Im Test: Bioledex-LED-Strahler – mehr drin, als draufsteht (Update)

Überraschend gut haben vier aktuelle Bioledex-LED-Strahler bei meinem Test und im Messlabor abgeschnitten. Die Helligkeits-Nennwerte wurden deutlich übertroffen; die Lichtqualität entsprach weitgehend den versprochenen Daten.

Bioledex-Lampen-aus
Die nicht dimmbaren Bioledex-Testexemplare (von links): E14-Strahler „Roder“ mit nominell 6,5 Watt, E27-Strahler „Roder“ mit 7,5 W, GU10-Spot „Helso“ mit 6 W und ein E14-Mini-Strahler „Roder“ mit 3 W. (Fotos: W. Messer)

Zugegeben: Nach diversen Tests und eigenen Erfahrungen mit früheren Bioledex-LED-Lampen (Stichwort: „Maiskolben“) war ich anfangs skeptisch, als mir der „Homesphäre“-Online-Shop gratis vier weiße Retrofit-Testmodelle der „DEL-KO“-Handelsmarke aus Augsburg zur Verfügung stellen wollte. Der Schwarzenbeker Diplomingenieur Ronald Wiggert versicherte mir aber, dass er das neue Bioledex-Sortiment ausgiebig geprüft und für gut befunden habe.

Und tatsächlich: Ich muss mich von ein paar Vorurteilen verabschieden. Offenbar hat Bioledex aus den teils suboptimalen Ergebnissen der Vergangenheit gelernt und eine Menge investiert, um zufriedenere Kunden und bessere Testurteile zu kriegen. Dem Testquartett kommt allerdings zugute, dass diese Strahler durchweg nicht dimmbar sind und damit auch keine der häufig bei dimmbaren LED-Leuchtmitteln auftauchenden Eigenheiten entwickeln: Ein- und Ausschaltverzögerungen, Surren, Flackern oder starke Hitze in der Vorschaltelektronik – findet alles nicht statt.

Der 6-Watt-Midi-Scheinwerfer

Bioledex-E14-6,5W-PackungErster Kandidat ist der E14-„Roder“-Strahler mit nominell 6,5 Watt und 470 Lumen Lichtstrom für 9,90 Euro. Wie die beiden anderen E14/E27-Lampen hat er einen Abstrahlwinkel von 120 Grad, gilt also wegen des relativ breiten Lichtkegels (> 90°) nicht als „Akzentbeleuchtung“. Darauf wird auf der Packung hingewiesen und deshalb dümpelt auch die Lichtstärke (Lichtstrom pro Raumwinkeleinheit) offiziell nur bei 140 Candela.

In meiner offenen Testfassung zog der Strahler im Dauerbetrieb laut meinem „Energy Meter“ nur rund 6 W – bei einem elektrischen Leistungsfaktor von 0,64 – und wurde an der heißesten Stelle der matten Kunststoffhaube maximal 62 Grad warm. Der weiße Keramiksockel blieb erheblich kühler und konnte schmerzfrei berührt werden.

Im Messlabor dann eine faustdicke Überraschung: Dort lieferte der Strahler mit 5,6 W knapp 516 Lumen – leuchtete also 46 lm heller als angegeben (pdf-Download des kompletten Datenblatts). Damit kann er mehr als nur einen traditionellen 40-Watt-Glühlampen-Strahler ersetzen. Nach meiner Rechnung erreicht der „Roder“ mit diesem Wert einen Energieeffizienzindex (EEI) von knapp 0,13 und darf deshalb komfortabel auf Stufe A+ des neuen EU-Ökolabels thronen.

Alle Werte im akzeptablen Bereich

Die Ausbeute von sagenhaften 92 Lumen/Watt wird nicht mit einem nennenswerten Verlust an Lichtqualität erkauft. Die Farbtemperatur lag im Labor mit 2814 Kelvin im akzeptablen Schwankungsbereich des Nennwerts 2700 K („warm-weiß“). Der dominante Farbton ist im Bereich von 584 Nanometer Wellenlänge (Gelb-Orange). Das können Sie auch recht gut beim Abstrahlwild der Lampe sehen:

Bioledex-E14-6,5W-Abstrahlbild
Die Lichtkegelbreite des E14/6,5W-Bioledex-Strahlers erinnert an die frühen LED-„Birnen“: Mindestens 120 Grad Halbwertswinkel und mutmaßlich über 180° „Feldwinkel“ (mit mindestens 10% der maximalen Lichtstärke). Neben einer kräftigen Gelb-Orange-Einfärbung erhält die lichtgraue Wand auch einen leichten Grünstich.

Beim „allgemeinen Farbwiedergabeindex“ (R1-R8) gelang mit Ra 79,9 fast eine Punktlandung (nominell Ra 80). Entscheidend aus der Reihe tanzen nur die Einzelindizes für „Fliederviolett“ (54,4) und „Rot gesättigt“ (0,0). Letzterer zählt aber als neunte Farbe schon nicht mehr zum Ra-Durchschnitt und gilt ohnehin als besonders problematisch für LED-Lampen. Jede Wette, dass diverse ältere Bioledex-Lampen hier nur negative Werte erzielen.

Passprobleme sollten bei 9 cm Länge, 5 cm Maximaldurchmesser und 71 Gramm Gewicht in kaum einer Leuchtenfassung auftreten. Die Lebensdauer gibt Bioledex mit 30.000 Leuchtstunden bzw. 100.000 Schaltzyklen an und gewährt drei Jahre Garantie.

Mein Testurteil:

Über 500 Lumen aus einem „warm-weißen“ 6-Watt/E14-LED-Strahler für unter 10 Euro sind gute Argumente für den Bioledex „Roder“. Wenn Sie einen deutlich breiteren Lichtkegel als von herkömmlichen Halogen- oder LED-Spots und keine große Reichweite brauchen, dann können Sie mit dieser Lampe absolut glücklich werden – beispielsweise in der Schreibtisch- oder Nachttischleuchte, aber auch als indirektes Hintergrundlicht. Zur Bestwertung für nicht dimmbare LED-Lampen (vier Sterne) fehlt nur ein Top-Farbwiedergabeindex von Ra 90 oder besser. So gibt’s von meiner Skala immerhin
LED-Stern halbdreieinhalb Sterne.

Der 7,5-Watt-Maxi-Strahler

Bioledex-E27-PackungFast alles, was für den hellen E14-„Roder“ gilt, trifft auch auf den größeren E27-Bruder für 12,20 Euro mit nominell 7,5 Watt, 600 Lumen und 170 Candela zu: Abstrahlwinkel, Farbtemperatur, Farbwiedergabe, Lebensdauer, Garantie – alles auf dem gleichen Niveau.

Die Messwerte liegen mit 2790 Kelvin und Ra 80 im Rahmen der LED-üblichen Serienstreuung bzw. exakt auf Punkt. Die Schwächen bei den Einzelfarben „Fliederviolett“ und „Rot gesättigt“ (pdf-Download des Messprotokolls) sowie die subjektive Wahrnehmung von Lichtfarbe und -qualität sind ebenfalls identisch.

Maßgebliche Differenz ist natürlich die Helligkeit. Im Labor entwickelte der E27-Strahler satte 651 Lumen – rund 8% mehr als der Nennwert, nicht viel dunkler als ein 60-Watt-Glühlampenstrahler.

Ziemlich unterschiedlich fielen die Messwerte für den Stromverbrauch aus: Die Profis ermittelten schlanke 6,7 – mein Amateurgerät kräftige 8,9 Watt. Es gab immerhin auch eine Gemeinsamkeit: Sowohl im Labor als auch bei mir lag der elektrische Leistungsfaktor bei 0,54.

EEI 0,14 reicht für’s „A+“-Label

Wenn wir vom Bioledex-Nennwert 7,5 Watt und dem gemessenen Lichtstrom 651 lm ausgehen, liegt die Ausbeute bei knapp 87 Lumen/Watt und der Energieeffizienzindex (EEI) bei rund 0,14. Der wird auf der Packung korrekt mit der Einstufung „A+“ im neuen EU-Ökolabel beworben. Im Dauerbetrieb in meiner offenen Testfassung habe ich mit dem Infrarot-Thermometer an der heißesten Stelle der matten Kunststoffhaube maximal 55 Grad gemessen.

Überraschungen beim Leuchtbild gibt’s ebenfalls nicht: Wie der E14-Strahler kann auch diese E27-Lampe in vielen Fällen als „halbrunde“ Lichtquelle dienen.

Bioledex-E27-7,5W-Abstrahlbild

Die Maße sind absolut Retrofit-geeignet: 106 mm Länge, maximal 63 mm Durchmesser, 122 Gramm. Negativ aufgefallen ist mir allerdings die etwas nachlässige Engratung der Keramik-Kühlrippen. Hier können Sie aus den Vertiefungen weiße Partikel herauskratzen – einige bröseln eventuell auch von selbst ab. Technisch hat das keine Bedeutung, Optik-Ästheten mögen das vielleicht als Mangel empfinden.

Mein Testurteil:

Über 650 Lumen Lichtstrom aus ca. 7,5 Watt mit einem Abstrahlwinkel von 120 Grad können teilweise eine ernsthafte Alternative für vermeintlich „rundstrahlenden“ 60-Watt/E27-Glühlampen-LED-Ersatz mit 10 Watt oder mehr sein. Der Bioledex-„Roder“-Strahler spielt seine Stärken vor allem dann aus, wenn Sie das Licht nur im Bereich zwischen einem Drittel und der Hälfte eines Vollkreises brauchen – etwa über dem Ess- oder Schreibtisch. 12,20 Euro sind für eine nicht dimmbare LED-Lampe zwar kein Kampfpreis, werden aber durch die spezielle Form, die Retrofit-Tauglichkeit und die Effizienz gerechtfertigt. Deshalb gibt’s auch hier von meiner LED-Bewertungs-Skala
LED-Stern halbdreieinhalb Sterne.

Der superhelle GU10-Spot

Bioledex-GU10-Packung„Helso“ nennt sich der offiziell 6 Watt starke, nicht dimmbare GU10-Strahler von Bioledex für 15,80 Euro, der leider noch eine veraltete Verpackung mit teils falschen Angaben auf den Weg bekam. So prangt dort das frühere EU-Ökolabel von G bis A – natürlich hat der „Helso“ dort die beste Einstufung (Bild unten).

Außerdem steht da was von 65 mm Gesamtlänge; das wäre ein gutes Stück über dem Klassendurchschnitt. Tatsächlich sind es aber nur ca. 58 mm. Korrekt ist dagegen die Angabe von 50 mm für den Maximaldurchmesser. Auch die von mir gemessenen 57 Gramm Gewicht bereiten keine Probleme, wenn Sie traditionelle 50-Watt-Halogenstrahler ersetzen wollen.

Bioledex-GU10-LabelWie jetzt? 6 LED-Watt sollen etwa die gleiche Helligkeit liefern wie früher 50 Watt? Ja, tun sie, auch wenn die Packung nicht die ganze Wahrheit verrät. Zwar wären schon die nominellen 450 Lumen Lichtstrom und 750 Candela Lichtstärke bei einem Abstrahlwinkel von 38 Grad locker als EU-konformer PAR16/50W-Ersatz ausreichend. Tatsächlich haute das Teil im Labor aber enorme 515 Lumen ‚raus (pdf-Download des Messprotokolls) – solche Größenordnungen müssen Sie bei anständigen GU10-LED-Spots lange suchen.

Dann wurde wohl beim Stromverbrauch, der Lichtfarbe oder Farbtreue geschummelt, oder? Nö, alles im Rahmen: 5,5 Watt bei einem Leistungsfaktor von 0,56 im Labor, 6,4 Watt und Faktor 0,67 bei mir. Gemessene Farbtemperatur: 2777 Kelvin (Nennwert 2800 K). Allgemeiner Farbwiedergabeindex Ra 81,3 (Nennwert Ra 82).

„Hautfreundlicheres“ Licht

Interessanterweise sind beim Bioledex-GU10-Spot die Schwächen bei manchen Einzelfarben nicht so ausgeprägt wie bei den E14/E27-Strahlern: Immerhin knapp 60 bei „Fliederviolett“ und 13 bei „Rot gesättigt“. Auch subjektiv erscheint das Licht „hautfreundlicher“ als das der anderen Testkandidaten.

Bioledex-GU10-6W-Abstrahlbild
Das Abstrahlbild des GU10-Spots zeigt zwei Hauptlichtkegel: Ein etwas breiterer, schwächerer beginnt direkt am Lampenkopf – ein hellerer, weitreichender nach einigen Zentimetern. Insgesamt wirkt das mit rund 40 Grad Abstrahlwinkel ziemlich Halogenstrahler-ähnlich.

Bioledex-GU10-topEin Blick auf die Optik des „Helso“ (Bild rechts) enthüllt die Ursache für diese Abstrahlcharakeristik: In der Mitte leuchtet ein sechseckiges LED-„Array“, rund herum liegt eine Reflektionsstruktur, darüber eine Kombination aus Linse und Streuscheibe.

Kühlrippen oder eine passive Konvektionskühlung suchen Sie vergeblich an der weißen Kunststoffhaube oder am Keramiksockel. Thermische Probleme gibt’s dennoch nicht: Nach gut zwei Stunden in der offenen Testfassung habe ich maximal ca. 60 Grad an der heißesten Stelle des Gehäuses gemessen.

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Die Lebensdauerangaben entsprechen den anderen Testmodellen: 30.000 Leuchtstunden, 100.000 Schaltzyklen, drei Jahre Garantie. Die tatsächliche Effizienz liegt bei knapp 86 Lumen/Watt, der Energieeffizienzindex (EEI) nach meiner Rechnung und den Labormessungen bei knapp über 0,13.

Damit schrammt der Spot nur um Haaresbreite an der Top-Einstufung A++ für Richtstrahler vorbei und dürfte sich auf den kommenden Packungsversionen stolz mit A+ schmücken. Dann sollte man auch das offiziell angegebene Stromsparpotenzial anpassen: Statt derzeit nur 80 sind es tatsächlich bis zu 88 Prozent – da kann man echt nicht meckern.

Mein Testurteil:

Knapp 16 Euro für einen nicht dimmbaren GU10-LED-Spot klingt erstmal übertrieben. Wenn Sie aber berücksichtigen, dass dieser kleine Strahler genau so viel Gesamthelligkeit erzeugen kann wie der deutlich größere E14/6,5W-„Roder“, dank des engeren Abstrahlwinkels sogar um Längen mehr Lichtstärke und Reichweite schafft, dazu noch recht angenehm und wirklich „warm-weiß“ leuchtet – dann relativiert sich der Preis. Okay, die Farbwiedergabe ist mit rund Ra 82 nicht Spitzenklasse, aber dafür gibt’s von mir einen Effizienzbonus und deshalb die Maximalwertung für nicht dimmbare LED-Lampen von
vier Sternen.

Der 3-Watt-Mini-Strahler

Bioledex-E14-3W-PackungWenig Platz in Ihrer Leuchte mit E14-Fassungen? Übliche Marken-LED-„Tropfen“ und -Strahler passen da nicht ‚rein? Dann könnte das hier die Lösung sein: Der offiziell 3 Watt starke Bioledex „Roder“ kostet 8,50 Euro, ist nur 68 mm lang, hat maximal 39 mm Durchmesser und wiegt gerade mal 33 Gramm.

Für alle weiteren Daten – außer der Helligkeit – gilt alles, was Sie schon bei den stärkeren Bioledex-Strahlern gelesen haben – beispielsweise die fehlende Dimmbarkeit, die „warm-weiße“ Farbtemperatur von nominell 2700 Kelvin, die breiten 120 Grad Abstrahlwinkel oder die 30.000 Leuchtstunden …

Schnarch … nein, ich will Sie nicht langweilen. Denn jetzt haben Sie so lange durchgehalten in diesem elend langen Vierertest, da erwarten Sie doch sicher wieder eine Labortest-Überraschung, gell? Kriegen Sie.

Fast 25% heller als angegeben

230 Lumen Lichtstrom sollen’s offiziell sein, gemessen wurden aber über 285 lm – fast 25% mehr! Das entspricht locker der Helligkeit eines 25-Watt-Glühlampen-Äquivalents. Dabei zog der Mini-Strahler im Labor exakt 3 Watt bei einem elektrischen Leistungsfaktor von 0,38 (bei mir waren’s 3,8 W und Faktor 0,42). Dafür fiel die Farbtemperatur mit 2840 Kelvin etwas „kühler“ aus als der Nennwert. Keine Abweichung beim Farbwiedergabeindex: Ra 80,2 – mit ähnlichen Einzelwerten wie bei den anderen E14/E27-Strahlern (pdf-Download des Messprotokolls).

Ausgehend von den Laborergebnissen hätten wir eine Ausbeute von 95 Lumen/Watt und einen Energieeffizienzindex (EEI) von knapp über 0,10. Und das genügt beim neuen EU-Ökolabel für Leuchtmittel nicht nur für die offiziell beworbene Stufe A+, sondern sogar knapp für die beste A++-Klasse!

Auch im Dauerbetrieb ziemlich „cool“

Ob’s was mit dieser enormen Effizienz oder mit dem Keramiksockel zu tun hat, dass der Mini-„Roder“ ganz ohne Kühlrippen und -Schlitze auskommt? Auch nach mehreren Stunden in der offenen Testfassung habe ich jedenfalls nicht mehr als 46 Grad an der heißesten Gehäusestelle gemessen. Daraus dürfte zwar in einer teils geschlossenen Leuchte mehr werden, sollte aber dennoch im unkritischen Bereich bleiben.

Bioledex-E14-3W-Abstrahlbild
Abstrahlbild und Lichtfarbe des 3-Watt-„Roder“-Strahlers entsprechen weitgehend denen der stärkeren Versionen – bis auf die geringere Helligkeit natürlich.

Mein Testurteil:

Kaum zu glauben, was aus so einem Zwerg an Helligkeit ‚rauskommt. Mit dieser 3-Watt-Bioledex-„Roder“ könnten Sie auch hartgesottene Skeptiker überzeugen, die immer noch glauben, LED-Lampen seien zu groß, zu schwer oder zu dunkel. 8,50 Euro sind zwar kein Schnäppchenpreis, aber dafür bekommen Sie ein Stromsparpotenzial von fast 90% gegenüber traditionellen Glüh- und Halogenlampen – ohne allzu heftige Einbußen bei der Lichtqualität. Was kann es da sonst geben von meiner LED-Bewertungsskala als

LED-Stern halbdreieinhalb Sterne?

Für alle hier vorgestellten Strahler und den Rest des Sortiments gilt: Der „Homesphäre“-Online-Shop lässt Sie die Teile nach Absprache bis zu zwei Monate testen (maximal drei verschiedene Artikel bis zu einem Bestellvolumen von 100 Euro). Innerhalb dieser Zeit bekommen Sie bei der Rücksendung das Geld zurück (den Versand müssen Sie allerdings selbst bezahlen). Ansonsten gilt in den ersten zwei Wochen das gesetzliche, portofreie Rückgaberecht. Reicht ja meistens schon, um sich ein erstes Urteil zu bilden.

Update 31.10.: Nach Erscheinen dieses Tests hat „Homesphäre“ die Preise für einige Modelle gesenkt: Die E14-„Roder“-Strahler kosten dort aktuell nur noch 9,40 (6,5 W) bzw. 7.49 Euro (3 W); die E27-Variante mit 7,5 W wird für 11,85 Euro angeboten (jeweils plus Versand).

Mehr zum Thema:

“OBI Lighting”-LED-Spots: Die wahren Werte stehen nicht in der Werbung

LED-Lampen immer besser und billiger – wann lohnt sich der Kauf?

3-Watt-LED-Lampen bei Lidl: Die Effizienzwunder (Update 14.9.)

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22 Gedanken zu „Im Test: Bioledex-LED-Strahler – mehr drin, als draufsteht (Update)

  1. Den GU10 Spot hatte ich schon im Auge und die Lichtleistung ist ja schon nicht ohne.
    Aber nun sehe ich genau da ein Problem, was wenn es zu hell ist? Dimmen geht ja nicht :-/

    Und das mit der Temperaturmessung hab ich, neben anderen, schonmal angezweifelt, weil natürlich ein 100% iger Wärmeübertrag vom Gehäuseinneren auf das Gehäuse stattfinden muss um hier verlässliche Werte zu bekommen.
    Ob sich das Konzept hier über Jahre bewährt ist eine andere Frage.

    Ich bin schlauer als vorher aber bin der Entscheidung noch nicht so viel näher gekommen 🙁

        • Ich finde, dass angesichts der fehlenden Steuer-, Werbe- oder Leserfinanzierung dieses Blogs hier schon ’ne Menge geboten wird – das ist dann wohl „Meckern auf hohem Niveau“, oder?

          • Ich mecker nicht an den Messmethoden rum, sondern ich mäkel daran rum, dass der Eindruck erweckt wird, hier wäre alles im grünen Bereich weil eine Messung an der Außenseite des Gehäuses durchgeführt wurde 😉

            Die Messung lässt halt nur bedingt Schlüsse auf die Temperatur im Inneren zu und das sollte so auch rübergebracht werden.

            Mit dem Infrarotthermometer reingucken geht auch schlecht 😉

      • Wobei Keramik schonmal besser für die Wärmeleitung sein dürfte als Kunststoff, wie er gerne bei anderen Herstellern verwendet wird,

        Ein möglicher Weg, die interne Wärmeleitung abzuschätzen, könnte über die Dauer der Aufheizung geschehen: Je schneller die Temperatur außen ihren Maximalwert erreicht, umso besser die Wärmeleitung. Das ist natürlich keine echte quantitative Messgröße und nur brauchbar im Vergleich mit ähnlichen Lampentypen (z.B. E14-Lampen in Reflektorform bei jeweils 6 W Aufnahmeleistung). Aber immerhin ein weiteres Indiz 😉

        • Da kommen wir schon in den Bereich, wo’s kontrollierte Laborbedingungen bräuchte: Konstante Umgebungstemperatur, keine Luftzirkulation, keine Sonneneinstrahlung etc.. Illusorisch.

          • Ich meinte jetzt auch keine große Messkampagne, sondern nur evtl. darauf zu achten, ob sich der Kühlkörper auffällig schnell oder langsam erwärmt bzw. nach Abschalten schnell abkühlt.

            Am besten ist es natürlich, wenn der Hersteller/Anbieter die Tc nennt, denn dieser Wert sollte ja bereits alle nötigen Faktoren berücksichtigen. Leider kann ich auf der Bioledex-Produktseite nichts dergleichen finden. Muss Tc nicht eigentlich auch genannt werden?

            Übrigens: Das dort abgebildete Spektrum der Roder E14 6W weicht deutlich sichtbar von dem des Messprotokolls ab (man achte auf den türkisen Bereich zwischen dem Blaupeak und dem Hauptbuckel!). Da ich dem Messlabor deutlich mehr vertraue :-), lässt dies gewisse Rückschlüsse auf die Sorgfalt des Herstellers bei der Umsetzung der EU-Richtlinien zu.

  2. Ich habe mir genau diesen Bioledex Roder R50 LED Spot 470Lm vor einem Monat gekauft. Interessant, hier die Bewertung zu lesen – ich kann ihn trotzdem nicht weiterempfehlen. Er ist zwar sehr hell, aber trotz 2700K (warmweiß) wirkt das Licht leicht bläulich und insgesamt nicht sehr natürlich. Liegt wahrscheinlich am Ra von 79,9. Für uns Laien wirkt das Licht jedenfalls nicht sehr warmweiß – Messwerte hin oder her.

    • Das überrascht mich jetzt doch. Der im Messprotokoll (auch von meiner Seite Dank an das Labor!) angegebene Farbort entspricht einem orangen Farbton (bläulich wird es normalerweise nicht unterhalb von ca. 4000 Kelvin, außer im direkten Kontrast mit noch gelblicheren Lampen), allerdings leicht ins Rosa verschoben gegenüber reinem Planck. Möglicherweise sorgt dieser leichte Rosastich für ein „kaltes“ und unnatürliches Erscheinungsbild, ähnlich den Neodym-beschichteten „Reveal“-Glühlampen von GE.

      Zudem sorgt die Lichtbrechung besonders für Brillenträger (wie mich) für eine gewisse bläuliche „Aura“, hervorgerufen durch die abgesetzte Blau-Spitze (bei Glühlicht verschwimmt das Blau mit den anderen fließend ineinander übergehenden Farben, so dass dieser Effekt wesentlich schwächer ist). Bei Leuchtstofflampen („ESL“) ist der Effekt noch stärker. Auch dies kann den Eindruck eines Blaustichs hervorrufen, auch wenn die Farbe auf weißer Wand doch eher gelbbraunstichig („warmtönig“) wirkt. All dies ist keine Theorie, sondern meine tägliche Erfahrung. Manchmal mache ich mir den Spaß daraus, zu schauen, ob sich in einer Leuchte LED, ESL oder doch Halogen verbirgt.

    • Übrigens hat auch meine Frau bestätigt, was ich befürchtet habe: ich habe, ohne ihr was zu sagen, die bisherige Spot-Glühlampe ausgetauscht durch diesen LED-Spot. dachte mir schon, der wird ihr nicht gefallen. Und so war es dann auch. bei den meisten 12V Spots (nicht von Bioledex) hat sie den Unterschied nicht oder nicht sehr negativ bemerkt übrigens!

      • Vielleicht doch Produktstreuung oder Montagsexemplar? Anders könnte ich mir nicht erklären, wie so eine Lampe bläulich wirken könnte. Aber selbst Hersteller wie Osram haben schonmal die deklarierte Farbtemperatur um mehrere 100 Kelvin verfehlt.

        • Also bei Philips (billige weiße Serie) und Sygonix habe ich sehr krasse Abweichungen bei der Farbwiedergabe, der Farbtemperatur und der Lichtfarbe bemerkt.

          Ob nun Gelb, Grün oder Rotstich, da ist alles dabei. Eine Philips P45 sieht aus als wäre sie für eine Fleischtheke gedacht gewesen.

          Das könnte also bei anderen Anbietern also durchaus auch so sein.

    • Die Wärmeentwicklung bei den Roder-Strahlern (insbesondere die E27 600lm Variante) ist unproblematisch, solange die Lampe die Wärme abführen kann. Das Leuchtengehäuse darf keinen Wärmestau verursachen.

      Entgegen der Glühlampe bzw. Glühstrahler, bei denen die größte Wärmeentwicklung nach vorne abgestrahlt wird (Glaskörper – gemessene ca. 200°C – 280°C), ist der Bereich der größten Wärmeentwicklung bei LED-Lampen nach unten verlagert – in den oberen Bereich des Kühlkörpers, also in den Sockel. Hier sind Temperaturen von ca. 40°C bis zu 80°C (je nach LED-Lampe und Lichtstrom/Bauform) zu erwarten.

      Die Wärmeentwicklung beim Typ Roder von Bioledex ist vom Wert her eher weiter unten angesiedelt. Von mir gemessene Werte von max. 55°C in offener Fassung sind unproblematisch (dieser Wert von 55°C wurde von Herrn Messer während seines Tests ebenfalls gemessen). Jedoch erhöht sich dieser gemessene Wert bei engem Leuchten Gehäuse entsprechend ungünstig.

      Der Lichtstrom (in Lumen) – sprich die Helligkeit – kann bei erhöhter Wärme sich ebenfalls verringern (aus Erfahrung ca. 5- 10% der Anfangswerte). Hohe Wärmeentwicklung ist jedoch in erster Linie bezüglich der Funktion nicht so sehr für das LED Substrat schädlich, sondern ist viel problematischer für die elektronische Schaltung im Sockel der LED-Lampe.

      Hier sehe ich Probleme insbesondere bezüglich des Elektrolyt-Kondensators, der, je nach Spec. ( z.B. 105°C) schneller altert als vorgesehen oder gar Schaden nimmt. Die Schaltung befindet sich daher möglichst weit unten im Sockel der LED-Lampe, dort wo die Wärmeentwicklung geringer ist. Wenn es jedoch zu einem extremen Wärmestau kommt, steigt auch dort die Wärme an – für die elektronische Schaltung nicht zuträglich.

      Enge Leuchtengehäuse sind also allgemein für LED-Lampen nicht empfehlenswert!

      Auf unserer Seite habe ich für diverse Lampen bereits eigene Test-Daten und -Fotos verlinkt, an denen man sich gut orientieren kann. Weitere Lampen-Testdaten werden folgen.

      Ronald Wiggert, Homesphäre

  3. Ich bin auf diese Seite gestoßen, weil ich Testergebnisse zu Bioledex suche. Insbesondere möchte ich gerne wissen, ob ich mit meinen negativen Langzeiterfahrungen mit Bioledex-Produkten allein dastehe.

    Beginnend vor ca. 3 Jahren kaufte ich Stück für Stück etwa 7 St. GU10 Strahler des Fabrikats Bioledex. In Leuchtkraft und Farbtemperatur haben sich diese von den Mitbewerbern positiv abgehoben, leider auch im Preis. Den Preis habe ich damals gern bezahlt, im Glauben an die versprochenen 50.000h Brenndauer (ca. 6 Jahre).
    Nach etwa 1 Jahr kam es zu den ersten Ausfällen, die ich reklamierte und für die mir der Shop kostenfreien Ersatz leistete. Mittlerweile sind auch die Ersatzexemplare reihenweise ausgefallen und ich habe es aufgegeben, weitere Gewährleistung geltend zu machen. Kürzlich ist auch noch eine von zwei 120 cm LED Leuchtstofflampen (Neupreis über 40€) ausgefallen.

    So sehr ich die Vorteile der LED-Technik schätze, mit den Ausfällen fühle ich mich getäuscht. Gibt es auch bei anderen Fabrikaten solche schmerzlichen Erfahrungen? Gibt es jemanden, der LED-Lampen repariert und ist das nachhaltig Erfolg versprechend?
    Freundliche Grüße
    Olaf Schiebold

    P.S.: Die defekten Exemplare könnte ich zur Ursachenforschung zur Verfügung stellen.

    • Olaf,
      ich empfehle Ihnen die LED-Lampen nicht reparieren zu lassen, Das Problem: Die Glaskuppel lässt sich meistens nicht zerstörungsfrei entfernen, um an die Verschraubung der LED-Plattform und somit an die Elektronik zu gelangen. Die Elektronik steckt im Sockel und ist mit dem Gewindeeinsatz fest verbunden. Um an die Elektronik-Platine heran zukommen, müsste man den Sockel vom Gewindeeinsatz trennen. Diese beiden Komponenten sind jedoch fest miteinander verpresst.
      Außerdem: Bei Preisen pro Bioledex LED-Lampe von mittlerweile meist nur noch zw. 7 und 16 Euro ist die Grenze zur Wirtschaftlichkeit einer Reparatur bereits nach Aufnahme des Schraubendrehers erreicht 😉

      Die von Ihnen erlebte schlechte Zuverlässigkeit von Bioledex Produkten kann ich von meiner Erfahrung her nicht bestätigen.
      Reklamationen haben wir zum Glück selten und betrifft neben Bioledex auch Ledon oder andere Hersteller. Ist aber absolut im normalen Rahmen und sind bisher Einzelfälle. Von uns verkaufte Bioledex-Produkte sind in der Häufigkeit von Beanstandungen, wie wir sie erleben, deshalb etwas mehr, weil wesentlich höhere Verkaufszahlen dahinter stehen im Vergleich zu Produkten, die wir von anderen Herstellern verkaufen. Im Verhältnis gesehen wären sie wahrscheinlich sogar eher zuverlässiger.
      Wir selbst haben Bioledex-Produkte in unserem Haus zu Hauf in Benutzung – ohne Probleme bisher.

      Speziell zu Ihrer Bioledex GU10-Problematik:
      Bezüglich der Bioledex GU10 HELSO (450lm) hatten wir bisher keine Beanstandung.
      Wir haben diese sehr zuverlässigen LED-Lampen 22-fach z.B. bei einem Frisör im Ort verbaut.
      Jede dieser Lampen „brennen“ nun bereits seit über 2.000 Std., ohne dass bisher eine LED ausgefallen ist. Dies wären in der privaten Nutzung bereits ca. knapp 2 Jahre Nutzung (ca. 3h/Tag) erwartungsgemäß ohne Probleme.

      Ich bedaure, dass Sie diese hohe Ausfallhäufigkeit erleben.
      Benutzen Sie ihre GU10 in einem äußerst engen Leuchten-Gehäuse, so dass es dadurch zu ihren beschriebenen Ausfällen kommt? Zu diesem Thema siehe auch mein aktueller Kommentar (quasi direkt über Ihren Beitrag).
      Interessant wäre auch wie Ihre Produkte genau heißen?

      Zu den LED Röhrenleuchten kann ich leider noch nichts sagen. Ich habe diesbezüglich noch keine eigene Erfahrung. Eine bestellte Röhre liegt noch bei mir zwecks Einbau und Erfahrung sammeln – bin noch nicht zum Einbau gekommen, da ich dafür die Verdrahtung leicht ändern muss, wegen des verwendeten elektronischen Vorschaltgerätes. Bei Verwendung eines normalen kleinen Starters wäre ein 1 zu 1 Austausch schnell möglich gewesen (bei Verwendung des zugehörigen Starter-Dummys).
      In welcher Art und Weise haben Sie ihre LED-Röhre installiert? Welches Produkt?

      Noch ein Wort zu Ihren Zuverlässigkeitszahlen:
      Wie kommen Sie auf 6 Jahre Benutzungsdauer bei angegebenen 50.000 Std LED Zuverlässigkeit?
      Nach Ihrer Rechnung müsste die Lampe jeden Tag 24h leuchten – also 6 Jahre Dauerbetrieb.
      Dies ist unrealistisch.
      Bioledex garantiert 30.000h bei max. 100.000 Schaltvorgänge.
      Bei realistischer privater Benutzung von – im Durchschnitt – täglich 3h wären dies (ausgehend von beiden Zuverlässigkeits-Eckdaten) ca. 27 Jahre.

      Ich möchte noch eine Lanze brechen PRO LED:
      Vor 7 Jahren begannen wir unser Haus nach und nach auf LED umzustellen.
      Dies ist nun quasi abgeschlossen. Während dieser Zeit hatten wir nur einen Ausfall (nicht Bioledex) – abgesehen von den ersten Versuchen mit Billigimporten (können wir nur von abraten!), mit denen wir anfänglich einige Probleme hatten. Wir haben während dieser Zeit unseren Stromverbrauch erheblich senken können und sind mit dem besseren Licht mit der besseren Ausleuchtung sehr zufrieden und möchten uns nicht vorstellen darauf je wieder verzichten zu müssen, selbst, wenn mal eine Lampe ausfällt. Dies ist bei elektronischen Produkten leider immer mal möglich und sollte vor der Installation von LED-Beleuchtung nicht zurückschrecken.

      Bezüglich Ihrer Ausfälle, rate ich Ihnen Bioledex zu schreiben.
      Erfahrungsgemäß ist Bioledex am Feedback seitens der Kunden sehr interessiert.

      Gruß,
      Ronald Wiggert

  4. Kulanz habe ich bei Bioledex leider nicht erleben dürfen. Mit Verweis auf die abgelaufene Gewährleistung wurde ein Kulanz-Ersatz abgelehnt. Bei den oben errechneten 27 Jahren „theoretischer Gebrauchsdauer“ ist das um so bitterer.
    Meine Beobachtung: Auch bei Bioledex-Produkten steht im Gehäuse-inneren nur „Made in China“ auf den Komponenten.
    Meine Schlussfolgerung: Wenn einem selbst ernannten Qualitätshersteller seine Produktmängel gleichgültig sind, dann kann ich dem als Konsument nur durch ein konsequentes „kauf‘ ich nicht mehr“ begegnen.
    Olaf

    • Sehe ich auch so, darum habe ich bisher von solchen Herstellern Abstand genommen und bisher lieber Osram gekauft, wo es teils 3, 4 und sogar 5 Jahre Garantie gibt. Gerade bei noch rel. teuren Lampen, wie zB lange LED Röhren mit hoher Leuchtkraft habe ich lieber 4-5 Jahre Garantie.
      Da war zwar auch nicht alles gut, aber die defekten 800lm/E27-Birnen made in Romania (waren im übrigen die einzigen von bisher sicher 50 LEDs dieses Herstellers; im übrigen habe auch alle ESL kein vorzeitiges Ende gefunden) wurden alle problemlos ersetzt (war noch innerhalb der 2 Jahre, aber man hätte sie beim Hersteller 3J austauschen können).

  5. Hallo, wir haben Anfang 2011 angefangen auf LED umzustellen und haben einige Leuchtmittel von Bioledex seitdem in Benutzung, bisher sind wir sehr zufrieden, Ausfälle hatten wir bisher noch keine (bei Bioledex!). Nur bei billigen Direktimporten hatten wir verschiedene Probleme (Fassung passt nicht, große Streuung bei der Farbquali. Ausfälle).
    Made in China steht doch überall darauf ob Osram, oder Noname das sagt ersteinmal überhaupt nichts aus…

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