Archive für Dezember 2009

Fastvoice als Gaultier, Lagerfeld etc.

Kurz vor Weihnachten war ich bei ARTE noch als deutsche Stimme für verschiedene Modeschöpfer aktiv - in zwei Online-Teasern auf’s TV-Programm im Januar mit vier Folgen einer Doku-Reihe unter dem Motto … Vor der Show (le jour d’avant)”. Das Ergebnis sehen und hören Sie hier und hier.

Vom iPhone zum iSlate?

Offenbar haben das Weltunternehmen Apple Inc. in Kalifornien und der Gemeinderat Bühlertal im Schwarzwald etwas gemeinsam: Immer dienstags wird Geschichte geschrieben - die einen stellen meist an einem Dienstag neue Produkte vor, die anderen haben etwa einmal pro Monat an einem Dienstag Sitzungstermin. Auch die Entlohnung der Teilnehmer bewegt sich in ähnlichen Dimensionen: Apple-Vorstandschef Steve Jobs zum Beispiel hat für das Jahr 2009 offiziell einen US-Dollar Bezüge kassiert, die Aufwandsentschädigung für Gemeinderatsmitglieder liegt ebenfalls noch deutlich unter dem Hartz-IV-Satz.

Entscheidender Unterschied: Im Schwarzwald-Luftkurort wird die Tagesordnung der Sitzungen ausführlich vorher bekanntgegeben, im kalifornischen Cupertino wissen vorher nur ein paar wenige Insider, welche Weltsensation der Öffentlichkeit präsentiert werden soll. So spekuliert man derzeit heftig, was Steve Jobs am 26. Januar 2010 (natürlich ein Dienstag und genau eine Woche nach der Bühlertäler Ratssitzung) in einem Kongresszentrum in San Francisco bekanntgeben könnte. Die meisten Experten tippen auf die Ankündigung einer ersten, kleinen Version des sagenumwobenen Apple Tablets, möglicherweise mit dem Namen iSlate als Reminiszenz an die gute alte Schiefertafel.

So ein 7 Zoll großes Gerät könnte ab März 2010 als erster Schritt zwischen iPhone und größeren Tablets dienen; ausgestattet mit Funktionen aus beiden Produktfamilien. Potenzielle Benutzer könnten so “angefixt” werden, um den Markt für spätere Screen-Reader zu öffnen. So ähnlich hat’s ja auch schon mit dem iPhone funktioniert, das am 9. Januar 2007 in San Francisco vorgestellt wurde - es war selbstverständlich ein Dienstag.

Nachtrag (19.1.2010): Nun hat sich Apple ausnahmsweise für einen Mittwoch entschieden, den 27. Januar. Und der Touchscreen wird wohl doch ein wenig größer ausfallen als 7 Zoll - wahrscheinlich sind’s eher 10.

Guck’ mal, da bewegt sich was

2010 könnte ein entscheidendes Jahr für die Zukunft von Zeitschriften und Zeitungen sein. Mal abgesehen von allen anderen Entwicklungen, die schon bisher eine große Rolle gespielt haben, kommt bald wohl auch noch das Apple Tablet in’s Spiel. Und was man damit zum Beispiel für eine Sportzeitschrift anstellen kann, das demonstriert hier schon mal The Wonderfactory:

Ein sehr beeindruckendes Demo, das meiner Meinung nach auch einen Hinweis auf die Medienzukunft in Deutschland geben kann; nicht nur für Zeitschriften. Natürlich würde eine solche technische Verbreitungsmöglichkeit auch die Tageszeitungsverlage betreffen; nicht unbedingt von Anfang an die täglichen Ausgaben, aber durchaus die wöchentlich erscheinenden Zusatzprodukte (Sonntagsausgaben oder im Verlag erscheinende Anzeigenblätter).

Hier besticht vor allem die Möglichkeit für Werbekunden, ihr Angebot mit Videos vorzustellen (wundervoll für Konzertveranstalter, Disco-Betreiber, Autohändler etc. - eben für alles, was bewegt und mit Ton besser darstellbar ist als mit einem statischen, stummen Bild). Das stellt allerdings völlig neue Herausforderungen an die Content-Produktion, sowohl redaktionell als auch kommerziell, und kann nicht ohne zusätzliche Investitionen gestemmt werden. In regionalen Fachkreisen (so zwischen Karlsruhe und Konstanz) ist es kein Geheimnis, dass ich schon vor einigen Monaten dazu diverse Ansätze ins Spiel gebracht habe, die allerdings damals noch verbreitet auf Skepsis gestoßen sind. Mal sehen, ob sich das nun ändert.

Die Zielrichtung liegt natürlich ganz klar bei jüngeren Nutzern, denen als digital natives Papier als unnötiger und veralteter Träger erscheint. Ältere werden sich mit so einem Tablet eher nicht anfreunden, aber das spielt langfristig keine Rolle bei einem schleichenden und teilweise parallelen Übergang von Print auf Online. Jetzt muss angesichts der verbreiteten “Kostenlos-Mentalität” im Internet nur noch ein akzeptables Bezahlsystem für die neue Verbreitung gefunden werden (entfällt natürlich bei kostenlosen Supplements, die allein durch Werbung finanziert werden). Aber auch dafür hatte ich ja vor einiger Zeit schon eine Idee aufgezeigt.

Mal wieder ein Abschied

Seit über 21 Jahren turne ich nun - neben diversen anderen Tätigkeiten - auf verschiedenen Radio-Antennen herum, anfangs beim Stadtradio Freiburg, danach bei SWF3 (sehr kurz), Radio Luxemburg (zur Schulung), Radio Merkur (Rastatt), Radio (7) Victoria (Baden-Baden), RPR1 (Ludwigshafen), Radio Regenbogen (Mannheim) und die letzten gut acht Jahre bei SWR1 in Baden-Baden (den Schnauzbart auf dem Bild gibt’s inzwischen nicht mehr). Zum Jahresende läuft dort nun mein Vertrag als “fester Freier” aus und wird nicht verlängert; meine letzte Sendung ist in der Nacht vom 14. auf den 15. Dezember.

Nein, ich habe keine silbernen Löffel geklaut oder meine Arbeit schlecht erledigt. Der offizielle Grund ist, dass der SWR für mich keine Zukunftsperspektive bis zum Renteneintritt sieht (zum Hintergrund siehe hier). Das muss man leider so akzeptieren, ist aber auf lange Sicht kein Anlass für Mitleid und Traurigkeit. Acht Jahre lang Sendungen spätabends und (vor allem) nachts, sekundengenaues Arbeiten als “selbstfahrender” Moderator und blitzschnelles Reagieren auf aktuelle Ereignisse gehen nicht spurlos an Körper, Geist und Privatleben vorüber, das habe ich zwischendurch auf die harte Tour erfahren. Mit zunehmendem Alter wird außerdem das Ankämpfen gegen den natürlichen Biorhythmus nicht leichter, das sollte man nicht unbedingt bis 66 durchziehen.

Der Personalabbau wird weiter gehen in den Sendern und Redaktionen, auf die verbliebenen Mitarbeiter kommen immer neue Aufgaben und Herausforderungen zu und damit steigt die individuelle Belastung mittelfristig an die Grenze des Machbaren und teils auch darüber hinaus. Mein Neid auf die “Zurückbleibenden” hält sich also im Rahmen. Stattdessen werde ich erst mal eine längere Auszeit nehmen, eine neue Wohnung zusammenbasteln (tue ich nebenher schon seit einigen Monaten), die Batterien aufladen und dann schauen, was sonst so geht und was mir Spaß machen könnte für den nächsten Lebensabschnitt.

In der Rückschau waren das - beruflich und finanziell gesehen - acht meist exzellente Jahre, in denen ich als “Die Nacht”- und “Kopfhörer”-Moderator und teils auch als Redakteur trotz vermeintlicher Formatradio-Zwänge sehr weitgehende Freiheiten hatte, von denen Kollegen auf anderen Sendestrecken oder gar bei anderen Sendern nur träumen können. Fehlen werden mir außer einigen Kolleginnen und Kollegen vor allem auch einige treue Hörer, die mir immer wieder per Mail, in ihren Blogsin Foren oder durch Anrufe aus allen Teilen der Welt das Gefühl vermittelt haben, hier etwas Sinnvolles zu tun.

Mit der Zeit habe ich vielleicht auch einen Teil meiner anerzogenen Dipfeleschisserei abgebaut (für Nicht-Baden-Württemberger steht die Erklärung hier), obwohl gute Vorbereitung (auf Neudeutsch: Show-Prep) und ein wenig Pedanterie nicht schaden können, wenn man in jeder Stunde ein ordentliches Backtiming hinbekommen oder für eine 5-Stunden-Sendung teils 20 verschiedener Themen Herr werden will, ohne zwischendurch Unsinn zu erzählen. Da bin ich vom eigenen Anspruch her immer noch meilenweit entfernt von locker-flockigen DJs, denen so ziemlich wurscht ist, wie irgendwelche Minister heißen, auf welchem Tabellenplatz grade der VfB Stuttgart steht oder ob für den letzten Musiktitel der Stunde nur noch eine Minute Zeit ist.

Für mich ist eine ideale Sendung immer “durchkomponiert”; also eine abwechslungsreiche und in sich stimmige Mischung, die dem Langzeithörer (den’s in der Nacht weitaus häufiger gibt als tagsüber) einen gewissen Flow vermittelt, der sich auch vom Moderator überträgt. Da traf es sich gut, dass SWR1 auch die passende Musikmischung für meine Altersgruppe bietet - inclusive vieler Songs, mit denen ich musikalisch aufgewachsen bin in den 1970ern und 80ern. So musste ich mich auch selten “verbiegen”, um das Programm mit Pride and Passion zu präsentieren - ein Luxus heutzutage.

Im Übrigen gibt’s natürlich tausende Dinge, die wichtiger sind als die Dienstleistung “Radio” - das sollte man als Moderator nie vergessen. Wir drücken zwar an unseren Mischpulten manchmal rote Knöpfe, aber keiner davon zündet eine Atombombe oder ist sonst irgendwie lebenswichtig.

Kundschaft ver-Apple-t

Toll, was da im aktuellen Tchibo-Weihnachtsprospekt auf den Seiten 14 und 15 angeboten wird: Prima Gadgets zum Anstöpseln an die USB-Buchse des MacBook Pro - zum Beispiel ein Video-Digitalisierer, ein Dia-Scanner oder ein Plattenspieler, der’s noch mit den alten Vinylscheiben aufnehmen kann - stimmt doch, oder? Denn geworben wird dafür mit Fotos, die so ähnlich aussehen wie das von mir mit dem eigenen Gerät nachempfundene Bild:

tchibo2

Sieht meines Erachtens doch ein Blinder mit Krückstock, dass das ein MacBook Pro der vorletzten Generation ist (die neueste hat schwarze Tasten). Aber dann kommt die Ernüchterung beim Blick auf die sehr klein gedruckten Systemvoraussetzungen unten auf der Seite:

Unterstützt Windows XP oder Vista, Systemvoraussetzungen: CPU mit 2 GHz Single Core oder schneller, CPU 1,6 GHz Dual Core oder schneller, Arbeitsspeicher: 1 GB oder mehr, Grafik: DirectX 9.0 mit mind. 64 MB lokalem Speicher, Festplatte: mind. 5 GByte freier Speicherplatz, USB-Schnittstelle 2.0

Aber hallo, die Dinger laufen ja gar nicht mit einem Mac, wenn nicht zusätzlich zum MacOS ein zweites Betriebssystem aufgespielt wird! Beim Plattenspieler stehen keine Systemvoraussetzungen; vielleicht tut’s ja wenigstens der. Ein Anruf bei der Tchibo-Presseabteilung brachte erst mal keine Klärung; ich wurde gebeten, eine schriftliche Anfrage zu stellen:

Sehr geehrte Frau Rad,

wie telefonisch schon kurz besprochen, hätte ich gerne eine Ansicht/Auskunft von Tchibo zu den Abbildungen auf den Seiten 14/15, bei denen ein Video-Digitalisierer und ein Dia-Scanner jeweils an einem MacBook Pro angeschlossen sind, an dem sie jedoch von den (darunter klein gedruckten) Systemvoraussetzungen her nicht ohne weitere Installationen funktionieren können. Dazu müsste erst ein zweites Betriebssystem neben dem MacOS aufgespielt werden (Windows XP oder Vista).

Diese - meines Erachtens irreführenden - Abbildungen sind auch auf Ihrer Bestell-Website zu finden. Offensichtlich wurde hier aus optisch-ästhetischen Gründen bei der Magazinproduktion ein preiswertes Massenprodukt aus der Windows-Welt mit dem teuersten Produkt der Apple-Laptop-Reihe verknüpft, ohne dass darauf im Magazin oder Online hingewiesen wird.

Direkt daneben wird übrigens auf Seite 15 ein Plattenspieler mit USB-Anschluss und (laut Text) zusätzlicher Software gezeigt, bei dem keinerlei Systemvoraussetzungen genannt sind. Auch hier liegt der Verdacht nahe, dass es sich um Mac-inkompatible Software handeln könnte, was aber dem Angebot leider nicht zu entnehmen ist.

Die Antwort von Tchibo-Non-Food-Pressesprecherin Helen Rad kam ein paar Tage später (unbearbeitete Kopie inklusive der Typos):

Ihrem Anliegen bin ich auf den Grund gegangen und es verhält sich mit der Abbildung genaus so, wie bereits am Telefon geäussert: Bei der Auswahl der Laptops wurde nicht bewusst ein Mac-Rechner gewählt. Es ist vielmehr so, dass diese Rechner beim Shooting vorhanden waren.

Die verwendeten Apple-Modelle haben wir versucht durch Bildretuschen unkenntlich zu machen, so dass sie für den Verbraucher als solche nicht mehr erkennbar sind. Im Online- Vorschau Bereich wurden leider noch nicht bearbeitete Bilder eingearbeitet. Die Rechner sollen als sogenanntes „Styling“ betrachtet werden, um zu veranschaulichen, wie das Produkt funktioniert. Sowohl im Magazintext als auch in unserem Online-Shop werden die korrekten Systemvoraussetzungen genannt.

Wir geben unseren Kunden kein Versprechen, welches das Produkt nicht hält.Unglücklich ist lediglich, dass das geschulte Auge des ein oder anderen Verbrauchers unsere angestylten Computer als Apple „enttarnt“ kann, was zu keiner Zeit unsere Absicht war.

Wir halten also fest: Das Fotostudio nahm ein Laptop, das ohnehin grade da war (bei Media- und Werbeleuten meistens von Apple, sieht ohnehin “stylischer” aus als die hässlichen Kisten aus der PC-Welt), versuchte teil- und ansatzweise, das MacBook Pro “unkenntlich” zu machen, und stöpselte Geräte an, die damit entweder gar nicht oder nur nach zusätzlichen Installationen betrieben werden können. Und so sollte “veranschaulicht” werden, “wie das Produkt funktioniert”? Klingt witzig.

tchibo 1
Noch so ein nachempfundenes Beispielfoto von mir. Auch auf den Originalfotos im Tchibo-Weihnachtsprospekt ist der Bildschirm schwarz.

Überhaupt nicht geklärt ist übrigens immer noch die Frage, ob die Software des Plattenspielers mit einem Mac funktionieren kann; das wird weder im Prospekt, noch auf der Webseite, noch im Antwortschreiben von Tchibo erwähnt. Man könnte das als “Schmücken mit fremden Federn” bezeichnen oder auch als fahrlässige Verbrauchertäuschung (um hier mal keinen Vorsatz zu unterstellen, wie auch die Mail der Tchibo-Presse nahelegt). Es ist jedenfalls kein Einzelfall und auch nicht auf Tchibo beschränkt; solche “Ver-Apple-ungen” finden sich auch bei anderen Anbietern.

Fast richtig

Wieso heißt das hier eigentlich Fastvoice-Blog? Was hat das mit schnelle Stimme zu tun? Okay, ursprünglich kam die Benennung der Homepage www.fastvoice.de von den damals neuen technischen Möglichkeiten zur Übermittlung von Sprachbeiträgen. 1994 stellte ich mein Studio auf Digitaltechnik um und schickte die Bandmaschinen auf’s Altenteil, 1996 kam die Internet-Anbindung dazu und damit die Voraussetzung, um Audio-Dateien per Mail oder File-Transfer verschicken zu können. Das war schon mal ziemlich schnell.

Ein paar Jahre später ließ ich mich von den Vorzügen eines irischen Audio-Codecs mit dem apt-x-Verfahren überzeugen, damals schweineteuer, aber es ermöglicht über zwei ISDN-B-Kanäle die direkte (Live-)Verbindung mit hunderten Studios und Sprechern weltweit. Seither kann ich mich mit dem DRT-128 “reporter” sowohl selbst als Sprecher mit 15 kHz Bandbreite irgendwo virtuell in ein Studiomischpult schmuggeln als auch umgekehrt “unsichtbare” Sprecher/innen zu mir ins Studio bitten; jeweils mit vollem Rückkanal für Regieanweisungen, einen netten Plausch oder sonst was Sinnvolles. Und das ist nun wirklich fast.

In jüngster Zeit hat der Begriff “schnelle Stimme” aber noch einen weiteren, unerwarteten Aspekt bekommen: Seit März 2009 bin ich immer mal wieder als Overvoice in der deutschsprachigen Ausgabe der Nachrichtensendung ARTE Info zu hören. Die wird im elsässischen Straßburg (Strasbourg) produziert, mit französischen und deutschen Sprechern, die Beiträge aus der jeweils anderen Sprache oder sonstige fremdsprachige Töne “übersprechen” (deshalb Overvoice). Kurioserweise macht sich hier aber ein sprachimmanenter Effekt bemerkbar: Meist sind direkt aus dem Französischen oder Englischen ins Deutsche übersetzte Texte länger als der Ursprungstext, müssen aber über denselben Filmbeitrag oder Originalton passen. Und so steht dann der verzweifelte deutsche Sprecher vor Monitor und Mikro und versucht, einen 15 Sekunden langen Satz auf 10 Sekunden zu stauchen.

Da gibt’s dann nur drei Möglichkeiten: Entweder entnervt aus dem Studio flüchten (dann entfällt das Sprecherhonorar, deshalb macht’s keiner), oder in kürzester Zeit den Text irgendwie zusammenstreichen, ohne dass der Sinn völlig verloren geht (in hektischer Absprache mit der Multilingue-Redakteurin), oder ein überirdisches Sprechtempo vorlegen (was bei zungenbrecherischen exotischen Städten, philippinischen Clans oder wissenschaftlichen Fachbegriffen einem Gemetzel gleichkommt). Meistens ist sogar eine Kombination aus den Möglichkeiten 2 und 3 notwendig, um der Lage einigermaßen Herr zu werden, bevor der Beitrag fertig sein muss. Teilweise führt das dazu, dass eine Reportage noch während der Sendung (ab 19.45 Uhr, ab 2010 dann sogar schon um 19 Uhr) fertig produziert wird oder sogar live übersprochen werden muss, natürlich abartig schnell, was sonst.

Und so hat Fastvoice nun wirklich einen realen Sinn bekommen.

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