LED-Tagebuch (KW 34): Mini-Messgerät, IKEA-Bremse, Milch-Licht, SceneSwitch

Nach der Sommerpause jetzt wieder jeden Sonntag: Eine Wochen-Rückschau auf die Kurzmeldungen im „Blog-Telegramm“ und in der Google+-Community „LED-Beleuchtung“ – als LED-Tagebuch mit Updates und Ergänzungen.


Mavospec-Base-Koffer-gross
21.08.: Mit einem 139 x 60 x 30 mm kleinen Handgerät direkt vor Ort und blitzschnell fast alle wichtigen Parameter einer Kunstlichtquelle messen? Das soll mit dem „Mavospec Base“ von Gossen (Nürnberg) funktionieren: Beleuchtungsstärke (Lux), Mavospec-Base-Ra-grossFarbwiedergabeindex (Ra/CRI, R1 bis R15, siehe PR-Foto rechts), Spektralverteilung zwischen 380 und 780 Nanometer mit Peak- und dominanter Wellenlänge, Farbtemperatur, Farbreinheit nach CIE 15, Farbort-Koordinaten (wahlweise [x,y] nach CIE 1931, [u‘,v‘] nach CIE 1976 oder [u,v] nach CIE 1960) sowie Flimmer-Index, -Prozentsatz und -Frequenz.

Geliefert wird das in Deutschland hergestellte Gerät in einem Aluminiumkoffer (PR-Foto-Ausschnitt oben) – inklusive Etui, Li-Ion-Akku, USB-Kabel (2.0), Netzteil, Trageleine, Speicherkarte (4 GB, microSD) und Gebrauchsanweisung (pdf-Download).

Anschaffungspreis und Wartungskosten sind jedoch eher was für Profis: Rund 2150 Euro (inkl. MwSt.); außerdem wird nach jeweils ein bis zwei Jahren Einsatz eine Kalibrierung empfohlen, die mit ca. 620 € brutto berechnet wird. Eine akkurate Messung von Lichtstrom, Lichtstärke und Halbwertswinkel ist mit so einem 200 Gramm leichten Gerät dennoch technisch unmöglich – dafür braucht’s wesentlich größere und teurere Apparaturen.


22.08.: „Boris“ nennt sich die fünfflammige LED-Stehleuchte für den Innenbereich (Schutzart IP20), die Sie noch bis Sonntag, 28. August, für 69,90 Euro in den Filialen bzw. im Online-Shop der „XXXLutz“-Tochter „mömax“ kaufen können moemax-Stehleuchte-Boris(PR-Foto links). Bei Online-Bestellung kommen noch 3,95 € Versandkosten hinzu – Gesamtpreis dann 73,85 €.

Die ca. 1,80 Meter hohe Leuchte besteht vorwiegend aus geschliffenem, silberfarbenen Schmiedeeisen, hat fünf fest verbaute, nicht auswechselbare LED-Module à maximal 5,6 Watt, 450 Lumen und wird über einen knopfförmigen Touch-Dimmer im Schaft geschaltet und geregelt. Gesamte Leistungsaufnahme inklusive externes Netzteil (wandelt 230 Volt Wechsel- in 24 Volt Gleichspannung um): Höchstens 33 Watt bei Volllast.

Die Farbtemperatur 3000 Kelvin geht noch als „warmweiß“ durch, wirkt aber etwas „kühler“ als Glüh- oder Halogenlampenlicht. Der Farbwiedergabeindex liegt bei Ra >80; die Nennlebensdauer wird mit 36.000 Leuchtstunden bzw. 15.000 Schaltzyklen angegeben; der Halbwertswinkel jedes Moduls beträgt mutmaßlich rund 110 Grad.

Die Gesamthelligkeit der fünf Leuchtköpfe von 2250 Lumen entspricht etwa der von zwei 75-Watt-Glühlampen, wird allerdings viel stärker gebündelt, nach unten gerichtet und sorgt dort für eine wesentlich höhere Lichtstärke als mit rundstrahlenden Leuchtmitteln.


Philips-Leuchten-Wien-Seestadt-L3-Ausschnitt
23.08.: Wien rüstet in diesem Jahrzehnt zehntausende Straßenleuchten auf Leuchtdioden-Technik um. Meist werden Natrium- oder Quecksilber-Hochdruckdampfleuchten durch normierte LED-Leuchtköpfe ersetzt, die stromsparender, heller, fokussierter und mit „kälterer“ Farbtemperatur strahlen (das Philips-PR-Bild oben zeigt die neue Beleuchtung in der Seestadt Aspern – im Hintergrund sind vereinzelt die älteren, gelblicheren Lichtquellen ekennbar).

Darüber freut sich jedoch laut eines ORF-Berichts nicht jeder: Einige Anwohner und der Wiener Lichtarchitekt Klaus Pokorny kritisieren den Blendungseffekt durch die kleinere Lichtaustrittsfläche und die „ungemütlichere“ Lichtfarbe der neuen Leuchten. Ähnliche Reaktionen gab es nach LED-Umrüstungen auch schon in deutschen und schweizerischen Gemeinden.

Die zuständige Wiener Magistratsabteilung 33 kontert diese Kritik: „Wir legen bei der neuen Beleuchtung sehr viel Wert auf das subjektive Sicherheitsempfinden und das ist bei weißem Licht sehr viel besser“. Hier könne man nicht nur Gegenstände oder Hindernisse, sondern auch Farben wesentlich deutlicher erkennen bzw. unterscheiden als mit den alten Leuchten. Außerdem sei das LED-Licht besser lenkbar und gerichteter; Streuverluste würden dezimiert: „Früher hatte man Licht zum Herzeigen, heute beleuchten wir Flächen gezielt“.


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IKEA-Ryet-E27-600lm-aus24.08.: In einer Woche, am 31. August, endet das im August 2014 eingeführte, unbegrenzte Rückgaberecht für alle neu gekauften IKEA-Produkte.

Wie das Unternehmen diesen Monat mitteilte, gibt es dann nur noch eine einjährige Frist für das bedingungslose Storno. Davon sind natürlich auch die LED-Lampen und -Leuchten der Schweden betroffen (im PR-Foto rechts eine „Ryet“-E27-Lampe).

Ein IKEA-Manager erklärte zur Begründung laut Tagesschau.de: „Wir haben festgestellt, dass unsere Kunden gar keinen Bedarf für eine so lange Frist haben“. In 90 Prozent der Fälle werde die Ware schon innerhalb von zwei bis drei Monaten zurückgegeben oder umgetauscht – IKEA-Rueckgabe-09-16-kleinam häufigsten seien davon Spontankäufe im Wert von knapp über zehn Euro betroffen gewesen.

Ab 1. September gilt: Sie müssen bei neu erworbenen Artikeln weiterhin für die Rückgabe keine Gründe angeben und bekommen Ihr Geld zurück, haben dafür aber nur noch 365 Tage Zeit (siehe IKEA-Katalogausschnitt links, zum Vergrößern anklicken). Zwischen dem 25. August 2014 und dem 31. August 2016 gekaufte IKEA-Produkte behalten dagegen das bisher versprochene, zeitlich unbegrenzte und unbedingte Rückgaberecht.


LED-Licht-Milch
25.08.: Wochenlang geisterte es diesen Sommer so oder ähnlich durch diverse Medien: „LED-Licht lässt Milch altern“ – offenbar mehr noch als die im Lebensmittelhandel verbreiteten Leuchtstoffröhren. Zitiert wird aus einer Studie der Cornell-Elite-Universität im Staat New York, laut der vier Stunden kräftige LED-Bestrahlung (1200 Lux, 3500 Kelvin) ausreichten, um den Geschmack von (Kuh-)Milch in transparenten bzw. transluzenten Gefäßen merklich zu verschlechtern (Symbolfotos oben: W. Messer/FiveRings @ Wikimedia Commons, Lizenz CC BY 3.0).

Das ist allerdings ähnlich sensationell wie die Erkenntnis, dass es nachts meistens dunkler als tagsüber bleibt. Denn so ziemlich jedes Licht kann unter anderem den Geschmack von Milch beeinflussen – vor allem, wenn es hohe UV-Anteile hat. Kurz zuvor war übrigens schon eine Studie der Utah State University veröffentlicht worden, bei der ’rauskam, dass LED-Licht für geringere Milch-Oxidation sorgt als Leuchstoffröhren.

Für uns in Deutschland, Österreich und der Schweiz spielt das alles ohnehin kaum eine Rolle, weil hier Milch vorwiegend nicht in durchsichtigen Behältern (wie häufig in den USA), sondern in lichtdichten „Tetra Brik“-Verpackungen verkauft wird.


Philips-SceneSwitch-Trio
26.08.: Pünktlich zum Start in die neue „Lichtsaison“ bringt Philips jetzt sein schon im Frühjahr angekündigtes „SceneSwitch“-LED-Retrofit-Trio in den Handel (PR-Fotomontage oben) – für jeweils 9,99 Euro (UVP). Die Lampen ändern mit doppelter Betätigung eines normalen Lichtschalters ihre Helligkeit und Farbtemperatur in drei vorkonfigurierten Stufen („Szenen“: 100%/2700 Kelvin, 40%/2500 K und 10%/2200 K – siehe PR-Lichtstimmungsbilder unten).

Dank Memory-Funktion merken sie sich nach einer „Auszeit“ von mindestens sechs Sekunden die zuletzt gewählte Einstellung. Die E27-„Birne“ bietet 806 Lumen Lichtstrom aus 8 Watt, 320 lm aus 5 W bzw. 80 lm aus 2 W und ersetzt so Glühlampen bis 60 Watt. Der GU10-Strahler liefert 350/140/40 lm aus 4,5/2,8/1,3 W mit einem Halbwertswinkel von 36 Grad und dient als stromsparender 50-W-Halogenspot-Nachfolger.

Die E14-„Kerze“ ist in der stärksten Stufe mindestens so hell wie eine 40-W-Glühlampe und hat 470/190/50 lm bei 5,5/4/2 W. Die Nennlebensdauer für alle „SceneSwitch“-Modelle wird mit 15.000 Leuchtstunden und 100.000 Schaltzyklen beziffert. Sie sind nicht stufenlos dimmbar und dürfen deshalb auch nicht an Dimmern angeschlossen werden.
SceneSwitch-Lichtstimmungen


Philips-CoreLine-Sortiment
27.08.: „Philips Lighting“ hat jetzt laut Pressemitteilung ein verbessertes „CoreLine“-LED-Komplettleuchten-Sortiment für Profi-Anwendungen (PR-Grafik oben). So liefert die neue Hallenleuchte „CoreLine G3“ bis zu 132 Lumen/Watt und wird in zwei Baugrößen mit 85 bzw. 155 W sowie 10.500 bzw. 20.500 Lumen angeboten.

Die Einlege- und Langfeldleuchte „LED CoreLine Panel“ hat eine breit strahlende, blendarme Opal-Optik für die Bildschirmarbeitsplatz-Beleuchtung – wahlweise in den Farbtemperaturen „Neutralweiß“ (4000 Kelvin) oder „Warmweiß“ (3000 K), jeweils mit Farbwiedergabeindex Ra 80 und 3400 Lumen.

Ebenfalls im neuen Philips-„CoreLine“-Programm, das vorwiegend über’s Elektrohandwerk vertrieben wird: Philips-CoreLine-EinbaustrahlerFeuchtraumleuchten, eine Lichtleiste, ein Lichtband, ein Downlight sowie ein dimm- und schwenkbarer LED-Einbaustrahler mit facettiertem Reflektor (PR-Foto links). Er soll beispielsweise besonders gut für die Akzentbeleuchtung in Gastronomie, Bürogebäuden oder Krankenhäusern geeignet sein. Außer in „Warm-“ und „Neutralweiß“ gibt’s den Spot auch in „DimTone“-Ausführung, bei der die Lichtfarbe beim Dimmen von 3000 Kelvin stufenlos bis 2000 Kelvin (bei 10 %) sinkt.


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Philips schließt Lücken in seinem LED-Retrofit- und Hue-Angebot (Update)

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„Tunable white lighting solutions“ – flexible LED-Beleuchtung von Philips

Vorerst nur in Nordamerika hat „Philips Lighting“ jetzt ein neues, digitales Steuerungssystem für flexibel regelbare LED-Beleuchtung vorgestellt: „Tunable white lighting solutions“ arbeitet in der Basiskonfiguration drahtgebunden, in Ausbaustufen auch mit Funksignalen. Spezielle Philips-Leuchten können gedimmt werden sowie ihre Farbtemperatur zwischen „warmweißen“ 2700 und „kaltweißen“ 6500 Kelvin ändern. Das geht wahlweise manuell und stufenlos, mittels Presets, Sensoren oder programmierten dynamischen Verläufen.

Philips-Tunable-White-Schule
Anwendungsbeispiel für die neuen Philips-„tunable white lighting solutions“: Über ein „Antumbra“-Keypad (Bildmitte) und Presets können verschiedene weiße Farbtemperaturen in einem Klassenzimmer eingestellt werden. Sie sollen je nach Anforderung für aufmerksamkeitsfördernde („focus“) bis beruhigende Stimmung („calm“) sorgen. (PR-Fotos: Philips Lighting)

Wer zuhause beispielsweise ein Osram-„Lightify“-, „LightMe Varilux“– oder Philips-„hue“-System mit „tunable white“-Leuchtmitteln hat, kennt das schon: Je nach Situation und Anforderung können Sie das LED-Licht mal aufmunternd und Tageslicht-ähnlich „kalt“, mal neutral, mal beruhigend „warmweiß“ oder individuell irgendwo dazwischen leuchten lassen. Das geht bei vielen „Smart Lighting“-Systemen auch automatisiert und dynamisch, sogar unter Berücksichtigung von Sensoren, die Anwesenheit, Bewegung oder Lichtintensität registrieren.

Die Branche setzt zunehmend auf das Prinzip „Human Centric Lighting“ – dynamisches Kunstlicht, das den Mensch und seine Orientierung am Tagesverlauf des natürlichen Lichts in den Mittelpunkt stellt, die auch den circadianen Rhythmus taktet. Das übergeordnete Ziel solcher Beleuchtung soll sein, Gesundheit, Befinden und Leistungsvermögen zu fördern. Im Profi-Bereich war hier unter anderem Osram mit „Lightify Pro“ ganz vorne dabei; bei Konkurrent Philips fehlte bisher ein integriertes, einfach zu konfigurierendes, skalierbares Indoor-Steuerungssystem samt kompatibler Komplettleuchten für Gewerbe, Industrie, öffentliche Gebäude, Schulen, Krankenhäuser, Museen etc..

Vorerst sind sechs Leuchten-Modellreihen kompatibel

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Statische LED-Leuchtmittel mit fest eingestellter Helligkeit und Farbtemperatur können in dieser Liga normalerweise nicht mitspielen. Also muss ein umfangreiches Sortiment an dynamisch regelbaren Leuchten und Lampen her, das zentral und/oder dezentral und möglichst flexibel angesteuert werden kann.

Diesen Anspruch will Philips jetzt mit seiner ersten „tunable white lighting solutions“-kompatiblen LED-Leuchtenpalette erfüllen (Werbe-Video): Die Aufbau- und Hängeleuchten-Modellreihen Ledalite-„BoldPlay“ und -„FloatPlane“, die Einlege-Panels Day-Brite-„SofTrace“, -„ClearAppeal und -„EvoGrid“ sowie das Einbau-Downlight „Lightolier LyteProfile“ (PR-Foto oben).

LED-Chips mit mindestens zwei Farbtemperaturen

Philips-Antumbra-PanelsSie alle müssen dimmbar sein und jeweils mindestens zwei getrennt ansteuerbare LED-Chip-Typen („warmweiß“ und „kaltweiß“) beherbergen, um mit einem stufenlos einstellbaren Mischverhältnis die gewünschten Farbtemperatur erzeugen zu können.

Dazu gibt es verschiedene „Antumbra“-Steuer-Panels und -Displays für die Wandmontage (Modellbeispiele rechts) – den Namen kennt man schon von den „Dynalite“-Sensortastern. Als Herzstück einer „Stand alone“-Basisinstallation dient ein „load controler“, der im Schaltschrank versteckt werden kann, dort die Signale der Panels und Sensoren empfängt und über eine digitale Duplex-Steuerleitung Befehle an die angeschlossenen Leuchten sendet (ausführliche pdf-Broschüre).

Für App-Steuerung braucht’s deutlich mehr

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In der Boutique einfach mal die Bekleidung vor dem Kauf bei verschiedenen weißen Lichtfarben und Helligkeiten checken: Kein Problem – dank einer optionalen App-Steuerung für die „tunable white lighting solutions“ von Philips.

Alternativ können Sie mit Hilfe einer „DNG232-NA“-Netzwerk-Brücke auch vorhandene Philips-„Color Kinetics“-Leuchten in das System integrieren. Deutlich mehr Hard- und Software braucht es allerdings für ausgefeilte, dynamische Programmierungen und eine drahtlose Steuerung der „tunable white lighting solutions“-Leuchten. Hier empfiehlt sich ein Philips-„Envision“-System samt Zentralcomputer, WLAN-Router, Gateway und spezieller App für Mobilgeräte. Hat den Vorteil, dass hier bei Bedarf auch „statische“ Leuchten und andere „Smart Lighting“-Systeme wie Philips-„Dynalite“ eingebunden werden können.

Was das alles kostet? Keine Ahnung – Preise für Profi-Produkte werden von „Philips Lighting“ generell nicht publiziert. Es wird auf jeden Fall weit mehr sein, als Normalverbraucher für ihre private Beleuchtung ausgeben wollen. Alle anderen müssen sich zumindest hier in Europa noch keine großen Gedanken über die Finanzierung einer solchen Investition machen: Philips bietet das „tunable white lighting solutions“-Sortiment vorerst nur in Nordamerika an. Und weil in den USA und Kanada vorwiegend 120 Volt Wechselspannung mit 60 Hertz aus der Stromleitung kommen, dürfte beispielsweise eine kompatible Philips-Leuchte ohne Modifikation bei uns nicht funktionieren.

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