Rabatt-Deal: Osram LED Star Classic A40 für nur 4,99 Euro

Ab sofort kriegen Sie bei “Grünspar” einen Blogleser-Rabatt auf eine 6,2-Watt-Promo-Version der Osram-”LED Star Classic A40″-Lampe mit E27-Sockel. Mit ihr können Sie günstig und stromsparend 40-Watt-Glühlampen ersetzen.

Osram-6,2W-Leuchtbild
Mit nominell 220 Grad Halbwertswinkel strahlt die Osram-LED-”Birne” ziemlich rund. Auch in Richtung Sockel wird’s noch schön hell. (Fotos: W. Messer)

Osram-6,2W-aus2“Grünspar” hat aktuell eine Spezialversion der nicht dimmbaren Osram “LED Star Classic A40″-Retrofit in einer Kartonverpackung, mit E27-Sockel, 6,2 Watt Leistung, 470 Lumen Lichtstrom, 2700 Kelvin Farbtemperatur, Farbwiedergabeindex Ra 80 sowie einer Nennlebensdauer von 10.000 Leuchtstunden und 100.000 schadlosen Schaltzyklen.

Die Dimensionen sind mit 11 cm Gesamtlänge, 6 cm Maximaldurchmesser und von mir gemessenen 71 Gramm Gewicht in den meisten Fällen unproblematisch. Wo bisher eine 40-Watt-”Glühbirne” steckte, sollte diese Lampe auch ‘reinpassen.

Regulär kostet diese LED-Lampe im Online-Shop 7,99 Euro – mit einem Rabattcode können Sie jetzt aber schon für 4,99 Euro pro Stück zuschlagen. Bei Bestellungen unter 60 Euro brutto Gesamtbetrag kommen noch 4,90 Euro für den Versand dazu.

So werden die 3 Euro subtrahiert

Wie’s geht? Legen Sie die Lampe(n) in den Warenkorb, klicken Sie dort auf “Gutschein einlösen” und geben Sie anschließend im Pop-Up-Fenster als Gutscheincode …

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… ein. Bis dahin sehen Sie noch den Normalpreis. Wenn Sie aber anschließend auf “Gutschein einlösen” klicken, werden 3 Euro pro Exemplar abgezogen. Das sieht dann beispielsweise so aus:

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Falls Sie die Lampe nicht in den Warenkorb legen können, ist der Lagerbestand leider schon ausverkauft. Das halte ich jedoch kurzfristig für unwahrscheinlich, weil sich “Grünspar” mit einem ordentlichen Aktionsvorrat eingedeckt hat.

Bitte beachten: Dieser LED-Deal gilt ausschließlich für dieses Osram-Modell bei “Grünspar” und nur so lange der Vorrat reicht. Sie dürfen auch andere Produkte aus dem Sortiment in Ihren Warenkorb legen, um über die 60-Euro-Hürde für die Versandkostenfreiheit zu kommen – mindestens eine “Deal-Lampe” muss aber drin sein. Ich selbst kriege wie üblich keine Provision oder sonstige Zahlungen für diese Rabattaktion – außer die Testlampe natürlich. Profiteur der Aktion sind allein Sie.

So schlägt sich die Osram im Test

Osram-6,2W-LabelUnd was taugt diese Promo-LED-Retrofit? Mutmaßlich nicht weniger als die regulären A40-Modelle von Osram, obwohl die Anzahl der Leuchtstunden hier um 5000 niedriger angesetzt wurde. Immerhin blieben die Schaltzyklen-Zahl und die drei Jahre Werksgarantie gleich. Das EU-Ökolabel A+ ist ebenfalls identisch (Bild links), die Energieeffizienz so gut wie.

Dass der “gewichtete Energieverbrauch” hier mit 7 statt mit 6 kWh/1000 Stunden angegeben ist, liegt an einer Aufrundungspflicht in der entsprechenden EU-Verordnung und hat auf Ihre Stromrechnung keinen nennenswerten Einfluss.

Osram-6,2W-PackungIn einer offenen Testfassung und mit meinem dazwischen geschalteten Hobby-Messgerät startete die Osram-Lampe mit rund einer halben Sekunde Verzögerung und nuckelte nach zwei Stunden “Einschwingen” konstant 6,5 Watt aus dem Netz – mit einem guten elektrischen Leistungsfaktor von 0,85. Dabei blieb sie absolut still und wurde an der heißesten Gehäusestelle moderate 57 Grad warm.

Die Lichtfarbe sieht beim direkten Blick auf die Lampe ein wenig “kühler” aus als bei einigen anderen LED-”Birnen” mit gleicher nomineller Farbtemperatur. Angestrahlte Gegenstände wirken dennoch “wohnlich-warm” – mit einer Glühlampen-ähnlichen gelb-orange-Einfärbung. Mein Standard-Farbtreuebild mit einer Ducati 916 im Kleinformat auf weißen Untergrund (Weißabgleich “bewölkter Himmel”, ohne Nachbearbeitung) gibt jedenfalls keinen Anlass zum Meckern:

Osram-6,2W-Farbtreue

Die Wiedergabe der Rot-, Schwarz- und Weißtöne erscheint mir für die Ra-80-Liga überdurchschnittlich gut – die beleuchteten Objekte erhalten einen leichten “Goldglanz”, ohne unangenehme Grün-, Blau- oder Rosa-Stiche. Auch am offiziellen Lichtstromwert habe ich keine Zweifel – eine traditionelle 40-Watt-Glühlampe wird bei der Helligkeit locker übertrumpft.

Ein kleines Manko gibt’s allerdings: Auf dem Display der Digitalkamera zeigte sich bei den Aufnahmen ein leichtes Flimmern. Hier beißt sich die Bildwiederholrate mit der internen Regelfrequenz der Lampe. Mit bloßem Auge sehen Sie das meistens nicht. Es gibt aber einige besonders sensible Menschen, die auch ohne Digicam einen Stroboskop-Effekt wahrnehmen können – vor allem bei schnellen Bewegungen von Objekten im Lichtkegel. Dieses Flimmern hatte ich allerdings selbst bei teureren LED-Retrofits schon erheblich massiver als bei dieser Osram-”Birne”.

Mein Testurteil:

Osram-6,2W-DatenNoch vor gut einem Jahr haben Sie einen nicht dimmbaren LED-Ersatz für eine 40-Watt-Glühlampe mit rund 10 Euro bezahlen müssen. Und dann war so ‘ne Retrofit vielleicht eher ein Richt- als ein Rundstrahler, weil der Halbwertswinkel höchstens 160 Grad betrug. Jetzt kriegen Sie ein 220-Grad-Teil für die Hälfte – mit mindestens 470 Lumen, anständiger Lichtqualität, hoher Schaltfestigkeit, einem Stromsparpotenzial von rund 85% und drei Jahren Garantie.

Auf meiner neuen, strengeren LED-Bewertungsskala reichen die Leistungswerte der Osram-Promo-Variante der “LED Star Classic A40″ (siehe Packungsaufdruck rechts) eigentlich nur für zwei von maximal 4 Sternen bei nicht dimmbaren Leuchtmitteln. Wegen des besonders günstigen Rabatt-Preises gebe ich hier aber mal ein halbes Sternchen dazu – macht insgesamt

LED-SternLED-SternLED-Stern halbzweieinhalb Sterne.

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Wie Osram demonstriert, was seine Soleriq-LED-Module können

Die Hälfte des Dorfs mitten in der Nacht hell bestrahlen – aus einer Leuchtfläche mit nur 19 mm Durchmesser: Das schaffen Soleriq-LED-Module von Osram problemlos. Ein Demonstrationskoffer zeigt Geschäftspartnern die Einsatzmöglichkeiten einiger “CoB-Package”-Varianten.

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Ein “Soleriq-S 19″-CoB-Modul inmitten eines Musteraufbaus mit facettiertem Reflektor von Almeco (oben) – die größte der vier Lichtquellen im Osram-Demo-Koffer. (Fotos: W. Messer)

Osram-Demokoffer-JuliVergessen Sie mal alles, was Ihnen sonst so an LED-Lampen- und Leuchten hier im Blog begegnet – jetzt kommen die wahren Licht-Giganten für Profis! Diesen unscheinbaren grauen Demo-Koffer mit Stromanschluss und vier extrem starken Soleriq-Modulen bis 38 Watt Leistung (Bild rechts) bekommen normalerweise nur Geschäftspartner des “LED Light for you”-Netzwerks zu sehen, die mit den “Packages” von Osram Opto Semiconductors komplette Leuchtmittel designen und produzieren wollen.

Die Presseabteilung des Regensburger Halbleiterlicht-Produzenten war aber so mutig, mir eines dieser raren Exemplare leihweise zu überlassen – und das, obwohl eines der Zhaga-kompatiblen Module darin erst im August offiziell vorgestellt werden soll. Das Bild des Koffers habe ich entsprechend bearbeitet, um das kleine Ding unten rechts nicht vorzeitig zu enthüllen. Natürlich werden Sie in diesem Beitrag auch noch keine Infos zum neuesten Mitglied der Soleriq-LED-Familie finden.

Bei CoB geht’s oft auch ohne Löten

Aber keine Angst, die anderen drei Plättchen mit zahlreichen Einzel-LEDs sind schon spektakulär genug. Das größte haben Sie oben schon gesehen: “Soleriq S 19″ heist es, weil die Leuchtfläche 19 mm Durchmesser hat. Es steckt in einem “Package” mit 24 Quadratmillimeter Fläche und 1,33 mm Dicke und stellt wie die anderen eine “Chip on Board” (CoB)-Lösung dar. Soleriq-LED-Module können direkt auf einen Träger geklebt, geschraubt oder in einen Halter geklipst werden. Je nach Art der Befestigung werden anschließend die elektrischen Anschlüsse gelötet, oder die Verbindung ist bereits Teil des Halters – dann hat der Lötkolben Pause.

Prinzipiell benötigen Sie noch fünf weitere Teile, um eine komplette Leuchte zu basteln: Ein “Interface” zur thermischen Verbindung des “Packages” mit einem Kühlkörper, einen Reflektor, eine obere Linsen-/Streuscheiben-Abdeckung und natürlich einen LED-geeigneten Konstantstrom-Treiber. Im Demo-Koffer ist das ein großer “Optotronic”-Trafo von Osram mit maximal 38 Watt – und die werden auch vollzählig gebraucht.

Osram-Demokoffer-TreiberDie Trafo-Leistung würde nicht ausreichen, um alle vier Demo-Module gleichzeitig mit genug “Saft” zu versorgen. Deshalb gibt es in der Trägerplatte des Koffers einen Drehschalter, mit dem Sie jeweils eines der Leuchtobjekte vorwählen können. Tatsächlich aktiviert wird es dann erst durch einen Taster – und auch nur, so lange Sie draufdrücken. Auf einen Schalter hat man offenbar bewusst verzichtet, weil der Demo-Koffer ohne Kühlkörper thermisch nicht für einen Dauerbetrieb der Hochleistungs-Module ausgelegt ist und die enorme Helligkeit der Module bei längeren, direkten Blicken zu Augenschäden führen könnte.

4350 Lumen aus 38 Watt

Bei der “S 19″-Variante, die im Koffer mit einer “neutral-weißen” Farbtemperatur von 4000 Kelvin leuchten darf und mit rund 700 mA bestromt wird, sind es immerhin rund 4000 bis 4350 Lumen Lichtstrom (bei 85 bzw. 25 Grad am Lötpunkt) mit Farbwiedergabeindex Ra 80 – erzeugt aus von mir gemessenen 38,1 Watt bei einem elektrischen Leistungsfaktor von 0,97. Dazu wird das Licht dank des italienischen Almeco-Reflektors mit nominell 19 Grad Halbwertswinkel sehr eng gebündelt, was im Idealfall eine enorme Lichtstärke von über 40.000 Candela ermöglicht.

Beim Leuchtbild musste meine Digicam jedenfalls die Belichtung kräftig nach unten korrigieren, um nicht alles zu überstrahlen:

S19-Leuchtbild

Wie weit dieser Lichtkegel reicht, lässt sich in einem normal großen Haus nicht ergründen. Ich habe deshalb mal mitten in der Nacht spaßeshalber vom Fenster aus in einen unbeleuchten Teil des Dorfs gestrahlt und hätte noch in 300 Meter Entfernung eine Gartenparty ausreichend erhellen können. So was wäre super als Autoscheinwerfer, wenn nur nicht der massiv geblendete Gegenverkehr vor Schreck in den Straßengraben oder an die nächste Hauswand fahren würde.

“S 13″ – etwas kompakter, aber trotzdem sehr hell

Osram-Demokoffer-S13Geht’s vielleicht auch ‘ne Nummer kleiner? Aber sicher – beispielsweise mit der 30 Einzel-LEDs umfassenden “Soleriq S 13″ (Bild rechts). Die kennen Sie eventuell schon von der ausführlichen Vorstellung im August 2013.

Üblicherweise schafft dieses LED-“Array” mit 13,5 mm Leuchtflächen-Durchmesser, 18 x 18 x 1,55 mm “Package”-Größe, 15 Watt, 500 mA und Ra 80 etwa 1400 bis 1650 Lumen – je nach Farb- und Lötpunkttemperatur.

Als Anschauungsbeispiel ist es im Demo-Koffer mit einem glatten “Ledil Angelina-S-B“-Reflektor mit nominell 20 Grad Halbwertswinkel bestückt und wird wohl etwas höher bestromt. Das Leuchtbild sah jedenfalls nach über 2000 Lumen aus:

S13-Leuchtbild

Der gesamte Lichtkegel hat zwar eher 90 Grad, aber offenbar nur innerhalb eines kleinen Teils davon mindestens die Hälfte der maximalen Lichtstärke. Dieser Bereich ist natürlich auch der weitreichendste. Als Einsatzgebiete nennt Osram beispielsweise Lounges, Hotels, Restaurants und Shops – aber auch Spot- und Ambient-Beleuchtung im trauten Heim. Je nach Anwendung dürfen Sie aus sieben Farbtemperatur-Varianten zwischen 2700 und 6500 K wählen.

“P 9″ – kleinere Leuchtfläche mit mehr Lumen

Osram-P9-DetailWenn Ihnen als Lampen-Designer der “S”-Zweig der Soleriq-Familie zu platzraubend sein sollte, dann sollten Sie einen Blick auf die “P”-CoB-Module werfen. Die haben nämlich noch kleinere Leuchtflächen sowie “Package”-Dimensionen und sind dennoch teils heller. Bereits auf den ersten Blick unterscheiden sie sich durch die einzeln abgegrenzten LEDs – es ist keine durchgehende Leuchtfläche zu sehen wie bei den “S 19″- und “S 13″-Modulen.

So können Sie bei der hier abgebildeten “P 9″ problemlos 20 Lichtpunkte abzählen – verteilt auf einer Fläche mit nur 9 mm Durchmesser – im März hätte ich darüber schon kurz berichtet. Das komplette Modul misst nur 15 x 15 mm x 1,5 mm, liefert aber mehr Licht als die “S 13″-Variante: Bei 700 mA sind es knapp 1600 bis über 2400 Lumen. Wie viel genau, hängt von der Betriebstemperatur, der Lichtfarben- und Farbtreue-Version ab.

Eigenwerbung Juni 2014

Hier haben Sie nämlich nicht nur die Wahl zwischen fünf Farbtemperaturen von 2700 bis 5000 K mit einem Farbwiedergabeindex von Ra/CRI 82, sondern können sich auch bei vier Varianten zwischen 2700 und 4000 K mit jeweils Ra 95 bedienen. Hier sind wir dann schon im Bereich der exzellenten Shop- oder museumstauglichen LED-Beleuchtung.

Ohne Reflektor gibt’s eine 120-Grad-Lichtkeule

Wie breit oder weit dieses kleine Helligkeits-”Monster” strahlt, hängt natürlich vom Gehäuse und der Optik ab, unter der Sie es stecken. Für’s Foto habe ich den im Koffer montierten “Almeco”-Reflektor abgeschraubt und das Modul “solo” leuchten lassen:

P9-Leuchtbild-pur

Beim Leuchtbild offenbaren sich die “neutral-weißen” 4000 Kelvin und der für “rohe” LED-Chips typische 120-Grad-Abstrahlwinkel, in diesem Fall extrem gut ausgeleuchtet – viel heller, als es die Belichtungsautomatik der Kamera vermittelt. Immerhin reden wir hier von einem Lichtstrom, der etwa dem eines 150-Watt-Hochvolt-Halogenstrahlers gleichkommt. Laut meinem Hobby-Messgerät genügten dem “Soleriq P 9″-LED-Modul dafür 25,3 Watt (inklusive Verlustleistung des Treibers) bei einem fast idealen Leistungsfaktor von 0,93. Das Stromsparpotenzial liegt also bei fast 85 Prozent, die Effizienz bei rund 95 lm/W.

Die Muster sind keine Testexemplare

Falls Sie jetzt die üblichen Farbtreue- und Dimmertests vermissen: “Osram Opto Semiconductors”-Pressesprecherin Marion Reichl hatte mir schon im Vorfeld erklärt, dass dieser Demokoffer als “Anschauungs-Muster” gedacht ist, …

“… um unsere CoB-Produktfamilie mal leuchten zu sehen, denn sonst sind Musterteile ja nicht bestromt. Für lichttechnische Vergleiche ist er nicht wirklich ausgelegt, denn den genauen Kundenanforderungen entsprechende Umsetzungen/Demoaufbauten werden meist mit dem Kunden in Projekt erstellt. Im Koffer sind jeweils LEDs mit 4000 K in den CRI-80-Varianten verbaut. Die wahrgenommenen Farbtemperaturen können visuell leicht unterschiedlich ausfallen, vor allem aufgrund der unterschiedlichen Helligkeit: Nicht alle CoB sind hier beim Binning-Strom betrieben, nicht alle bei gleicher Temperatur gebinnt. Der Lichtstrom hängt ja auch von der Temperatur ab und kann aus den Datenblättern errechnet werden.”

Mit der entsprechenden Vorschalt- und Regelelektronik wären die Soleriq-Module natürlich auch dimmbar  – die fehlt aber im Demo-Koffer. Und zu den Leuchtbildern, die teils breitere Lichtkegel zeigen, als nominell zu erwarten wäre:

“Im Koffer ist aber auch ein Prototypenhalter verbaut. Hier kann es sein, dass bauhöhenbedingt die Optik-Performance nicht 100% dem eigentlichen Design entspricht. Ziel war hier zu zeigen, dass es nicht nur die 5mm hohen Standardhalter gibt, sondern auch weitaus flachere. Die “Accessoires” sind eine Momentaufnahme; da wird seitens der verschiedenen Herstellern gerade viel auf den Markt gebracht. Wir wollten damit auch einen Gesamt-Eindruck vermitteln, was es gibt und was möglich ist.”

Ein regelrechter Testbericht wäre hier also aus mehreren Gründen sinnlos gewesen. Der Demo-Koffer hinterließ bei mir aber trotzdem einen nachhaltigen Eindruck, zumal es bei all meinen Versuch keinerlei Surrgeräusche aus Trafo oder Leuchtmitteln gab und meine Digicam durchweg flimmerfreies Licht zeigte. Und dieses eine, geheimnisvolle neue Modul, das ich hier noch nicht enthüllen durfte, das sehen Sie dann irgendwann Anfang August. Versprochen!

electronica14-LogoP. S.: Die ganze Palette der Osram-LED-Komponenten sowie jede Menge leuchtende Produkte von Mitbewerbern können Sie vom 11. bis 14. November bei der Fachmesse “electronica 2014″ in München sehen. Dort erwartet man rund 2700 Austeller und feiert auch noch 50jähriges Messejubiläum.

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