Umwelttag: Sparen und Bäumchen pflanzen mit „Grünspar“ (Update)

10 Prozent Rabatt auf jede Bestellung und das Pflanzen eines Baumes verspricht mein Blog-Kooperationspartner „Grünspar“ am heutigen Weltumwelttag. Das betrifft natürlich auch das große LED-Lampensortiment im Online-Shop.

Gruenspar-Umwelttag

Die Pflanzaktion von „Grünspar“ soll zusammen mit der bekannten Schülerinitiative „Plant-for-the-Planet“ erfolgen. Den 10%-Rabatt bekommen Sie, wenn Sie bei der Bestellung im Warenkorb den Gutscheincode pflanzeinenbaum eingeben.

Nach Angabe des Unternehmens gilt das Angebot, so lange der Vorrat reicht und nur am heutigen Umwelttag. Es sei außerdem nicht mit anderen Gutscheinen kombinierbar.

Update 7.6.: Wie mir „Grünspar“ auf Nachfrage mitteilte, war die Aktion weit erfolgreicher als erwartet. Am 5. Juni gab es etwa doppelt so viele Bestellungen wie sonst innerhalb von 24 Stunden. Davon waren 117 mit dem Gutschein-Code versehen, was für einen schönen kleinen Wald reichen sollte.

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16 Gedanken zu „Umwelttag: Sparen und Bäumchen pflanzen mit „Grünspar“ (Update)

  1. Verstehe den Laden nicht soviel unnützen Kram nur für den Leuchtmittel kauf
    mir gefällt der Laden nicht zum beispiel ist das das gross hervorgehobene CO² ist nur ein teilbereich im Klimaschutz der Laden übertreibt es mit den Ökokram.
    Aber leider muss man Sponsoren ehr positiv bewerten,
    ich bevorzuge normale Onlineshops z.b. LED Centrum die mich mit guten Service überzeugt haben.

    frankkl

    • Auch wenn ich Deinen Kommentar nicht so richtig verstehe: Grünspar ist kein Sponsor, sondern Blog-Kooperationspartner – in dem Sinn, dass mir gratis Testexemplare zur Verfügung gestellt werden, die ich sonst von den Herstellern häufig nicht bekomme. Einen Einfluss auf meine Beurteilungen hat das nicht – zumindest glaube ich das.

      Und wo wir schon bei dieser Umwelt-/CO2-Sache und dem Begriff „Grünspar“ sind: Dafür gab’s bei mir nicht nur Lobhudelei, wirklich nicht.

      P. S.: „LED-Centrum“ bzw. „infoled.de“ (gleicher Betreiber) kann ich aus eigener Erfahrung ebenfalls empfehlen (sitzt hier fast „um die Ecke“ und hat auch schon Gewinnspiele bei mir bestückt).

      • Ganz einfach ist mir der Laden zu sehr okologisch orientiert,
        z.b. irgendwelche Bäume intressieren mich nicht beim Leuchtmittelkauf.

        Und ja ich schätze deine Tests und Berichte sehr
        (bis auf eine sache das immer das kaltweisse Licht gelobt wird).

        frankkl

        • Seltsam – die meisten Kommentatoren hier behaupten, dass ich immer das „warm-weiße“ Licht loben würde 😉

          Aber wenn alle was zu Meckern haben, muss ich ja ziemlich ausgewogen sein.

          • Das mit den kritischeren Meinungen zu warmweissem LED-Licht (hier) ist denke ich nicht wirklich für den Großteil der Bevölkerung repräsentativ.
            Welche Lampen für den Hausgebrauch bekommen zB. bei amazon zahlenmäßig mit Abstand die meisten Bewertungen? 2700K Philips LEDs – und die meisten schreiben dazu, dass sie endlich was glühlampenähnliches gefunden haben.
            Ich habe mir das bei mir zu Hause nochmals angeschaut, ein paar 3000K Lampen habe ich ja auch im Einsatz. Also, bei im Raum befindlichen Holzmöbeln, Parkettböden und solchen Dingen (die heute nach wie vor topaktuell sind im Einrichtungssektor, sogar in Küchen macht man heute schon Parkettböden) kann ich mir ausschließlich 3000K jetzt auch nicht vorstellen. Bei moderneren Wohnstilen mit Fliesenböden im Wohnzimmer und Metallmöbeln usw. passt 3000K eher. Und wer sich heute den Luxus eines offenen Kamins im Wohnzimmer leistet, der sollte auch nicht auf 3000K Lampen stehen, denn hier gibt’s auch eher 2700K, also eine gänzliche Neuerfindung des Rades bzw. menschlichen Lichteindrucks sehe ich dbzgl. jetzt und in absehbarer Zukunft nicht 😉

        • Wenn ich sowas lese…. da muss man sich echt schon beherrschen, was schon sehr schwer fällt.

          Da bietet dir ein Onlineshop einen Rabatt an und verpflichtet sich Bäume zu pflanzen und du nörgelst auch noch daran rum?

          Wenn dein Stromversorger jetzt auf 100% Okostrom umsteigen und die Preise senken würde, würdest du sicherlich auch noch meckern und wieder den Guten Kohle/Atommix bestellen?

          Das ist keine Ignoranz mehr, das ist echt dumm.
          Und das hat auch nichts mehr damit zu tun ob dir deren Onlineshop oder Einstellung gefällt.

          Immerhin hast du den Beweis für den Artikel von Wolfgang geliefert, dass Umweltschutz beim Leuchtmittelkauf viele nicht interessiert.
          Und meiner Einschätzung nach gibt es viele, die meinen, dass alles was leise, sauber und umweltfreundlich arbeitet, nichts taugen kann.

    • @frankkl: Das Ökodingens stört mich jetzt weniger; aber sowohl Grünspar als auch LED-Centrum glänzen meiner Meinung nach nicht gerade mit guter Auswahl. Wer nicht gerade Mainstream-Consumer-Produkte sucht, der wird leider selten fündig. LED-Taschenlampen gibt es z.B. nur an einer Hand abzählbare Osram-Produkte (gut, die Fenix-Lampen gibt es nichtmal bei Conrad), und auch sonst ist die Auswahl eher mager/eintönig und Baumarkt-Standard. Leider gilt das auch für viele andere LED-Spezialisten, die im wesentlichen nur „warmweiße“ Retrofits und ein paar Alibiprodukte abseits des Mainstreams anbieten. Wer wirklich was Individuelles bzw. Hochwertiges (z.B. Lampen mit hoher Farbtreue, Outdoor-Taschenlampen usw.) sucht, der kommt um das Internetkaufhaus mit dem schlechten Ruf oder um eine sehr aufwendige Recherche nach anderen Anbietern nicht umhin.

      Hingegen habe ich überhaupt nichts gegen ein bisschen Öko-Werbung; Umwelt- und Ressourcenschutz scheint seit den späten 1980ern und erst recht seit dem Aufkommen von Handy & Smartphone eh mehr und mehr in Vergessenheit zu geraten; lediglich das CO2-Problem und Kernenergie ist derzeit in aller Munde (leider nicht immer wissenschaftlich sauber…). Ich würde mir allerdings auch mehr fundierte Informationen über die tatsächliche Ökobilanz mit real existierenden Recyclingmöglichkeiten wünschen. Leider hat man es als Nichtexperte (und manchmal selbst als Experte) schwer, zu entscheiden, welchen Quellen man da wie weit glauben darf. Die EU hat da mit ihrer einseitigen Haue auf die Glühbirne wahrlich keine gute Arbeit geleistet.

  2. @Johannes: Ich sehe zwischen 2700 und 3000 K keinen großen Unterschied, beides wirkt für mich wie ein vergilbtes Foto, weder „warm“, noch weiß.

    Ich kann mich aber nur wiederholen, dass das „Kleben“ an diesem „Braune-Zwerge-Licht“ meiner Erfahrung nach vor allem an der konservativ-trägen Natur des Menschen liegt („Wat de Buer nich kennt…“), sowie am einseitigen Sortiment der meisten Anbieter. Ich habe mehrfach die Aussage vernommen, dass Leute durchaus weißes Licht ausprobieren oder sogar breit einsetzen würden, wenn sie denn wüssten, wo man es bekommt. Denn die meisten kaufen Lampen nunmal vor Ort, im Supermarkt, und da gibt es nur Braune-Zwerge-Monokultur, und „tageslicht“-Farbe allenfalls als Lichterkette oder Aldi-Taschenlampe. Und auch bei Amazon gibt es den Effekt, dass viele Leute auf Rezensionen schauen, statt Wagnisse einzugehen (bei dem hohen Preis leider auch verständlich). Im übrigen hüte man sich vor der Aussage, dass die Mehrheit immer recht haben müsse. Auch Milliarden Fliegen können sich irren 😉

    Die Kritik, dass hier „kaltweißes“ Licht gelobt würde, kann ich schon deshalb nicht teilen, weil es doch ganz normal ist, dass Leute für Dinge schwärmen, die andere nicht mögen. Ich mag z.B. keine Linsensuppe, habe aber absolut kein Problem damit, wenn andere auf ihrer Webseite Linsenrezepte posten. Ich muss die Suppe ja nicht selbst auslöffeln 😉

    • @Ingo:
      Das mit dem Unterschied zwischen 2700 und 3000K ist denke ich auch noch mal stark herstellerabhängig. Also eine LEDON oder Philips GU10 mit 2700K ist im direkten Vergleich doch vom Farbenblindesten von einer Osram GU10 mit 3000K zu unterscheiden. Wobei LEDON GU10 mit 2700K noch einen Tick gelber leuchten als Philips mit ebenfalls 2700K. Es ist hier sicher auch die Frage, was man vergleicht. Ich kenne 2700K nur von namhaften Herstellern wie Osram, LEDON, Philips – etwas anderes schaue ich mir schon gar nicht an, vielleicht finde ich diese 2700K Farbtöne auch deshalb nicht zwangsläufig so übertrieben negativ.

      Man sieht heute auch immer wieder mehr den Trend zu bewusst freien, weißen Wänden in Wohnungen, während früher verstärkt alles mit Bildern usw. zugepflastert wurde.
      Wie sich hier Lampen mit 3000K und mehr auswirken…also bei mir wurde vor 3 Jahren neu gestrichen, und wenn eine 3000K GU10 wandnah abstrahlt, dann ist die Reflexion der Wand auch nicht ohne, also für gemütliche Wohnräume wie Wohn- / Esszimmer eher nicht mein Fall. Würde mitten im Raum eine E27 mit 4000K hängen, wäre dies wahrscheinlich auch wieder anders, also das Lichtempfinden ist sicher auch vom Beleuchtungstyp abhängig. GU10 mit hohen K-Werten stelle ich mir jedenfalls sehr blendintensiv vor.

      • @Johannes: Eine der Osram älteren 3000 K Retrofits wurde von „test“ mit 3400 K bestimmt, das ist natürlich schon eine enorme Abweichung. Ob das bei den GU10 auch der Fall ist, kann ich natürlich nicht beurteilen. Ich ging oben nicht von solchen Ausreißern aus.

        Meine Wohnung gehört übrigens auch zu denen mit viel Weiß, sogar die Leuchten wähle ich bewusst farbneutral (schon gar nicht rot oder gelb), aber ich habe dennoch nicht das geringste Problem mit weißer Beleuchtung von 4000-6000 K (die stärkeren Lampen tendenziell mit höheren Werten). Ich nutze die Reflektion an weißen Flächen dabei ganz bewusst aus, und auch ein leichter Hauch Blau stört mich dabei nicht. An die 10000+ K vom wolkenlosen Himmel auf Teneriffa kommt das eh nicht heran. Dagegen wirkt das übliche gelbliche Licht fast winterlich (vgl. tief stehende Januarsonne).

        Mein Fazit: Es ist nicht möglich, „Naturgesetze“ für die menschliche Lichtpräferenz zu definieren. Vermutlich spielen Gewöhnung und individuelle Erfahrung mit Farben/farbbehafteten Situationen eine erhebliche Rolle, ebenso aber auch die Bequemlichkeit (Rewe nebenan statt Fachhandel/Internet) und Herdentrieb („wenn alle ‚warmweiß‘ wählen, dann muss es ja richtig sein“).

        Im Rheinland pflegt man zu sagen „Jeder Jeck ist anders“. Ich ergänze: Es ist nicht einmal jeder ein Jeck 😉

  3. @Johannes: So etwa würde ich das auch sehen (wobei 3000 K ja auch noch als „warm-weiß“ gelten, während offenbar manche Leser eher 4000 K und mehr bevorzugen).

    Ich glaube, „frankkl“ verwechselt hier die in einigen Kommentaren geäußerten Ansichten mit denen in meinen Blogbeiträgen. Dort versuche ich – etwa bei Tests – ziemlich neutral zu beschreiben, welche Art von Licht ein Produkt liefert und wer damit für welchen Einsatzzweck glücklich werden kann.

    Apropos „Farbvorlieben“: Dort ist noch ein interessanter neuer Blogbeitrag von „The Luminous lady“ Lorraine Calcott, in dem sie die Ansicht äußert, dass vor allem Männer Blautöne lieben – ein kleiner Prozentsatz davon eventuell auch wegen einer ausgeprägten „Rot/Grün“-Sehschwäche (die bei Frauen etwa zehn Mal seltener auftritt). Liefert möglicherweise auch ein Indiz, warum manche (männliche) Kunden eher Licht mit höherem Blauanteil mögen.

    • Interessant. Eine Rot-Grün-Schwäche liegt bei mir allerdings nicht vor. Mir ist „vergilbtes“ Licht einfach zu konservativ und zu melancholisch. Weiß (nicht blau) ist für mich optimal, weil da alle Farben gut aussehen, und nicht nur Rottöne. Rot sehe ich an Ampelkreuzungen schon oft genug 😉

      • Ich glaube ja, dass Lichtfarben-Geschmäcker – wie auch andere Vorlieben und Moden – nicht in Stein gemeißelt sind, sondern sich im Lauf der Zeit verändern können. Das gilt sowohl individuell als auch für den Querschnitt der Bevölkerung.

        Durchaus möglich also, dass „kältere“ Lampen auch in dafür geeigneten Teilen des privaten Bereichs generell beliebter werden als heutzutage.

  4. Den Vorwurf, Wolfgang Messer würde in den Blockbeiträgen besonders die sog. kaltweissen Farben bevorzugen, halte ich für nicht stichhaltig. Geht auch gar nicht, denn die meisten besprochenen LEDs sind gelbstichig. Und entspricht auf dem derzeitigen Sortiment. Stattdessen bekenne ICH mich gerne der genannten Weißpropagande schuldig.

    Mag sein, daß die Weißliebe beim männlichen Teil der Bevölkerung auf fruchtbareren Boden fällt – an die Rot-Grünschwächen-Theorie glaube ich indes nicht so recht.

    Rot-Grünschwäche ist genetisch veranlagt und nicht pathologisch. Sie liegt bei mir nicht vor, dafür aber starke Kurzsichtigkeit. Und dennoch mag ich Farbtemperaturen um 4000K und freue mich auf 5000K LEDs.
    Ich verstehe, daß die LED-Industrie jetzt kein Risiko eingehen will und mit den 2700K im Mainstream einen nahtlosen Übergang zur Glühbirne schaffen will. Aber spätestens wenn die erste Retrofit-Welle durch, die Preise niedriger und der Markt gesättigt ist, wird man auch „offiziell“ bemerken, was sich hier einige bereits erarbeitet haben: Von Farbtreue gemessen am Tageslicht kann man eigentlich erst ab 5000K reden. Und dann wird man starten, die Bevölkerung mit neuen 4000K und 5000K LEDs zu beglücken. Das wird für viele ein großes Aha-Erlebnis werden – ein „neue“ Lichtrevolution.

    Ich hoffe aber, daß das Licht nicht zum Spielball der Mode wird – wiewohl leider einiges dafür spricht.

    • Ich hoffe aber, daß das Licht nicht zum Spielball der Mode wird – wiewohl leider einiges dafür spricht.

      Bis dahin sind hoffentlich tunable white LEDs in guter Qualität zu akzeptablem Preis verfügbar. Geht die Philips Hue nicht schon in diese Richtung?

      • Ich vermute schon, soweit ich das aus Hausautomatisierungs-Foren entnehmen kann. Derzeit interessiert mich das aber noch nicht, da ich in der ersten Upgrade-Welle meist hellere (heller als die Glühbirnen) weiße und vor allem bezahlbare Leuchtmittel suche. Das verträgt sich gerade nicht so gut mit farblich durchstimmbaren.

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