Im Test: Neue Osram „LED Superstar Classic A40“ aus Italien

Ausnahmsweise nicht „made in China“ ist eine neue dimmbare Osram-LED-Lampe. Aus 6 Watt macht sie 470 Lumen Lichtstrom und kann damit eine 40-Watt-Glühlampe ersetzen. Wie schlägt sich die italienische „Birne“ im Test?

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Die neue Osram-A40-LED-Lampe leuchtet etwas runder und gleichmäßiger als die “Parathom Classic A 40 7.5 W/827″, ist effizienter und noch dazu billiger. (Fotos: W. Messer)

Osram-A40-6W-ausDiese matte LED-„Birne“ will aus mindestens drei Gründen was Besonderes sein: Auf der morgen zu Ende gehenden Konsumgütermesse „Tendence“ in Frankfurt/Main bekam sie einen „Verbraucherpreis“ namens „Home & Trend Award 2013“ – ebenso wie ein neuer Osram-LED-Spot. Sie strahlt ihr Licht in einem relativ breiten Halbwertswinkel von 240 Grad ab (steht leider nicht auf der Verpackung). Und sie wird nicht – wie die meisten Osram-Lampen – in China zusammengebaut, sondern im norditalienischen Treviso. Letzteres hatte ich ja schon im Juni bei der Ankündigung des neuen Sortiments angedeutet.

Die Daten: E27-Schraubsockel, 470 Lumen, 6 Watt Leistungsaufnahme, über 78 lm/W Effizienz, regelbar mit Phasen-An- und -Abschnittdimmern, 2700 Kelvin Farbtemperatur („warm-weiß“), Farbwiedergabeindex Ra 80, 20.000 Leuchtstunden und 100.000 Schaltzyklen durchschnittliche Lebensdauer, 6 cm Maximal-Durchmesser, 11 cm Länge, 144 Gramm (von mir gewogen), vier Jahre Osram-Garantie „bei nicht gewerblichem Gebrauch“, unverbindliche Preisempfehlung 14,99 Euro.

Öko-Label mutwillig entfernt?

Osram-A40-6W-Packung2Der Test startet mit einer merkwürdigen Beobachtung: Auf der Packung der von Osram gratis zugeschickten Lampe war der Teil mit dem ab 1. September vorgeschriebenen EU-Öko-Label offenbar absichtlich entfernt worden (Bild rechts). Eine schlüssige Erklärung bekam ich dafür auf Nachfrage nicht. Ob da ein Fehldruck kaschiert werden sollte?

Eigentlich gibt es keinen Anlass, dieses Label schamhaft zu verschweigen – im Gegenteil: Tatsächlich hat die neue „LED Superstar Classic A40 advanced“ nach meiner Berechnung einen Energieeffizienzindex (EEI) von 0,14 und schafft damit locker das „A+“-Label für rundstrahlende Haushaltslampen (unter 0,17). Diese Einstufung zeigt auch das Osram-Pressebild der Verpackung (unten links).
Osram-A40-6W-Pressebild
Der äußere Eindruck: Das weiße Gehäuse über der Vorschaltelektronik wirkt stabil, die matte Plastikhaube sitzt aber etwas locker darauf, lässt sich ein bis zwei Millimeter seitlich bewegen und zieht leichte Fremdkörper (Krümel, Staub) statisch an. Auffällig ist dort außerdem eine umlaufende kleine Naht. Der Übergang zwischen Sockel und Gehäuse kommt ohne die sonst übliche äußere Verlötung eines Netzanschlusses aus – hier wurde offenbar intern verkabelt.

Die LED-Bestückung bleibt durch die matte Haube verborgen. Nach dem Leuchtbild vermute ich neun, im unteren Bereich kreisförmig angeordnete SMD-Chips, die nach oben und seitlich strahlen. Kühlrippen oder -Öffnungen sind nicht zu erkennen. Osram-A40-6W-TC-PunktDennoch gibt es wohl auch beim Dauerbetrieb kein thermisches Problem: Ich habe am Tc-Punkt maximal 54 Grad gemessen. Laut Hersteller dürften es dort bis zu 90 Grad sein (siehe Osram-Grafik rechts).

Meine weiteren, mit einem “Go Green Energy Meter” ermittelten Messwerte: Am dimmerlosen Schalter startet die Lampe ohne nennenswerte Verzögerung und zieht dann 6,2 Watt aus dem Netz bei einem optimalen elektrischen Leistungsfaktor von 1,0 (offiziell sind es 0,9). Die Blindleistung tendiert also gegen Null. Dabei bleibt die Osram völlig geräuschlos und liefert subjektiv deutlich mehr Helligkeit als eine klare 40-Watt-„Glühbirne“.

Glühlampen-ähnliches Licht

Das Licht färbt angestrahlte Gegenstände etwas gelblich ein, mit einem ganz leichten Grünanteil und ohne merklichen Blaustich – sehr ähnlich einer Glühlampe. Der Farbwiedergabeindex von Ra 80 ist glaubhaft und zeigt noch nicht mal das komplette Potenzial dieser LED-Lampe: Vor allem Haut- und Rottöne werden sehr angenehm dargestellt, was auch einen Einsatz an Kosmetikspiegeln oder über dem Esstisch etc. nahe legt.

Fastvoice-Eigenwerbung neu

Ein wenig seltsam ist das Verhalten an meinem nicht justierbaren Test-Phasenabschnittdimmer. Hier lässt sich zwar die Gesamt-Leistungsaufnahme der Kombination Dimmer/Lampe stufenlos und flackerfrei zwischen 7,1 und 2,6 Watt regeln. Der maximale Leistungsfaktor liegt bei 0,74. Dazu gibt es ein leichtes, je nach Dimmerstellung auf 5 bis 10 cm Distanz hörbares 100-Hertz-Surrgeräusch.

So wie bei einer kürzlich getesteten Philips-LED-Lampe korrespondiert die niedrigste Leistungsstufe nicht prozentual mit der Helligkeit. Die sollte theoretisch etwa ein Drittel des Maximalwerts sein, liegt aber eher im Bereich von rund 10 Prozent – also bei ca. 50 Lumen. Hier wird offenbar eine sinnvolle Schaltung eingesetzt, die auch bei günstigen Haushaltsdimmern ohne Justierschraube einen möglichst großen Regelbereich gewährleistet.

Beim Einschalten bleibt’s erst mal dunkel

Diese Elektronik hat allerdings einen merkwürdigen Nebeneffekt. Wenn die Lampe längere Zeit stromlos war und am Dimmer bei kleinster Stellung angeschaltet wurde, glaubte ich anfangs, die Lampe sei defekt. Sie begann nämlich teils erst nach über zwei Sekunden zu leuchten. Das ist ein eklatanter Widerspruch zur offiziell angegebenen Startzeit von unter 0,2 Sekunden. Die traf nur zu, wenn der Dimmer beim Einschalten auf höchster Stufe stand.

Faustregel: Je länger die Lampe aus war und je niedriger die Dimmerstellung, desto größer die Einschaltverzögerung. Beim Ausschalten reagierte die Osram allerdings unter allen Bedingungen weitgehend verzögerungsfrei.

Ob das mit anderen Dimmermodellen genau so ist, kann ich nicht beurteilen. Osram präsentiert jedenfalls auf dem englischsprachigen Datenblatt der A40 (pdf-Download) eine ellenlange Liste mit getesteten Dimmern samt deren gemessenen Regelbereichen (in Prozent der maximalen Helligkeit). Hier sind sowohl Geräte mit Phasenanschnitt- (L für „Leading“) als auch mit Phasenabschnittsteuerung (T für „Trailing“) zu finden.

Mein Testurteil:

Für unter 15 Euro und mit nur 6 Watt ist die dimmbare und ziemlich rund strahlende Osram „LED Superstar Classic A40 advanced“ ein erheblich günstigeres und effizienteres Angebot als die Anfang des Jahres getestete Osram “Parathom Classic A 40 7.5 W“ damals bei ihrer Markteinführung. Das Stromsparpotenzial gegenüber einer klaren 40-Watt-Glühlampe liegt bei 85 Prozent; in vielen Fällen kann die neue LED-Lampe sogar traditionelle, matte 60-Watt-„Birnen“ ersetzen. Wegen der beobachteten langen Einschaltverzögerung unter bestimmten Bedingungen mag ich von meiner bis fünf reichenden LED-Bewertungsskala aber nur
vier Sterne vergeben.

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41 Gedanken zu „Im Test: Neue Osram „LED Superstar Classic A40“ aus Italien

  1. Sehr schön das Osram auf qualität setzt
    und selbst bei der preiswerten Superstar A40 noch 20.000 Leuchtstunden und 100.000 Schaltzyklen durchschnittliche Lebensdauer,vier Jahre Osram-Garantie bietet
    und hat Osram jetzt auch in talien neue Produktionsstätten oder ist das nur ein ‚OEM Produkt‘ .

    frankkl

  2. Und wieso nur 20.000 Leuchtstunden die neuen Superstar sollten doch mindestens 30000 Stunden haben?

    “ Alles, was bei Osram “LED Star” heißt, ist nicht dimmbar, hat eine kürzere Nennlebensdauer, “nur” drei Jahre Garantie und ist dafür besonders günstig.“

    „Alle “LED Superstar”-Lampen werden dimmbar sein, bieten “eine besonders gute Lichtqualität”, leuchten je nach Typ bis zu mindestens 30.000 Stunden und bekommen vier Jahre Garantie.“

    frankkl

    • Mir ist auch schon aufgefallen, das die neuen, runden Superstar-Lampen nur noch mit 20000 Stunden ausgewiesen sind, während die älteren Varianten der Superstar und Parathom noch 30000 Stunden halten sollen. Beim LED-Centrum sind schon alle vier neuen Lampen gelistet (470 und 806 Lumen, jeweils in klar und matt), zu Preisen von 14,08 Euro (470 Lumen, matt) bis 19,80 Euro (806 Lumen, klar) und somit teurer als die gleich hellen Parathom Lampen.
      Klick

      • @frankkl: Das ist kein Widerspruch. Die Formulierung „je nach Typ bis zu …“ aus der Osram-Pressemitteilung heißt doch, dass manche Typen auch weniger als 30.000 haben können. Das „mindestens“ war ein Zusatz von mir und bezog sich auf die L70B50-Messmethode, bei der etwa beim getesteten Typ nach 20.000 Leuchtstunden die Hälfte der Produktion noch mindestens 330 Lumen liefert, also noch lange nicht „tot“ ist.

        @Markus: So richtig vergleichbar mit den älteren Parathom sind die neuen „Superstar“ nicht. Letztere sind effizienter, haben ein anderes Dimmverhalten und einen breiteren Abstrahlwinkel. Die Parathom A40 haben noch Anfang des Jahres als „Profi-Modelle“ knapp 20 Euro gekostet und sind inzwischen deshalb so günstig, weil es schon wieder Auslaufmodelle sind.

        Mir ist allerdings auch schleierhaft, wieso Osram im Gegensatz zur oben verlinkten Pressemitteilung immer noch den Zusatz „advanced“ für die dimmbaren Lampen verwendet, wo doch künftig nur „Star“ (nicht dimmbar) und „Superstar“ diesen Unterschied ausmachen sollen. Im Test des Osram-„Superstar“-Spots hatte ich diese Inkonsistenz bereits erwähnt.

        • Was mir persönlich aber unverständlich bleiben wird ist, weshalb die (fast) rundstrahlenden Parathom Classic E27 so schnell wieder von der Bildfläche verschwanden. Anfangs wurde sogar besonders hervorgehoben, dass deren Lampengehäuse bzw. LED-Module ‚aufwärtskompatibel‘ seien, sprich künftige Technik problemlos implementiert werden könne.
          Die Osram-Lampen sind sicher gut (eine brandneue habe ich zwar noch keine im Einsatz), in Sachen Tempo der Produktzyklen ist Osram aber mittlerweile auch recht weit vorne. Ob dies die gewisse Kundenverunsicherung verbessert sei mal dahingestellt, mehr Kontinuität bei mindestens gleichwertigen Produkten sehe ich zB. bei Philips und LEDON. Und hier in Österreich scheint Osram ohnehin nicht so recht Fuß fassen zu wollen, die Lampen sind hier vielfach teurer als in D und der Versand hierher unrentabel, außerdem gibt’s nur wenige Onlinehändler mit Osram, aber viel mehr mit den og. Marken.

  3. Das mag mit der Lebensdauer so sein, aber meine bisherigen Superstar/Parathom LED-Birnen waren deutlich haltbarer ausgelegt (25000 bis 30000 Stunden) – der Star Classic würde das doch eher entsprechen.

    frankkl

    (Anm. d. Red.: Kommentar nachbearbeitet. Leute, wie oft muss ich noch darauf hinweisen, dass Ihr bitte keine ellenlangen Links postet, sondern sie an passender Stelle mit html-tags in den Text einbettet. Steht dick und fett unten auf der Seite.)

    • Nun ja, die „Star Classic“ liegen mit 15.000 Stunden doch noch’n Stück drunter, sind nicht dimmbar, haben einen weit engeren Abstrahlwinkel und kosten dennoch nur geringfügig weniger als die neuen „Superstar“. Man sollte mal die Kirche im Dorf lassen.

    • @ Wolfgang:
      Bezüglich dem Einbetten von Links:
      Ich weiß nicht, ob diese Vorgangsweise wirklich jedem Internet-User geläufig ist. War’s mir anfangs auch nicht, aber ich denke wenn ich’s benötigen würde, wüßte ich inzwischen wie’s geht. Hier sind einige Forenplattformen einfacher aufgebaut: Link markieren und auf ‚URL‘ klicken damit die Umwandlung automatisch erfolgt.
      Der CARTA-Codex ist schon gut und recht, aber ein wenig Nachsicht mit möglicherweise weniger erfahrenen Usern (ich denke da an Senioren usw., man weiß ja nichts Genaues über den Kenntnisstand des jeweiligen Users) wäre sicher auch kein Fehler. Mit einer ‚Aufnahmeprüfung‘ beim Eintritt in ein LED-Forum wird wohl auch mancher Teilnehmer wieder vertrieben, bevor er richtig da ist.

      • Also bitte, das ist doch alles mundgerecht hier unten auf der Seite: <a href=“Link“>Linktext</a>
        … da genügt Copy&Paste. Das schaffe sogar ich und ich bin schon Opa. 😉

        In diesem WordPress-Theme ist das leider ohne andere Einschränkungen nicht einfacher lösbar – ich hatte das schon mal ausprobiert. Mit Forenplattformen wie VBulletin ist das sowieso nicht vergleichbar.

        Inhaltliche Nachsicht gibt’s hier nicht – auch nicht mit „unerfahrenen Benutzern“. Was nicht passt oder justiziabel sein könnte, fliegt ‚raus – Ende. Nennt sich „Hausrecht“ und ist andererseits auch eine Pflicht, weil ich rechtlich für Eure Kommentare mit verantwortlich bin.

        • @ Wolfgang:
          Das mit copy&paste stimmt schon, ich sage ja auch nicht, dass es nicht schaffbar ist, ist halt ein wenig Herumkopiererei und dann muss man wieder aufpassen, dass man nicht versehentlich zB. ein Anführungszeichen löscht usw., denn sonst würde das Einbetten nicht funktionieren.
          Bei dir (das muss ich ehrlicherweise auch mal erwähnen), bewundere ich das ohnehin, wie dir dieser Aufwand nichts ausmacht, in den Blogthemen hast du ja immer unzählige solcher Verlinkungen drin 🙂

  4. Endschuldigung es war mir nicht bewust das hier soviel wert auf den HTML Code gelegt wird,
    das werde ich nächstes mal versuchen nur wenn es nicht klappt habe ich keine korektur möglichkeit.

    ——————————————————————————

    Wird es zukünfig eigendlich von Osram noch richtig hochwertige LED Birnen geben,
    wenn die ‚hochwertige‘ neue Superstar Serie jetzt so eingeschrägt wird keine hochwertigen Kühlkörper mehr und die technischen Daten ehr an der unteren gränze u.v.m. bleiben die bisherigen Modele erhalten.

    frankkl

    • Ich bin nicht sicher, ob die neuen Modelle wirklich qualitativ schlechter sind. Lt. Test dürfen die ja am Tc 90°C haben. Ich nehme mal an, daß bei dieser Temperatur die volle Lebenserwartung garantiert wird. Da gibt es aber beim Test noch > 30°C Reserve. Also wird in einem solchen Betrieb die Lebenserwartung deutlich höher als die garantierte Mindestlebensdauer sein. Die Para braucht schließlich 1,5W mehr als die neue. Das sind immerhin 25% mehr. Das kommt auch dem Kühlkonzept zu gute.
      So richtig interessant wird das thermische Verhalten bei den stärkeren Leistungen.

    • @ frankkl:
      Es gibt keine Beweise (kann es in dieser kurzen Zeitspanne auch gar nicht geben), dass die neuen Lampen deutlich schlechter sind als die Vorgängermodelle. Meine Kritik geht da eher in Richtung Funktionalität oder besser gesagt Abstrahlwinkel, und bei Osram wurde nun mal die mir recht sympathische Parathom Classic in der meiner Meinung nach zudem sehr originellen ‚Glühbirnenform‘ recht schnell wieder aus dem Sortiment genommen. Und andere (für den Privatkunden ‚weniger solid‘) wirkende Gehäuseformen haben auch andere Hersteller mehr und mehr eingeführt, zB. Philips. Es gibt aber auch dort keine Beweise, dass zB. die aktuellen MasterLED GU10 ohne äußere Kühlrippen weniger haltbar sind als die deutlich massiver wirkenden Vorgängermodelle. Ich denke hier sollte sich der technische (fast) Laie nicht allzu sehr auf Äußerlichkeiten am Gehäuse einschießen.
      Auch ältere Modelle, wie die Osram Superstar GU10 5,5 W hatten ihre Macken, wobei ich überzeugt bin, dass die Neuen besser sind, weil früher defekt als nach so wenig Betriebsstunden geht fast nicht mehr 😉

  5. Ende September macht nichts solange dann endlich normal helle kompakte E14 LED Birnen / Kerzen zukaufen sind.

    Den die Philips E14 mit 330 Lumen ist etwas knapp von der helligkeit
    und die Adapter E14 auf E27 passen nicht immer endlich kann ich meine 8 Watt Sockel E14 Energiesparbirnen voll ersetzten,
    dann hat Osram wenigstens eine gute neue in Programm.

    frankkl

  6. Schuldigung, dass ich mich erst jetzt melde.

    Also erstmal zu den Dimmern. Wie die LED-Interessierteren wissen, ist das bei allen Lampen mit Elektronik (also auch Energiesparlampen) nicht so einfach. Weil es eben unterschiedlichste Dimmer und unterschiedlichste Bedingungen in den Stromnetzen der Haushalte gibt. Aber Wolfgang, Du nanntest zu recht die „ellenlange“ Liste der kompatiblen Dimmer. Diese Liste wird länger, weil die Kompatibilität immer besser wird. Und bei denjenigen Kunden, bei denen es nicht funktioniert, ist unser Kundenservice sehr kulant. Insofern einfach unter Osram-Garantie schauen – oder im Zweifelsfall auch gerne eine Mail an mich. Wir kümmern uns dann.

    Das Werk in Treviso gibt es – wie Wolfgang zu Recht sagte – schon lange.

    Zu den Produktlebenszyklen: Die sind natürlich im LED-Zeitalter deutlich kürzer als sie in der klassischen Lichtwelt gewesen sind. Ich kann hier nicht darauf eingehen, warum wir wann welche Produkte einführen. Ein Augenmerk beim neuen Portfolio ist aber sicherlich, dass wir für ein sehr weites Spektrum an Anwendungen LED-Lampen anbieten wollten. Deshalb finden sich dort auch einige Typen, die nur wir anbieten. Zudem haben wir nun auch 40 Watt Ersatz für weniger als 10 Euro im Angebot. Aber das wissen die Fastvoice-Leser ja 🙂

    Zu Lebensdauer und Qualität kann ich nur sagen, dass wir bislang in den gängigen Tests unserer LED-Lampen sehr gute Ergebnisse erzielen – hier ja auch. Und wenn wir auf unsere Superstar-Lampen vier Jahre Garantie bieten, zeigt das ja auch, dass wir selbst von den Produkten überzeugt sind. Wenn ich recht sehe, ist das nämlich am Markt alles andere als üblich.

    So, nun hoffe ich, dass ich die Links richtig eingebunden habe 🙂

    • Sehr geehrter Herr Bölling,
      vielen Dank, daß Sie sich hier melden; das finde ich prima.
      Ich habe einige Anliegen die OSRAM-Internetseite betreffend.
      Deren Zustand schmerzt mich jedes Mal aufs Neue. Sie scheint mir gelinde gesagt etwas inkonsistent. Beispiele:
      1. Suche ich nach der hier vorgestellten „Superstar Classic A 40 advanced“, komme ich auf eine Seite mit einem anderen Bild. Das verwirrt erst mal. Man muß zuerst unten den richtigen Reiter finden.
      Wenn ich nach der Dimmer-Liste suche, finde ich oben rechts neben dem „alten“ Bild einige Links zu Dimmer Kompatibilitätslisten. Es erschließt sich mir nicht, wofür die gelten. Zumal in den Listen wieder ein anderes Bild zu sehen ist und das Dokument auch kein Datum enthält.

      2. Die dort verlinkten Dimmer Kompatibilitätsliste enthalten keine Eltako Installationsdimmer. Bei Philips (und selbst bei ELV) finde ich die. Und ich denke, Eltako ist schon ein großer Player zumindest im Deutschen Installationsbereich.

      3. Auf der OSRAM-Hompage findet sich nach wie vor noch unter „Tools“ die OSRAM Flashapplikation „Lighthouse“. Die enthält aber noch immer keine LED-Leuchtmittel und erweckt den Eindruck bei OSRAM sei die Welt bei den Energiesparlampen stehen geblieben. Kann OSRAM diese Applikation nicht aktualisieren? Falls nicht, bleibt als Alternative in meinen Augen nur schnelles abschalten. So entsteht ein wirklich sehr schlechter Eindruck. Weniger wäre da mehr. Im Mai habe ich OSRAM schon mal deshalb angeschrieben. Bisher ohne sichtbaren Erfolg. Das Thema scheint niemanden zu kümmern. Das hinterläßt einen noch schlechteren Eindruck – Sorry für die deutlichen Worte.

      • Danke für die Information. Ich gebe das mal an unser Internetteam weiter. Da wir deutlich mehr als 10.000 Produkte anbieten, ist die Frage der Sortierung nicht immer so einfach – aber das sollte natürlich nicht Ihr Problem sein.

    • Sehr geehrter Herr Bölling,

      ich schließe mich den Fragen meiner Vorposter an, und möchte noch eine vorsichtige Anfrage hinterher schicken:

      Wird es auch irgendwann eine Osram Superstar für E27 mit neutralweißer Farbtemperatur (4000 Kelvin) geben? Bisher gibt es zwar die LED Star mit 6500 K in 8 und 10 Watt, doch eine höherwertige LED Star sowie eine Version mit einer mittleren Lichtfarbe (die Osram für Strahler ja bereits anbietet) wäre sehr wünschenswert. Zumal es viele Hinweise darauf gibt, dass die oftmals erwähnte überragende Bevorzugung „warmweißen“ Lichts ein Rückkopplungseffekt sein könnte, da andere Lichtfarben fast nirgendwo angeboten und die Menschen auf diese „Volkslichtfarbe“ gewissermaßen konditioniert werden (etwas ähnliches beobachtet man ja auch im Lebensmittelbereich). Viele Menschen (mich selbst eingeschlossen), die dann doch mal Neutralweiß/Naturweiß kennengelernt haben, möchten es dann nie mehr missen. Die 6500 Kelvin „daylight“ sind jedoch selbst für mich schon grenzwertig bläulich. Die „goldene Mitte“ fehlt im Osram LED-Sortiment, während sie bei den klassischen ESL seit jeher verfügbar ist.

      Ingo

        • Meines Wissens beruht „Reveal“ darauf, ein Spektralband im Gelbanteil herauszufiltern, was zu einer Verstärkung der anderen Farben führt. Das dürfte aber insgesamt nicht zu einer natürlicheren Farbwiedergabe führen, sondern eher zu etwas ähnlichem wie dem „Vivid“-Modus bei vielen Fernsehern. Wie bereits gesagt, die Rot-Blau-Balance hängt allein von der (korrelierten) Farbtemperatur ab, daher kann eine 2700-K-Lampe auch niemals blaustichig sein (wohl aber rosastichig). Lediglich bei starker Abweichung vom Planck-Locus kann die „gefühlte“ Farbtemperatur von der theoretischen abweichen, weil der zugrunde liegende Farbraum nunmal nicht perfekt ist. Derart stark abweichende Lichtfarben wirken aber ohnehin meist unnatürlich (entweder grün- oder rosastichig).

          Wenn Interesse besteht, dann kann ich mal eine Grafik erstellen, die den Zusammenhang der Lichtfarbe mit Farbtemperatur und Grün-Magenta-Offset aufzeigt, und evtl. hilft, das Problem verständlich zu machen.

          BTW: Zumindest auf den Fotos sieht auch die Verbatim-LED nicht im entferntesten neutral aus. Neutral = das Licht, auf eine weiße Fläche geworfen, hat keinen erkennbaren Farbton. Dazu muss die Farbe nah dem Planck-Locus liegen und eine Farbtemperatur zwischen 4000 und 7000 K (letzteres nur bei sehr hoher Beleuchtungsstärke wie Tageslicht oder Studioscheinwerfer) liegen; bei hohen Temperaturen sollte der Farbton leicht vom Planck zum Grünen hin verschoben sein (s.o.).

          Durch Verändern der spektralen Zusammensetzung kann man bei durchschnittlichen Farben der wohnungstypischen Oberflächen ggf. einen ähnlichen Effekt erzielen, handelt sich dafür aber Farbfehler bei anderen Oberflächen ein.

          Daher sehe ich keine andere Möglichkeit für gutes, stimmungsaufhellendes Licht, als die Farbtemperatur und damit den (ach so bösen) Blauanteil auf ein natürliches Maß (also mindestens 4000 K) zu erhöhen.

      • Die Fragen mit den Lichtfarbe, immer heiß diskutiert und da gibt es weltweit sehr unterschiedliche Wünsche. Bei uns hier in Deutschland ist üblicherweise warmweiß für zuhause (ca. 2500 bis 3000), 4000 im Büro. Wir bieten in unserem neuen Portfolio ein paar Lampen mit 4000K an, z.B. MR16. Aber die Classic-Form nicht. Wie das in Zukunft aussieht, warten wir es ab. Ich habe Ihr Feedback jedenfalls weitergegeben.

        Wir bieten ja auch für Büros 8.000K-Leuchtstofflampen an – weil die in Sachen biologischer Wirkung besser sind. Und nach kurzer Eingewöhnungszeit kommen die Leute sehr gut damit klar.

        • „… 8000K …Und nach kurzer Eingewöhnungszeit kommen die Leute sehr gut damit klar.“

          Das glaube ich sehr gerne. Habe etliche 3600K Lampen, die mir anfangs recht weiß erschienen. Jetzt erscheinen sie fast schon wieder gelblich. Eine „kaltweiße“ hatte ich in den Keller verbannt und die gefällt mir von Woche zu Woche besser. Auch die durchstimmbare Mi-Light wird gerne oberhalb der 3600K betrieben und nur unmittelbar vor dem Einschlafen um 2700K.
          Reine 2700K werde ich wohl nicht mehr kaufen – womit ich es Ihnen als Hersteller nicht leichter mache – sorry.
          Aber mit den LEDs möchte ich
          – mehr Licht aus leistungslimitierten Bestands-Leuchten („Funzeln“) holen
          – weg vom „Funzelgelb“ hin zum Weiß
          – Dimmbarkeit erhöhen
          – in Verbindung mit Bewegungsmelder Einschaltzeiten verkürzen
          – Energie und in einigen Fällen auch Geld sparen.
          Mit den 2700K Glühlampenimitaten komme ich da gefühlt nicht vowärts. Klar, das ist (noch) eine Minderheitenmeinung.

          • Auch ich halte 8000 K durchaus für bürotauglich. Ich sitze selber in einem Büro, dass morgens häufig mit geschätzt bis zu 10000 K illuminiert wird, allerdings vom natürlichen blauen Himmel. Das morgendliche Tageslicht lässt den auf 6500 K gestellten Monitor geradezu gelblich erscheinen. Bei LEDs sehe ich allerdings das Problem, dass die Lücke um 500 nm (Türkis) bei hohen Farbtemperaturen stärker ins Gewicht fällt und der CRI sinkt. Tatsächlich scheinen LEDs eher im niedertemperierten Bereich hohe CRI zu erreichen, weil besagte Lücke dann, wie der ganze Blauanteil, unterdrückt wird. Mit Leuchtstofflampen ist 8000 K sicher leichter in hoher Qualität zu erzeugen.

            Dennoch sind 4000 K für die Allgemeinbeleuchtung zu bevorzugen, besonders abends, wo 6500 K schon arg bläulich statt neutralweiß wirken (Purkinje-Effekt).

        • Vielen Dank, Herr Bölling, für die Erläuterungen. Wie Sie selbst schreiben, ist 2500-3000 K für zu Hause in Deutschland „üblich“, aber das ist nunmal nicht gleichbedeutend mit „den Wünschen der Menschen am ehesten entsprechend“. Vielmehr spielen gesellschaftliche Konditionierungen („Volkslicht“, „wahr schon immer so“ usw.) sowie die bereits erwähnte Bequemlichkeit eine Rolle.

          Einen Ausweg könnte eine per Fernbedienung regelbare Lampe sein, die von anderen Herstellern bereits realisiert wurde. Optimalerweise barrierefrei, d.h. mit mitgelieferter Fernbedienung, und damit für Nichtbesitzer von Smartphones sofort nutzbar (hier wäre eine gute Möglichkeit, den Konkurrenten Philips zu übertreffen!). Damit kann man die gewünschte Farbtemperatur nach Wunsch und Stimmung einstellen. Optimalerweise durch drei LED-Gruppen, die über einen Controller geregelt werden: 1. eine niedrig temperierte um 2500 K, 2. eine hochtemperierte um 7000-10000 K, sowie eine im mittleren Bereich 4000-5000 K mit einem Grün-Offset. Letzterer ist notwendig, um ein Dreieck im Farbvalenzraum aufzuspannen, der den ganzen Planck-Verlauf umfasst. Ein Problem könnte dabei die Farbstabilität sein (sprich unterschiedliche Temperaturabhängigkeit der einzelnen LED-Komponenten), die ggf. durch einen Temperatursensor und entsprechende anhand von Labordaten entwickelten Korrekturalgorithmen gewährleistet werden könnte. Ich weiß nicht, wie Philips das macht. Preiswertere Systeme nutzen vermutlich nur zwei LED-Gruppen, was zu einem unterschiedlichen Grün-Magenta-Offset führt und somit den sinnvoll nutzbaren Farbspielraum begrenzt.

          Aber evtl. hat Osram so etwas ja bereits in Planung. Wünschenswert wäre es allemal 🙂

  7. Herr Christian Bölling vier Jahre Garantie sind ja ganz nett die wird aber nur in Ausnahmefällen benötigt.

    Aber was besonders schade ist das die Gesamtqualität also die anzunehmene Haltbarkeit gegenüber den Vorgängermodel Superstar Classic A40 Advanced 7.5W sehr stark eingeschänkt ist die lebensdauer wurde reduziert zum beispiel die Anzahl der Schaltzyklen von 200000 auf 100000 die Vorgängermodele waren noch für eine Nutzungsdauer bis zu 30000 ausgelegt die neuen Modele nur 20000 Stunden,
    wird es von Osram zuKünftig auch noch richtig hochwertige Sockel E27 LED Leuchtmittel geben wie bisher?

    frankkl

    • Entschuldigung für die Verspätung. Die Lebensdauer der Lampe hängt mit der Form zusammen. Wir versuchen die LED-Lampen immer näher an die Glühlampen-Größe heranzuführen. Und wir schaffen es mittlerweile als meines Wissens einziger Anbieter dimmbare LED-Lampen ohne ausgeprägte Kühlrippen anzubieten (oh gott, nun fängt Wolfgang an zu suchen), die vielen Verbrauchern nicht so gefallen. Allerdings wird dadurch das Temperaturmanagement schwieriger – daher ist die geringere Lebensdauer ausgewiesen. Wobei „gering“ bei 20 Jahren ja auch relativ ist :-).

      • @ frankkl:
        Deine Bemerkungen sind fallweise schon genial. Kennst du ein Konsumgut, bei dem die Garantie idealerweise nicht nur in Ausnahmefällen benötigt werden sollte? 😉

        @ Christian B.:
        Ich würde das mit ’nur‘ 20 Jahren Lebensdauer jetzt auch nicht so dramatisch sehen, wenn die LED-Produktlebenszyklen so bleiben wie jetzt, ist das Teil dermaßen heillos veraltet in 20 Jahren, dass man’s womöglich gerne tauscht, das war beim Umstieg von den klobigen Röhrenfernsehern auf Flat-TVs ebenso.

        Aber mal eine andere Frage zur Lebensdauer:
        Es gibt doch auch die These (gab’s schon bei Energiesparlampen), dass die Anzahl der Lebensdauer nur ein Richtwert ist, und ein Großteil der Testlampen nur die Hälfte davon erreichen muss, damit die Zahl als passend durchgeht. Ist dies jetzt bei LED-Lampen anders? Christian, Osram war/ist bei Sparlampen ja auch vorne dabei – in der Richtung gab’s doch mal was?

        • Heisst „L70B50“. Bedeutet, dass 50% der Produktion nach der Anzahl der angegebenen Leuchtstunden noch mindestens 70% des maximalen Lichtstroms haben muss. Ausserdem gibt’s bei der neuen EU-Verordnung maximal erlaubte Fruehausfallraten (ich glaube 5% nach 6000 Stunden oder so – kann jetzt nicht nachgucken). Viele Hersteller legen sich aber insgesamt strengere Massstaebe an.

          • @ Wolfgang:
            Danke für die Info, genau das ist es. Bei Energiesparlampen hielten meine damaligen Testkandidaten meist ca. die Hälfte der angegebenen Stunden, wobei hier einfach die im Privathaushalt unabdingbar erhöhten Schaltzyklen wahrscheinlich sehr mit reingespielt haben.

  8. Hallo Herr Bölling,
    es gibt sicher auch eine nennenswerte Anzahl Nutzer, denen „Form follows Function“ lieber ist als eine geringe Lebensdauer.
    Die Parathom Pro A80 war ein gutes Beispiel, in einigem Testbericht (ARD Ratgeber Technik) wurden ihr sogar 1100 Lumen attestiert (+36%).
    Wird es in Zukunft wieder Rundstrahler von Osram geben, welche auf gute Wärmeableitung optimiert sind?

  9. @Christian B.: Nö, bin zu faul zum Suchen, aber meine fließigen Leser werden sicher was Entsprechendes im Blog oder anderswo finden. 😉
    P. S.: Ähm – doch was gefunden: Die Philips „Master LEDbulb“ in diesem Vergleichstest ist dimmbar, hat keine Kühlrippen und wird mit 25.000 Leuchtstunden angegeben. 😉

    @Ingo and andere, die’s interessieren könnte: Für alle Freunde des etwas „kälteren“ LED-Lichts verhandle ich gerade heftigst mit einem Online-Shop über einen Spezial-Deal für neutralweiße, dimmbare GU10-Osram-Superstar-Spots (4000 K). Wäre das in Eurem Sinne?

    • „Wäre das in Eurem Sinne?“

      4000K ist klar in meinem Sinne. Aber GU10 Bedarf habe ich gerade keinen. Gibt eh nur eine Leuchte mit GU10, die durch Bewegungsmelderautomatisierung einer anderen Leuchte praktisch kaum noch in Betrieb ist. Zu allem Überfluß habe ich noch eine direktimportierte GU10 mit 5630 LED zum niedrigen einstelligen EUR-Betrag. Keine ästhetische Schönheit, macht aber ihren Job und hat immerhin 3600K.

      • Wird jetzt aus Marketing-technischen Gründen leider doch nichts mit einem großen, öffentlichen Blograbatt in dieser Richtung. Wer aber von Euch Interesse hat, 4000 Kelvin/GU10-Marken-LED-Spots (möglich sind sowohl ein 35-Halo-Äquivalent als auch ein 50-Watt-Ersatz) deutlich reduziert zu erwerben, der kann mir eine E-Mail schreiben (Version? Stückzahl?) und bekommt dann weitere Infos.

        Im übrigen wird’s vermutlich ab Mitte Oktober auch neue, verschieden starke 4000-K-Spots von Philips mit mehr Lichtstrom als die bisherigen Versionen geben.

        • Hallo Wolfgang! Danke für das Angebot. Aber wie a.a.O. bereits erwähnt, besitze ich zur Zeit keine G*/GU*-Leuchte, so dass ich dafür leider kein Einsatzgebiet habe. Außerdem wäre ich mehr an Rundstrahlern zur Allgemeinbeleuchtung in 4000/5000 K interessiert sowie ggf. an einer eine R50 (oder auch halbkugelförmige Globeform) E14 in 4000-5000 K mit nicht zu geringem Abstrahlwinkel und >400 Lumen. Derzeit bin ich mit Lighting Ever (E27) noch gut bestückt, auch wenn die mit eher 6000 K schon am oberen Ende sind. Wie lange sie halten werden? The answer is blowin‘ in the wind…

  10. Wenn schon ein Spalt am Diffusor ist, dann knacken Sie das Birnchen doch bitte mal auf. Sieht wahrschl. innen so aus wie die klare Variante mit einem ziemlich raffinierten Lichtleiter der den Abstrahlwinkel vergrößert.

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