle Versionen sind gleich groß und leicht

Äußerlich wahrnehmbare Unterschiede gibt’s bei den verschiedenen Leuchtenversionen nicht. Sie wiegen durchweg nur 425 Gramm, sind 19 Zentimeter lang (jeweils ohne Aufhängungsstab), haben 6,5 cm Durchmesser an den Kühlrippen und 9,2 cm am vorderen Lichtaustritt.

prevaled-core-ac-2000lmLichtquelle der Strahler ist die “Light Engine PrevaLED Core AC” von Osram (Bild rechts). Das “AC” verrät, dass dieses “Zhaga”-kompatible Modul direkt an 230 Volt Wechselspannung angeschlossen werden kann, weil die komplette Vorschaltelektronik miniaturisiert wurde und bereits integraler Bestandteil der “Light Engine” ist.

Ein voluminöser, externer Treiber-Kasten wie bei vielen bisherigen LED-Strahlern dieser Art ist dadurch überflüssig. Osram-Applikationsingenieur Andreas Hartwig erklärte mir im Interview, dass man so beim Gesamtsystem im Vergleich rund 30 Prozent Gewicht und Größe spare. Allerdings addierten sich die Betriebswärme von LED-Modul und Treiber hier an der gleichen Stelle der Leuchte – eine thermisch ungünstigere Konstellation. Deshalb sehen Sie um den Leuchtensockel einen ausgedehnten Kühlrippenkranz. Dessen Dimension ist bei beiden Leistungsversionen zur Zeit noch identisch; dadurch bleibt die 13-Watt-Variante im Vergleich viel kühler als der 25-Watt-Strahler.

“Philips Lightolier” baut eine Nummer kleiner

Philips CorePro LED Mini CylinderEinen etwas anderen Ansatz verfolgen die neuen, kühlrippenlosen “CorePro LED Mini Cylinder”-Spots von “Philips Lightolier”, die bisher nicht in Europa erhältlich sind (PR-Bild links). Hier ist die Vorschaltelektronik zwar komplett im 11,4 cm kurzen und rund 6 cm breiten Leuchtengehäuse untergebracht statt in einem externen Kasten, aber kein integraler Teil des “Lumileds Luxeon LCH1-3080-1203“-CoB-LED-Moduls.

Außerdem gibt’s hier nur 700 Lumen aus 8,9 Watt mit 3000 Kelvin und Abstrahlwinkeln von 20 oder 35 Grad. Auch diese Stromschienen-Strahler sind nicht dimmbar und haben normalerweise nur Ra 80. Auf Anfrage liefert Philips aber farbtreuere Varianten mit Ra 90.

Keine Fernost-Billig-Produktion

Für Leuchtendesigner bietet das integrierte Mini-Treiber-Konzept von Osram zwei große Vorteile: Trotz hoher Leistung kompaktere Bauformen und mehr Freiheiten/Möglichkeiten bei der Gestaltung. Letztendlich können auch die Kunden profitieren, wenn solche Neuentwicklungen weniger kosten als die alten Produkte und eleganter aussehen. Im diesem Fall dürfen Sie aber (noch) nicht mit Schnäppchenpreisen rechnen. Die “Nullserie” mit 50 Exemplaren entstand komplett bei “Markgraf Licht” im Münchener Glockenbachviertel – mit CNC-Technik, viel Handarbeit und hochwertigen Materialien. Pro Exemplar der 2000-Lumen-Variante mussten deshalb 278 Euro plus MwSt. kalkuliert werden.

Auch die reguläre Serienproduktion wird nicht unter dem Osram-Label laufen, obwohl die “Coma L LED”-Strahler meines Erachtens eine schöne Ergänzung des Sortiments professioneller, integrierter LED-Leuchten wären – vor allem, wenn der Preis attraktiver und die Farbtreue höher wäre. Hier machen die Osram-Entwickler allerdings zurecht erhebliche Zielkonflikte zwischen Kosten, Lumen/Watt-Effizienz und Lichtqualität geltend. Noch ein Problemchen, das jedoch offenbar weder Osram noch “Markgraf Licht” auf dem Schirm hatten: Der Name birgt akute Verwechslungsgefahr mit LED-Flutern eines anderen Anbieters.

Mehr zum Thema:

Halogen- contra LED-Strahler: Vorsicht bei Vergleichen!

“Downlights”: Wie viel Licht bleibt in der Leuchte?

LED-Tagebuch (KW 20): Sony-OLEDs, Glühlampen-Ärger, Fußball-WM-Licht

LED-Tagebuch (KW 25): … kompakte Strahler

Diesen Beitrag drucken