LED-Tagebuch (KW 20): Solarleuchten, Philips-LIGHT, OBI-Außenstrahler, ORCA

Immer wieder sonntags: Eine Wochen-Rückschau auf die Kurzmeldungen im „Blog-Telegramm“ und in der Google+-Community „LED-Beleuchtung“ – als LED-Tagebuch mit Updates und Ergänzungen.


Aldi-Sued-Dynamax-Solar-gross
15.05.: Leider keinen Cent billiger als vor einem Jahr sind die wetterfesten „Dynamax“-Solarleuchten, die am Donnerstag (19. Mai) in die Aldi-Süd-Filialen kommen (Prospekt-Ausschnitt oben). Die mit je zwei RGB-LED-Modulen sowie einem Erdspieß ausgestatteten Kugeln (30 cm Durchmesser – das PR-Foto oben rechts zeigt die sichtbaren Bauteile nach Abschrauben der Haube) und Pseudo-Steine (ca. 40 x 30 x 16 cm) kosten erneut 29,99 Euro. Als Besonderheit bieten Sie acht voreingestellte Lichtfarben – inklusive der Mischfarbe Weiß -, die entweder einzeln auswählbar sind oder stetig wechseln.

Tagsüber brauchen die integrierten Solarpanels rund acht Stunden zum vollen Aufladen der Akkus; bei Dämmerung schalten sich die Leuchten automatisch ein. Angaben zu Helligkeit, Schutzart und Nennlebensdauer fehlen. Seltsamerweise wurden diese Modelle im Mai 2015 noch als „schwimmfähig“ sowie „geeignet für Garten, Teich und Swimmingpool“ beworben. Jetzt steht da nur noch „wetterfestes Kunststoffgehäuse in Milchglasoptik, geeignet für Terrasse und Garten“. Immerhin hat sich an der dreijährigen Garantiezeit nichts geändert.


Penny-LED-Tischleuchte-05-16
17.05.: Nur in einem Teil der „Penny“-Filialen werden Sie ab diesem Donnerstag (19. Mai) eine billige, kleine, relativ helle LED-Tischleuchte der Eigenmarke „Tec Star“ finden (Prospektausschnitt oben). An einem flexiblen „Schwanenhals“ hängt ein Strahlergehäuse mit aufgesetzter Streuscheibe und fest eingebauten, „warmweißen“, nicht dimmbaren LEDs, die aus 4,5 Watt 450 Lumen Lichtstrom mit 3000 Kelvin Farbtemperatur erzeugen und damit etwa die Leuchtkraft einer 40-W-Glühlampe haben – allerdings weit stärker gebündelt.

Halbwertswinkel (mutmaßlich über 100 Grad), Farbwiedergabindex und Nennlebensdauer werden leider EU-regelwidrig verschwiegen; auch die Maße bleiben im Dunkeln. Die beworbene Energieeffizienzklasse A+ ist für solche integrierten LED-Leuchten nicht zulässig – hier darf nur die Spanne A bis A++ genannt werden. Bleibt demnach als stärkstes Kaufargument der von rund 15 auf 9,99 Euro reduzierte Preis.


18.05.: Laut aktueller Pressemitteilung und der offiziellen IPO-Website soll der erst Anfang des Monats angekündigte Börsengang der Philips-15W-kleinPhilips-Lichtsparte schon am Freitag, 27. Mai, stattfinden (im PR-Foto rechts eine leistungsstarke E27-LED-Lampe der Niederländer).

Die Zeichnungsspanne der rund 37,5 Millionen Aktien, entsprechend des Anteils von einem Viertel der Sparte, liege zwischen 18,50 und 22,50 Euro. Damit wäre ein Erlös von 694 bis 844 Millionen Euro angepeilt und das künftig am „Euronext“-Handelsplatz in Amsterdam mit dem Aktienkürzel „LIGHT“ notierte, selbstständige Unternehmen würde mit insgesamt etwa 2,8 bis 3,4 Milliarden Euro bewertet.

Zum Vergleich: Der gesamte Konzern hat aktuell einen Börsenwert von knapp 23,5 Milliarden €. In den nächsten Jahren will Philips nach und nach weitere Anteile seines Lichtgeschäfts versilbern.

Update 27.05.: Gestern Abend teilte Philips mit, dass der Börsengang schon vor der ersten Notierung bereits 750 Millionen Euro eingebracht habe. 37,5 Millionen Aktien habe man für je 20 Euro verkaufen können; das Papier sei während des „Bookbuildings“ mehrfach überzeichnet worden. Der Marktwert der Sparte habe somit bei 3 Milliarden Euro gelegen, der gesamte Unternehmenswert – einschließlich Verbindlichkeiten und ähnlicher Positionen – bei 4,5 Milliarden €. Schon am ersten Handelstag stieg der „LIGHT“-Kurs sogar auf über 22 Euro, während die Aktie des Mutterkonzerns an der Frankfurter Börse nur um ein Prozent zulegte


Eigen-Banner-03-15


19.05.: 3000 Kelvin Farbtemperatur und vermutlich etwa 110 Grad Halbwertswinkel haben die austauschbaren, aber nicht dimmfähigen GU10-LED-Strahler, die in den aktuell von vielen OBI-Baumärkten angebotenen Billig-„Außenspots“ und „Außenboden-Einbauleuchten“ mit 230-Volt-Stromanschluss stecken (Prospektausschnitt, gültig bis 28. Mai):
OBI-LED-Aussenstrahler-05-16
Schon für knapp 12 Euro kriegen Sie einen „Nema“-Strahler von „Eglo Leuchten“ mit Erdspieß, 3 Watt, 200 Lumen, Schutzart IP44, 15.000 Leuchtstunden Nennlebensdauer und EU-Ökolabel A+; rund 20 € kostet die Zwillings-Ausführung. Mit 270 lm aus 3 W, 20.000 (oder 25.000) Leuchtstunden und A++-Label protzt der „Terra-Strahler“ von „Briloner Leuchten für 12,99 €. Den können Sie ebenfalls in den Gartenboden stecken und außerdem mittels zweier Vorsatzscheiben auch orange oder grün leuchten lassen.

Die Angabe „hell wie 26 Watt“ als Äquivalenz-Richtwert zu einem „Standard-Halogen-Leuchtmittel mit vergleichbarer Lichtstärke“ dürfen Sie nicht allzu ernst nehmen: Erstens ist der „Terra“ heller als ein „Nema“-Strahler, der bereits so hell wie ein 35-W-Halo sein soll (heftig übertrieben) und zweitens sind beide wegen ihrer sehr breiten Abstrahlung sowieso nicht direkt mit 40°-Halogenspots vergleichbar.

Das gilt auch für die „Lamedo“-Boden-Einbauleuchten von Eglo aus Edelstahl mit satiniertem Glas, IP65, 2,5 W, 180 lm und mindestens 25.000 Leuchtstunden. Die gibt’s im Dreierpack für knapp 50 Euro in eckig oder rund – ein sehr guter Preis, weil schon eine einzelne Leuchte woanders über 25 € kosten kann. Bei OBI ist allerdings der Richtwert „je Spot hell wie 25 Watt“ übertrieben, die beworbene EU-Effizienzklasse A dagegen tiefgestapelt: A+ wäre korrekt.


Osram-Soleriq-P6-Detail20.05.: Bis zu 70 Prozent billiger könnte das gelbe „Phosphor“ über LED-Chips sein, wenn dafür weniger „Metalle der Seltenen Erden“ gebraucht würden.

Solche sehr teuren Stoffe wie Yttrium oder Lutetium sorgen für stabile Luminiszenzkonversions-Beschichtungen, die ursprünglich blaue Leuchtdioden durch additive Mischung weiß leuchten lassen (in meinem Foto rechts als gelbe Quadrate auf den LEDs eines „Soleriq P 6“- CoB-Arrays von „Osram Opto Semiconductors“ erkennbar). Nach dem Lebensende der LEDs werden sie in einem Recycling-Prozess aufwändig separiert.

Es gab und gibt deshalb immer wieder Versuche, stattdessen billigere Materialien einzusetzen – in Deutschland seit diesem Jahr in einem Projekt namens „ORCA“ (für „Organische und Seltenerd-reduzierte Konversionsmaterialien für LED-basierte Beleuchtung“). Guido-KickelbickWie aus einer Pressemitteilung der Saar-Universität hervorgeht, arbeiten dazu Professor Guido Kickelbick (PR-Foto links) und sein Team am Lehrstuhl für Anorganische Festkörperchemie mit der Osram GmbH, Osram Opto Semiconductors und BASF zusammen.

Der Lösungsansatz: Transparente anorganisch-organische Hybridmaterialien, bei denen die relativ instabilen organischen Bestandteile durch eine neuartige Matrix eine wesentlich stabilere Struktur bekommen. Damit könnten Konversionsbeschichtungen nicht nur viel günstiger, sondern auch effizienter und langlebiger werden.

Zudem mache sich die Industrie unabhängiger von der marktbeherrschenden Stellung der wenigen Staaten, die „Seltene Erden“ abbauen – vor allem von China. „ORCA“ wird vom Bundesforschungsministerium bis 2019 mit insgesamt 1,9 Millionen Euro gefördert, davon fließen 460.000 € nach Saarbrücken.


LCTW-Glas-GU10-Leuchtbild-Detail21.05.: Ab sofort können Sie die kürzlich neu gestaltete „LED’s change the world“ (LCTW)- Website und das fünfjährige Bestehen des deutschen Unternehmens mitfeiern.

Bis zum 31. Mai gibt’s auf alle LED-Lampen 50 Prozent Nachlass, wenn Sie im Online-Shop nach dem Füllen des Warenkorbs den Rabattcode minus50 eingeben und anschließend auf „Rabattcode einlösen“ klicken (mein Foto rechts zeigt einen GU5.3-Glas-Spot von LCTW, der damit aktuell nur 3 statt 5,99 Euro kostet). Ab 35 Euro Bestellwert wird ohne Versandkosten geliefert, sonst kostet’s 4,90 € extra.


22.05.: Wegen der aktuell ziemlich mageren LED-Sonderangebots- und -Nachrichtenlage geht das Blog-Telegramm Oggy-Sommerpausedieses Jahr etwas früher in die Sommerpause als sonst (Symbolfoto: W. Messer). Zum Start in die neue „Lichtsaison“ im Spätsommer gibt’s hier wieder neue Kurzmeldungen. Die regulären, längeren Blogbeitrage erscheinen jedoch weiterhin.


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Immer wieder sonntags: Eine Wochen-Rückschau auf die Kurzmeldungen im „Blog-Telegramm“ und in der Google+-Community „LED-Beleuchtung“ – als LED-Tagebuch mit Updates und Ergänzungen.


Aldi-Mueller-Licht-05-16-klein 08.05.: Mal wieder besonders farbtreu (Farbwiedergabeindex Ra >90) sollen die 19 „Müller-Licht“-LED-Lampenmodelle sein, die ab diesem Montag (9. Mai) unter dem Motto „Einfach sparsam“ in den Filialen von Aldi Süd bereit liegen – unterteilt in drei Preisgruppen (Werbebeilagen-Ausschnitt rechts, zur vergrößerten Beschreibung anklicken).

Mit 3,99 Euro am billigsten sind sechs nicht dimmbare, kompakte Speziallampen mit G9-, G4-, E14- sowie GX53-Sockeln und zwischen 65 und 320 Lumen. Für jeweils 6,59 € bekommen Sie fünf dimmbare E14-, E27- und GU10-LED-Strahler, die zwischen 210 und 530 lm bieten sollen.
Aldi-Sued-LED-13W-05-16-klein
8,59 € kosten acht dimmbare, mehr oder weniger rund strahlende E27- bzw. E14-„Kerzen“, -„Tropfen“ und -„Birnen“ mit 470 bis 1300 lm (im PR-Foto links das Modell mit 13 Watt und 1055 lm als Ersatz für 75-W-Glühlampen).

Im Unterschied zu früheren Aldi-Süd/„Müller-Licht“-Aktionen dieser Art haben jetzt alle LED-Retrofits eine wirklich „warmweiße“ Farbtemperatur von 2700 Kelvin – auch die GU10-Spots. Die Nennlebensdauer wird durchgehend mit 25.000 Leuchtstunden beziffert; außerdem gibt’s drei Jahre Herstellergarantie.


10.05.: Ein neues Scheinwerfersystem mit handverlesenen „kaltweißen“ und RGB-LEDs von Osram Opto Semiconductors hatte am Wochenende Premiere in den Porsche-919-Hybrid-Rennwagen beim Langstreckenrennen in Spa-Francorchamps. Der Sechs-Stunden-Lauf im Rahmen der „FIA World Endurance Championship“ (WEC) dient traditionell als letzter Praxistest für das 24-Stunden-Rennen von Le Mans Mitte Juni.
Porsche-919-LMP-LED-aus-magenta
Zur „LMP-Spezifikation“ der Porsche-Prototypen gehört dieses Jahr eine rund 30 Prozent leichtere Lichtanlage mit besserer Seitenausleuchtung und Reichweite, optimierter Fahrtwind-Kühlung und einfacherer Montage. Die einteiligen, integrierten Scheinwerfer (Porsche-PR-Foto oben links) haben jeweils zwölf LED- und Reflektorpaare, die in sieben einzeln ansteuerbare Gruppen aufgeteilt sind. Die drei Hauptfunktionen: „Pencilbeam“ (ein stark fokussiertes Fernlicht), „Mainbeam“ (Hauptlicht) und „Sidebeam“ (Kurvenlicht).

Außerdem gibt es eine Tagfahrlicht-Schaltung mit der Porsche-typischen Vierpunkt-Optik (PR-Foto unten) sowie jeweils 20 RGB-LEDs zur farblichen Unterscheidung der Fahrzeuge bei Nacht: Magenta für Wagen Nummer 1 (PR-Foto oben rechts), Blau für Auto Nr. 2, das in Spa trotz technischer Probleme immerhin Platz 2 schaffte.
Porsche-919-LMP-LED-Tag


11.05.: Nach knapp einem halben Jahr ausführlicher Tests können Sie ab 10. Juni die bereits im Dezember 2015 angekündigten „CoralCare“-LED-Spezialleuchten für Meerwasser-Aquarien in einem speziellen Philips-Online-Shop kaufen (PR-Foto).
Philips-CoralCare-LED-Leuchte
Sie sollen mit 104 individuell ansteuerbaren LEDs von Lumileds – offenbar vorwiegend „kaltweiß“, dazu einige rote und blaue – sowie einer ausgeklügelten Mehrfachoptik die Meeres-Lichtverhältnisse naturnah simulieren, das Korallenriff-Wachstum fördern und ca. 30% weniger Strom brauchen als spezielle T5-Leuchtstoffröhren.

Entwickelt wurde der neue Typ auf Basis der bekannten Philips-„GentleSpace gen2“-Industrieleuchten-Familie; er ist deshalb ebenso leistungsstark und robust: 190 Watt bei einem Gesamtwirkungsgrad von knapp 32%, 60 cm lang, 45 cm breit, über 10 Kilogramm schwer, Schutzart IP65, mindestens 25.000 Leuchtstunden Nennlebensdauer.
Philips-CoralCare-Controller
Im Preis von ca. 750 Euro sind zwei integrierte AC/DC-Treiber, ein Aufhänge-Set und mehrere Verbindungskabel enthalten. Eins davon kann mit einem Controller (kostet 75 € extra, PR-Foto oben) verbunden werden, der zusammen mit einem PC sowie einer kostenlosen Software die dynamische Programmierung und Steuerung von bis zu vier „CoralCare“-Leuchten erlaubt.

Kein billiges Vergnügen: Typische Hobby-Meerwasser-Aquarien mit 140 x 70 x 70 cm benötigen laut Philips schon zwei Stück, größere entsprechend mehr (im PR-Foto unten eine Dreier-Formation):
Philips-CoralCare2


12.05.: „Lunive“ nennt sich die neue LED-Wand- und Deckenleuchten-Familie von Osram/Ledvance, die voraussichtlich ab Juli in den Einzelhandel kommt (Osram-PR-Fotos unten). Die 30 in Italien designten Echtglas-Modelle mit fest eingebauten, nicht dimmbaren LED-Modulen (Farbwiedergabindex Ra >80) werden in Europa produziert und zu moderaten zweistelligen Preisen unter der Marke Osram verkauft.
Ledvance-Retail-Lunive-Sortiment
Es wird sie wahlweise mit „warmweißer“ (3000 Kelvin) oder neutralweißer (4000 K) Farbtemperatur, in drei verschiedenen Formen und Größen, mit 400 bis 1500 Lumen Lichtstrom sowie bis zu 50.000 Leuchtstunden Nennlebensdauer geben. Auf alle Varianten gewähre man „erstmals im Volumenmarkt“ fünf Jahre Garantie (die gibt LEDON allerdings bereits seit Juni 2015 für sein gesamtes LED-Sortiment). Weitere Ledvance-„Retail“-Neuheiten hatte ich bereits im März vorgestellt.
Ledvance-Lunive-Treppenhaus


13.05.: Komplett neu gestaltet hat jetzt der deutsche LED-Anbieter „LED’s change the world“ (LCTW) Website und Online-Shop (Screenshot-Ausschnitt).
LCTW-Online-Shop-neu
Gleichzeitig kamen einige zusätzliche Produkte ins offizielle Web-Angebot (gab es teilweise schon im halboffiziellen Geschäftskunden-Sortiment): Außer den bekannten „warmweißen“ LED-Retrofits und multifunktionalen „Smart Light“-Leuchtmitteln des chinesischen Mehrheitseigners Sengled (aka „Shenghui Lighting“) finden Sie online beispielsweise neue Sengled-Designleuchten sowie Niedervolt-Gleichspannungs-LED-Retrofits samt Zubehör für Caravans, Wohnmobile und Boote.

Ab sofort bietet LCTW in Königswinter-Oberpleis auch einen Lagerverkauf für Geschäftskunden und Wiederverkäufer mit über 100.000 LED-Artikeln – montags bis freitags von 10 bis 14 Uhr oder nach individueller Terminvereinbarung.

Update 21.05.: Jetzt können Sie das neue Web-Design und das fünfjährige Bestehen des Unternehmens mitfeiern: Bis zum 31. Mai gibt’s auf alle LED-Lampen 50 Prozent Nachlass, wenn Sie im Online-Shop nach dem Füllen des Warenkorbs den Rabattcode minus50 eingeben und anschließend auf „Rabattcode einlösen“ klicken. Ab 35 Euro Bestellwert wird versandkostenfrei geliefert, sonst kostet’s 4,90 € extra.


Norma-I-Glow-05-16
14.05.: Sechs nicht dimmbare „I-Glow“-Retrofit-Modelle mit 14 bzw. 26 oder 27 SMD-LEDs haben die deutschen Norma-Filialen ab Dienstag, 17. Mai, im Angebot (Screenshot-Ausschnitte oben, nachbearbeitet, zum Vergrößern anklicken). Sie werden von der Di-Ka-Vertriebsgesellschaft in Arnsberg (Hochsauerland) geliefert, haben Farbwiedergabeindex Ra >80, EU-Ökolabel A+ sowie eine Nennlebensdauer von 20.000 Leuchtstunden und 15.000 Schaltzyklen.

Für knapp 4 Euro bekommen Sie eine kompakte E27/G45-„Miniglobe“-Lampe mit 5,5 Watt, 470 Lumen (entspricht 40-W-Glühlampe), 2700 Kelvin („warmweiß“), 180 Grad Halbwertswinkel, nur 7,5 cm Gesamtlänge und 4,5 cm Maximaldurchmesser. Jeweils 4,99 € kosten die 5 W starken GU10-, GU5.3-, E14- und E27-Strahler mit 3000 K, 110° Halbwertswinkel und insgesamt 470 lm – davon 390 lm innerhalb von 120° Raumwinkel. Sie leuchten also wesentlich breiter und mit kürzerer Reichweite als übliche 40°-Halogenstrahler mit 35 oder 50 Watt.

Zum gleichen Preis kriegen Sie auch eine E14-LED-„Kerze“, die aus 5,5 W 470 lm mit 2700 K und ca. 180° Hauptabstrahlwinkel bietet. Weitere Daten und Maße der Aktionsleuchtmittel finden Sie nicht auf der Norma-Website, sondern in diesem Di-Ka-pdf-Katalog (Artikelnummern 5804-005 bis 5809-005).


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