Im Test: Weihnachtliches Verbatim-LED-Kerzenlicht

Pünktlich zur Adventszeit hat Verbatim ein besonderes LED-Kerzenlicht im Angebot – mit nur 50 Lumen und extrem „warmer“ Lichtfarbe bietet die „VxRGB Natural Vision Candle E14“ einen ähnlichen Eindruck wie eine Wachskerze.

Verbatim-Candle-Detail
Der Blick von schräg oben zeigt einen spitzen Kegel unter der klaren Haube der Verbatim-„VxRGB Natural Vision Candle“. Er verteilt das Licht des LED-Moduls im Sockel und soll für einen Kerzendocht-ähnlichen Eindruck sorgen. (Fotos: W. Messer)

Verbatim-Candle-ausViele LED-Lampen haben den Ehrgeiz, ihre Glühfaden-Vorgänger zu imitieren. Manche ändern sogar wie sie die Lichtfarbe beim Dimmen. Einige leuchten auch an normalen Schaltern besonders „warm-weiß“ – die Segula-E14-Kerzen sind dafür ein gutes Beispiel. Und dann präsentiert sich plötzlich ein Leuchtmittel beim Test, das den Lichteindruck einer brennenden Kerze nachahmt und auch sonst ziemlich aus dem Rahmen fällt.

Die „Natural Vision Candle E14 2,5 W“ (Artikelnummer 52243, unverbindliche Preisempfehlung 15,99 Euro, pdf-Download des englischsprachigen Datenblatts) des Speichermedien-Spezialisten Verbatim basiert auf der patentierten VxRGB“-Technologie der japanischen Verbatim-Mutterfirma „Mitsubishi Chemical“. Die additive RGB-Farbmischung im LED-Modul soll je nach Variante besonders „klar“ (Vivid Vision) oder besonders natürlich (Natural Vision) wirken.

Mit rund 10 cm Länge, 3,8 cm Maximal-Durchmesser und 50 Gramm Gewicht bringt das Verbatim-LED-Kerzenlicht „made in China“ echte Retrofit-Maße für den Ersatz von herkömmlichen „Glühkerzen“ mit. Sonst hat sie aber wenig mit den ähnlich aussehenden Urahnen zu tun.

So „hell“ wie vier Wachskerzen

Verbatim-Candle-Packung2Sie verbraucht offiziell nur 2,5 Watt und liefert gerade mal 50 Lumen Lichtstrom – das entspricht etwa einer 5-Watt-Glühlampe oder vier brennenden Haushalts-Wachskerzen. Da dürfte niemand ernsthaft nach Dimmbarkeit fragen – und tatsächlich darf die Verbatim-LED-Kerze ausschließlich an dimmerlosen Schaltern betrieben werden.

Dass wir bei dieser Lampe nicht von wirklicher „Beleuchtung“, sondern nur von Schmuck-, Deko- oder Effektlicht reden können, hat auch was mit der Lichtfarbe zu tun: 1900 Kelvin – diese Farbtemperatur liegt sogar noch weit unter dem, was man als sonst als „extra-warm-weiß“ bezeichnen würde. Dass dennoch „Warm White“ auf der Packung steht (Ausschnitt links), ist ziemlich witzig. So was können Sie nämlich auch bei LED-Lampen mit 3000 K lesen und die wirken im Vergleich wie kaltes „Neonlicht“.

VxRGB_LED_Candle_Graph
Spektralverteilung der Verbatim-LED-Kerze im Vergleich zu einer echten Kerze (rote Kurve): Die waagerechte Achse beschreibt die Licht-Wellenlänge in Nanometer, die senkrechte die relative Helligkeit. Die höchste Intensität gibt’s im satten Orange-Bereich um 640 nm. (Grafik: Verbatim-PR)

Verbatim-Candle-LabelNoch mehr Zahlen gefällig? 100 Grad Halbwertswinkel, 15 Candela Lichtstärke, 25.000 Leuchtstunden und 20.000 Schaltzyklen Nennlebensdauer, drei Jahre „limitierte“ Garantie, Farbwiedergabeindex Ra 85 und EU-Ökolabel B (Packungsausschnitt rechts). Ja, Sie haben richtig gelesen: Das ist die erste mir persönlich bekannte LED-Lampe, die es nicht mindestens bis auf’s A-Treppchen schafft und deshalb auch nicht als „Energiesparlampe“ bezeichnet werden darf.

Ich hab’s mal nachgerechnet – und es stimmt: Die magere Ausbeute von nominell 20 Lumen/Watt führt zu einem Energieeffizienzindex (EEI) von 0,36. Die A-Einstufung gäbe es erst ab 0,24. Dass im Label der „gewichtete Energieverbrauch“ mit 3 kWh/1000 h beziffert wird und nicht mit 2,5, liegt übrigens an der von Brüssel geforderten Aufrundung.

Reaktionsschnell und sehr leise

Im Praxistest leuchtete die „VxRGB Natural Vision“-Kerze innerhalb einer halben Sekunde nach dem Einschalten, gab nur ein sehr leises Surren von sich (auf höchstens 5 cm Distanz hörbar) und zog laut meinem „Energy Meter“ 2,7 Watt bei einem elektrischen Leistungsfaktor von 0,42 (offiziell 0,40). Eine nennenswerte Ausschaltverzögerung gab es nicht.

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Nach gut zwei Stunden Dauerbetrieb habe ich an der heißesten Gehäusestelle nur 48 Grad gemessen – so „kühl“ blieben meine Testlampen bisher selten. Zum Vergleich: Eine brennende Wachskerze schafft über 1000 Grad und lässt deshalb die LED-Konkurrenz bei der Disziplin „Christbäume in Brand setzen“ weit hinter sich.

Der offizielle Abstrahlwinkel stapelt tief

Die Verbatim-Angabe von nur 100 Grad Abstrahlwinkel gibt nicht ganz die realen Verhältnisse wieder, weil dafür nur der Bereich berücksichtigt werden darf, in dem mindestens die Hälfte der maximalen Lichtstärke von 15 cd gemessen wird. Tatsächlich gibt’s aber auch jenseits dieses engen Winkels noch ordentliche Helligkeitsanteile, wie das Leuchtbild zeigt:

Verbatim-Candle-Leuchtbild

Verbatim-Candle-Packung1Da geht sogar nach unten noch etwas Licht in die Landschaft; der „Feldwinkel“ mit mindestens 1,5 Candela dürfte deutlich über 180 Grad liegen. Wobei der Begriff „Helligkeit“ in diesem Zusammenhang lieber nicht benutzt werden sollte: Wirklich hell wird’s nirgendwo rund um die Lampe – mit voller Absicht. Selbst ein längerer direkter Blick in die Lichtquelle führt nicht zur Blendung.

Sieht das dann wirklich exakt wie ’ne Adventskerze oder so aus? Nein, natürlich nicht. Erstens gibt’s bei der Verbatim nicht das kleinste Flackern, zweitens liefert eine Kerze nur rund 12 Lumen und drittens erinnert die Lichtfarbe eher an eine stark gedimmte 25-Watt-Glühlampe als an Kerzenlicht. Dazu kommt noch ein leichter Hauch Rosa, der aber hier nicht groß stört.

Erstaunlicherweise schafft die „VxRGB Natural Vision Candle“ damit sogar einen überdurchschnittlich guten „allgemeinen Farbwiedergabeindex“ (Ra) von 85. Erwartungsgemäß bildet sie Rot- und Gelbtöne sowie menschliche Hautfarben erheblich besser ab als Weiß- und Blauwerte. Sieht man auch bei der Beleuchtung meines Standard-Farbtreue-Modells – einer sattroten Ducati 916 im Kleinformat auf weißem Untergrund:

Verbatim-Candle-Farbtreue
Die „Duc“ im intimen Schummerlicht – hat man auch nicht alle Tage, wirkt aber schon ziemlich weihnachtlich.

Probleme mit Elektronik-Schaltern

Der extrem geringe Strombedarf der Verbatim-Kerze kann sie übrigens zur Zicke machen, wenn sie mit den beliebten Funk- oder Sensorschaltern vom Discounter oder Baumarkt konfrontiert wird. Solche elektronischen („Triac“-)Relais bevorzugen häufig maßlose Stromfresser und wissen nicht so richtig, was sie mit nur 2,5 Watt Last und der Vorschaltelektronik einer LED-Lampe anstellen sollen.

Das Resultat bei meinem Testaufbau mit so einer dämlichen Fernbedienung und zwei „Natural Vision Candles“: Sie blinkten wie Baustellen-Warnleuchten – ausgeschaltet langsam, eingeschaltet deutlich schneller. Ein dauerhaftes Leuchten gab’s nur, wenn ich eine weitere, erheblich stärkere Lampe im selben Funkschalter-Stromkreis anschloss. Ähnliches können Sie auch mit anderen LED-Leuchtmitteln erleben – das ist kein spezielles Verbatim-Problem.

Mein Testurteil:

Verbatim-Candle-anDie „VxRGB Natural Vision Candle E14 2,5 W“ ist keine LED-Lampe wie (fast) alle anderen, sondern eine echte Spezialität. Sie bietet laut Verbatim „die Wärme und das stimmungsvolle Ambiente von Kerzenlicht“ und sei somit „ideal für dekorative Beleuchtungsvorrichtungen wie Kronleuchter, Wandleuchter oder Tischgedecke.“

Der flammenähnliche Spitzkegel unter der klaren Haube (Bild rechts) erfüllt diesen Anspruch zusammen mit dem extrem „warmen“ LED-Modul wirklich gut und sogar mit anständiger Farbtreue, sitzt aber mitsamt Unterlage teils nicht exakt lotrecht auf dem Keramiksockel. Bei einem stolzen Fachhandels-Richtpreis von 15,99 Euro sollte man eine konsistentere Serienproduktion und Qualitätskontrolle erwarten dürfen.

Die Maßstäbe von echter, stromsparender LED-Beleuchtung können bei nur 20 Lumen/Watt Effizienz natürlich nicht gelten; für anständige Helligkeit bräuchten Sie schon mindestens fünf dieser Dinger in einer Leuchte, zehn wären besser. Deshalb ist mein Griff in die LED-Bewertungsskala diesmal streng zweckgebunden und ergibt wegen leichter Abzüge in der B-Note (Preis, Verarbeitung) ein halbes Sternchen weniger als die beste Einstufung für nicht dimmbare Lampen:
LED-Stern halbdreieinhalb Sterne.

(Disclaimer: Verbatim Europe hat mir zwei Testexemplare gratis zur Verfügung gestellt; sie werden im Langzeit-Praxistest weiter genutzt)

Mehr zum Thema:

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Test-Premiere: Vier Verbatim-LED-Lampen aus der Oberklasse

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14 Gedanken zu „Im Test: Weihnachtliches Verbatim-LED-Kerzenlicht

  1. Sehr schade, dass diese Deko-LED keine Flackerfunktion hat.
    Es gab doch schon vor Jahrzehnten „Flackerlampen“: Sahen aus wie eine Kerzenlampe, hatten um die 5 Watt Verbrauch und bestanden wohl aus einer Art Phosporschicht, die rötlich hoch und runter flackerte.

    • Diese Flackerkerzen von damals findet man auch unter YouTube, Suchbegriff: Flicker Flame Lamp
      Ich fand sie immer interessant…
      Auch glaube ich, dass niemand (damals wie heute) auf die Idee käme, solche Speziallampen in einem Kronleuchter als Alltagsbeleuchtung einzusetzen, damals konnte man E14 Standard-Kerzenlampen ja problemlos dimmen.
      Ich kann mich sogar erinnern, solche Flackerlampen in Kirchen gesehen zu haben 😉

    • @Busse: Dein Wunsch wurde erhört: Bei der „Light + Building“ stellt Verbatim jetzt unter anderem eine „Flicker Flame“-Kerze vor, eine Classic B-LED mit 1900 Kelvin wie die hier im Test, die aber „das sanfte Flackern einer brennenden Kerze simuliert“ (PR-Mitteilung). Außerdem wird’s eine „Rich Flame Candle“ geben mit nur 1650 Kelvin.

  2. Wir haben so was im Kleinformat und Akku-betrieben von Philips – auch sehr nett. In diesem Fall würde mich ein Flackern aber eher nerven – stell‘ Dir mal einen Kronleuchter mit sechs solcher 50-Lumen-Lampen vor, die alle unterschiedliche Flackerfrequenzen haben – auf Dauer grausam.

    • @ Wolfgang:
      Die von dir genannten Philips LED-Kerzen habe ich mir auch schon überlegt. Von Sompex gibt’s mittlerweile jedoch Echtwachskerzen, die schon deutlich näher ans Kerzenlicht kommen, die Philips sind meines Wissens aber auch schon viel länger am Markt und auch wetterfest.
      Siehe auch YouTube mit Suchbegriff ‚Sompex Echtwachskerze‘.

      Wäre ja noch rechtzeitig vor Weihnachten, falls ein(e) Blogleser(in) jetzt interessiert wäre 😉

        • Stimmt (wobei diese fix eingebauten Akkus bei den Philips halt auch wieder irgendwann aufgeben werden – sie halten laut Rezensionen eh lang, ok).
          Es gibt für die Sompex-Kerzen übrigens einen optionalen Netzadapter.
          Mir ging es mehr um die Lichtwirkung, und hier ist es natürlich schon anspruchsvoller, eine sichtbare Flamme nachzubilden, als ein Milchglas drumherum zu stülpen. Aber ich will die Philips keineswegs schlechtreden – jedes Produkt hat nun mal seine Vorzüge, die jede/r für sich abwägen muss.

        • Funktionieren die Sompex-Kerzen nicht mit handelsüblichen NiMH-Akkus (1,2 statt 1,5 Volt Nennspannung)?

          Was mich an den Echtwachskerzen stört, ist das Material: Bei echten Kerzen wird es als Brennstoff gebraucht, aber bei LED-Kerzen wäre etwas solideres sinnvoll. Wachs könnte schon durch die Abwärme der LED seine Form verändern. Außerdem: Eine elektrische Spielzeugdampflok hat ja auch keine echte Kohle im Tender… 😉

          • Die Sompex-Kerzen funktionieren mit 2 AA Batterien für ca. 70 Stunden laut Angabe. Wird mit 1.2 V Akkus auch gehen, aber wohl nicht so lange…
            Das optionale Netzteil lohnt sich wohl nur bei Einsatz einzelner Kerzen. Es braucht ja jede Kerze ein Stück davon.

  3. Wer sich für LED-„Echtwachskerzen“ à la „Sompex“ und Co. interessiert: In den deutschen „toom“-Baumärkten gibt’s solche ab sofort und bis zum 13.12. in verschiedenen Größen ab 2,99 Euro.

    • Wobei (ohne die Teile bei „toom“ erst gesehen zu haben) – um € 2,99 wird man wohl weit entfernt von Sompex + Philips Qualität sein, mit Preisen ab ca. € 30,- sind diese beiden ‚Vergleichspartner‘ definitiv keine absoluten Sonderangebote…oder auf lange Sicht vielleicht ja doch wieder 😉

  4. Nach längerem Suchen und Hin- und Herüberlegen habe ich mir nun endlich ein, nein, gleich zwei Exemplare dieser LED-Kerze von Verbatim gegönnt. Der erste Eindruck ist ein durchaus positiver: Als Spätabend-„Vorschlaflicht“ verprechen sie, hinreichend blendfrei zu sein. Zudem ist keinerlei Flimmern zu erkennen (sie besteht auch den „Fächertest“).

    Ich habe jetzt eine in die neu gewählte Nachttischleuchte (eine kleine E14-Leuchte mit halb mattem Glas) eingesetzt und möchte nun sehen, wie weit sie die bisher hierfür eingesetzte 25-Watt-Glühlampe ersetzen kann. Zusätzlich habe ich auch noch ein batteriebetriebenen Osram-LED-„Stixx“, der aber für die Bettnähe doch recht belebendes Licht produziert (dafür halt batteriebetrieben und für den mobilen Einsatz geeigneter – im Supermarkt für etwas weniger als den Preis einer Verbatim-1900k-Kerze zu haben).

    Das zweite Exemplar wird ggf. in einer Orientierungsleuchte oder als Geschenk seine Verwendung finden. Mit ein Grund für die Kaufentscheidung war meine vorherige Analyse der mit dem „PlotDigitizer“ tabellierten Spektralverteilung, die einen Ra von sagenhaften 94 (deklarierter Wert: 87) sowie einen R9 von 65 (vergleichbar mit den besten Ikea-LEDs) verspricht. Der weit in den violett-ultravioletten Grenzvereich verlagerte Blaupeak stört die Farbwiedergabe überhaupt nicht mehr wahrnehmbar, und die in weiten Teilen dem Planckspektrum folgende Verteilung (siehe Abbildung oben) wird durch den visuellen Eindruck bestätigt. Eine Schiefstellung der „Kerze“ oder ihrer Basis konnte ich bei meinen Exemplaren übrigens nicht feststellen. Die sind, nach Augenmaß, gerade.

    Für die Allgemeinbeleuchtung sicher zu rötlich und zu lichtschwach, aber allemal effizienter als eine Glühlampe. Ich hoffe nur, dass auch die elektromagnetische Verträglichkeit ausreichend ist. Nicht, dass ich noch anfange, Gespenster zu sehen 😉

      • Die 25-Watt-Lampe steckt in einer anderen Leuchte (E27), die mir direkt am Bett aber zu hell und zu warm (im physikalischen Sinn, zumindest in der warmen Jahreszeit) war und daher nur indirekt genutzt wurde. Temporär mit einer 15-Watt Glühlampe bestückt (von denen noch zwei Exemplare vorrätig sind, also sehr überschaubar).

        Jetzt habe ich durch Ausprobieren festgestellt, dass die 50 Lumen der Verbatim-Kerze zum Lesen ausreichen, wenn man das direkte Licht nimmt. That’s it 😉 Ob das die dauerhafte Lösung ist oder die Verbatim doch am Ende woanders installiert wird, muss die die Erfahrung zeigen. In letzter Zeit war ich um die Zeit nämlich meistens zu müde, um noch mehr als ca. zwei Seiten zu lesen…

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